Ich weiß nicht wirklich ob es wirklich das Beste für mich wäre.
Als genetisch überprüfte AdHslerin hätte ich schon mal ein paar Punkte für ein Antrag auf Behinderung und das ich seit 17 Jahren mit Depressionen zu kämpfen habe macht mich ja schon zum vollem Invaliden (habe eine unabhänige Stelle die sich mit sowas auskennt darüber befragt.).
Aber genau das hält mich doch am leben! Zu beweisen das man als Depressive sehrwohl Humor besitzt..... auch wenn er pechschwarz ist. Ich bin zwar oft traurig aber am schlechtesten geht es mir wenn sich andere neben mir auch traurig sind. Wenn ich mich unter "so genannten Normalos" begebe baut es mich immer auf wenn es fröhlich zugeht. Irgentwie wie, es lohnt sich doch noch da zubleiben. Wegen meinem AdHs habe ich mich son arangiert. Keiner kommt in kürzester Zeit auf so viel Ideen wie ich. Dafür nerve ich. Das ist ebend der Preis.
Aber irgentwie habe ich das Empfinden, wenn ich mich als behindert einstufen lasse.... dann gebe ich auf!
obwohl ich dann ein leichteres Leben hätte!
nicht das ich daran zweifeln will aber sag mir mal ein paar gute seiten bitte!
Du hast ein Gespür für gute und schlechte Stimmungen, Du ahnst schon intuitiv, wo die Lösungen liegen können, Du bist oft der Retter in der Not. Du hast Sachen schon erfasst, bevor andere angefangen haben, zu denken, Du hast oft neue, verrückte Ideen, packst Projekte begeistert an, wenn Dich was interessiert, dann kannst Du Dich Tag und Nacht reinknien, Du bist begeisterungsfähig.
So , ich kenne Dich nicht, aber ich hoffe- ich hab es getroffen.