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Behinderte Kinder abtreiben...

Frage von ThomasStrauss ThomasStrauss

Wenn ein Mann und eine Frau zusammen ein Kind bekommen und der Mann sehr dahinter ist, daß die Frau zu Vorsorgeuntersuchungen geht um auf jeden Fall eine Behinderung auszuschließen und im Falle einer Behinderung abzutreiben, kann der Mann dann jegliche Verantwortung für die Pflege des Kindes von sich weisen sowie keinen Unterhalt zahlen, wenn die Frau erfährt, daß ihr Kind behindert sein wird es aber dennoch gebären will und ihrem Mann die Behinderung verschweigt?

Diesmal geht es nicht um die Realität, wie es gehandhabt wird, ich will deine MEINUNG wissen.

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Antworten (15)

  • 14
    Antwort von critter critter

    Das ist ja wohl logisch, dass der Mann für sein behindertes Kind sorgen MUSS. Er hat schließlich dieses behinderte Kind gezeugt, ist also genau so beteiligt am Entstehen des neuen Menschen wie seine Frau. Ein neues Leben ist kein Spielzeug, das man wegwirft oder zurückgeben kann, weil es nicht hundertprozentig funktioniert.

    Das klingt ganz nach: Vernügen haben: JA, Verantwortung übernehmen: NEIN

    Kommentar von ThomasStrauss ThomasStrauss

    Die Frau ist jahrelange Raucherin, der Mann nicht. Sein Samen ist in Ordnung gewesen, die Behinderung auf die Frau zurückzuführen. Bleibst du bei deiner Meinung?

    Kommentar von Aquamarinade AquamarinadeAquamarinade

    *****Die Frau ist jahrelange Raucherin, der Mann nicht. Sein Samen ist in Ordnung gewesen, die Behinderung auf die Frau zurückzuführen. Bleibst du bei deiner Meinung?*****

    Auch das spielt nicht die geringste Rolle. Wer ein Kind zeugt, der MUSS zahlen!

    Kommentar von ThomasStrauss ThomasStrauss

    Die Frage ist an critter gerichtet.

    Kommentar von Aquamarinade AquamarinadeAquamarinade

    Na und?

    Kommentar von critter crittercritter

    @ThomasStrauss: Du bist doch selbst unverantwortlich gewesen, indem du mit einer Raucherin das Kind gezeugt hast. Warum hast du nicht verhütet in dem Fall? Nun kannst du der Mutter deines Kindes keinen Vorwurf machen, sondern pack an deine eigene Nase! Vorher denken, nicht hinterher jammern. Sollte die Behinderung wirklich durch das Rauchen entstanden sein, bist du zu 50 % mit schuldig, hättest dich ja von deiner Frau fern halten können. Mein Lieber, du kommst aus der Verantwortungsnummer nicht raus. Ich bleib dabei: Vernügen haben JA, Verantwortung tragen NEIN - damit kommst du nicht durch.

    Kommentar von timbatol timbatoltimbatol

    woher willst du wissen das es auf den punkt des rauchens zurückzuführen ist? vielleicht war dein samen kaputt? vielleicht hast du selbst mittlerweile so kaputtes erbgut, das es dein "fehler" war? vielleicht hat das kind sich im zellstadium "falsch geteilt"? eine mutation eingearbeitet, die eine laune der natur ist? wie auch immer. man kann immer nur hoffen ein gesundes baby zu bekommen. die chancen das ein kind behindert werden höher umso älter die eltern sind :)

    Kommentar von Support24 Support24Support24

    Liebe Community,

    es kann es immer wieder zu Missverständnissen und unterschiedlichen Meinungen kommen. Wir sind der Meinung, die Community ist groß und demokratisch genug für unterschiedliche Ansichten und Meinungen.

    Beleidigungen und ausfallende Bemerkungen sind hier aber nicht erwünscht. Ein freundlicher Ton, Respekt und Höflichkeit gegenüber den anderen Community-Mitgliedern sind uns wichtig. Die Beiträge werden sonst gelöscht.

    Ich möchte euch bitten, Rücksicht darauf zu nehmen. Bitte schaut diesbezüglich noch einmal in unsere Netiquette und Richtlinien unter http://www.gutefrage.net/policy.

    Herzliche Grüße,

    Eva vom gutefrage.net Support

    Kommentar von Kayahi KayahiKayahi

    Liebe Eva,

    laut den Richtlinien sind lediglich Rat suchende Fragen bei GF erwünscht, hier wird aber ausdrücklich nach einer Meinung gefragt, wäre es da nicht angebracht die Frage im Forum zu stellen und nicht auf der Plattform? Und bezüglich der Nettiquette, hat sich hier vorallem der Fragesteller mehrfachen Verstössen schuldig gemacht, oder sehe ich das falsch?

    Eventuell wäre es angebracht den Fragesteller zu ermahnen, sich in Zukunft an die Regeln hier zu halten.

    Herzliche Grüße,

    Kayahi

    Kommentar von Anton96 Anton96Anton96

    DH! So sehe ich das auch, die Frage ist schon Menschenverachtend, insbesondere wird das Leben eines Kindes mit Behinderung hier nicht geachtet.

    Kommentar von Anton96 Anton96Anton96

    Ich bin der selben Meinung wie critter, es sind beide an der zeugung beteiligt also haben beide auch die Verantwortung. Es ist im übrigen eher selten das die "Schuld" an der Behinderugn einem Elternteil zu zu schreiben ist. Es gibt zum Glück keine Pflicht zur Abtreibung. So wie ich das sehe will sich hier einer vor der Verantwortung drücken und das ist nicht in Ordnung.

    Kommentar von Kayahi KayahiKayahi

    Da hast du vollkommen Recht Anton!

    Nicht nur dass der Fragesteller sich seiner Verantwortung entziehen möchte, er würgt der Frau noch zusätzlich einen rein und macht ihr ein schlechtes Gewissen, das vollkommen unnötig ist.

    Eine Behinderung ist in den meisten Fällen nicht zu verhindern egal wie gesund die Frau während der Schwangerschaft lebt, denn häufig ist die genetische Konstellation die Ursache und viele erleiden während der Geburt einen Schaden. Das Rauchen ist sicherlich ungünstig, aber wahrscheinlich nicht die Ursache.

  • 7
    Antwort von auchmama auchmama

    Sorry, aber bei dieser Frage und einigen Kommentaren stehen mir die Nackenhaare zu Berge, mein Körper ist mit einer eisbergartigen Gänsehaut überzogen und eine scheußliche Übelkeit macht sich breit...:-(

    Mit dieser Einstellung wäre es besser sich sterilisieren zu lassen um jegliche Schwangerschaft für alle Zeiten auszuschließen!

    Bei solchen Gedanken schließe ich menschliches Verantwortungsgefühl komplett aus!!!

  • 6
    Antwort von Aquamarinade Aquamarinade

    Sebstverständlich muss der Vater zahlen und sich kümmern. Schließlich braucht ein behindertes Kind besondere Pflege und Betreuung.

    Deine Story drumherum spielt dabei keine Rolle! Und das ist auch gut so!

  • 6
    Antwort von DreamBikes DreamBikes

    Meine Meinung? ERST RECHT: Es geht um das Kind.. nicht um eine Art Streit mit der Frau...

    Das Kind soll trotzdem ein erfülltes Leben erhalten oder?

    Oh Man..die Fragen heute <_<"

    Kommentar von ThomasStrauss ThomasStrauss

    Bist du seit Geburt behindert?

  • 5
    Antwort von Kayahi Kayahi

    Der Mann hat sich zuallererst gewaltig zu schämen für seine grausame Forderung.

    Eine Frau die nicht aus eigenem Willen heraus abtreiben möchte, muss fürchterlich leiden, wenn sie es nur ihrem Mann, ihren Eltern, oder sonstwem zuliebe tut.

    Jeder Mensch, der soetwas von einer Frau verlangt, hat entweder keinerlei Einfühlungsvermögen oder ist schlicht gleichgültig gegenüber ihren Gefühlen und ihrem Wohlergehen.

    Niemand hat über den Abbruch oder das Fortbestehen einer Schwangerschaft zu entscheiden, ausser der Frau. Das ist zugegebenermaßen unangenehm für den Mann, aber schlicht und einfach das einzig Richtige, denn es ist immer der Körper der Frau in dem der Embryo heranwächst, es ist immer Sie die eine Verbindung zu dem "Kind" aufbaut ob sie will oder nicht.

    Eine Mutter kann ihr Kind nach der Geburt nicht einfach so zurücklassen (auch wenn es immer wieder Frauen gibt die genau das tun), einem Mann fällt es in der Regel leichter sich aus der Affaire zu ziehen (auch wenn es natürlich in diesem Fall ebenfalls Ausnahmen gibt)

    Und was den Unterhalt für das behinderte Kind angeht, natürlich hat der Vater den Unterhalt zu leisten, vorallem aus moralischen Gründen!

    Es ist sein Kind, ob es nun krank ist, oder nicht.

    Es ist seine Entscheidung ob er mit diesem Kind leben und sich darum kümmern möchte, oder nicht, aber den Unterhalt hat er zu sichern, denn er hat es schließlich gezeugt und verstossen, da ist es ja wohl das Mindeste das Überleben abzusichern.

    Ob die Frau es ihm verschwiegen hat, oder nicht, spielt dabei absolut keine Rolle, denn dem Kind keinen Unterhalt zu zahlen, würde nicht die Lüge der Frau strafen (wobei auch eine Notlüge anders zu werten ist als eine Lüge aus Boshaftigkeit) sondern das Kind, das für die gesamte Situation gar nichts kann!

    Kommentar von Kayahi KayahiKayahi

    Ich hab jetzt grad noch deine Kommentare gelesen und möchte meine Antwort um folgende Punkte ergänzen:

    1. Das deine Frau geraucht hat, ist sicher nicht besonders förderlich für die Gesundheit des Säuglings, aber eine starke Behinderung wird in der Regel nicht durch Nikotin-Genuss verursacht, sondern durch schadhaftes Erbgut.

    2. Um festzustellen wessen Erbgut für die Behinderung eures Kindes verantwortlich ist, müsstet ihr aufwendige Untersuchungen eurer Dna durchführen lassen, nur ein solches Untersuchungsergebnos kann bestimmen wer "Schuld" an der Behinderung eures Kindes ist. (Meist sind es beide Eltern, die durch die Kombination ihrer haploiden Erbinformationen eine Behinderung verursachen) Du kannst die Schuld also nicht einfach ihr in die Schuhe schieben, nur weil sie deinen Unmut erregt hat.

    3. Es gibt Menschen die durchaus in der Lage sind auch behinderte Menschen in die Gesellschaft zu intergieren. Das viele Menschen das noch immer nicht können ist traurig, bedeutet aber nicht dass das Leben deines Kindes nicht trotzdem lebenswert sein kann und es liegt an dir ob du ihm dabei helfen möchtest, oder es dem Kind noch schwerer machen willst.

    4. Es ist absolut verständlich wenn ein Mensch es sich nicht zutraut ein behindertes Kind großzuziehen, deswegen muss man dem Säugling aber nicht das Recht zu Leben absprechen!

    5. Anderen Menschen, auf Grund einer anderen Meinung als der deinen, zu unterstellen sie seien krank ist unverschämt! Und behinderte Kinder einzig und allein als Last abzustempeln (was sie zweifellos häufig sind, so wie jedes Kleinkind zunächst mal eine Last ist) ist absolut menschenfeindlich! Vielleicht solltest du deine Einstellung nochmal überdenken. Kinder sind keine Ware und auch wenn sie zunächst gesund geboren werden, können sie jederzeit schwer krank oder behindert werden, oder einfach anders als du sie haben wolltest. Kinder werden nie perfekt sein, sie deswegen zu verstossen ist unfair, denn auch du warst sicher nie perfekt, so wie wir alle, auch wenn du dich für unfehlbar halten magst.

    6. So leicht wie du dir eine Spätabtreibung offenbar vorstellst, ist sie nicht, insbesondere wenn sie nicht selbst gewollt ist. Eine Frau kann nach einem ungewollten Abbruch ganz sicher nicht ienfach so ein neues Kind zeugen und sich dann wieder wohlig schwanger fühlen! Ein Kind ist keine Ware!

    Kommentar von Nessi83 Nessi83Nessi83

    1000 DH, leidr ging nur eins .....

  • 5
    Antwort von Keckermann Keckermann

    Hier geht´s doch um das Kind......!!!! Ich bin der Meinung das auch ein behindertes Kind ein Recht auf ein menschenwürdiges Leben haben darf und soll.

    Und ja er muss zahlen ...und er ist Vater mit Rechten und Pflichten !!!!

  • 3
    Antwort von msbrown msbrown

    ich versteh die frage nicht ganz.. eine meinung?

    ich denke viele menschen sind gegen die geburt eines behinderten kindes (ich eingeschlossen). nicht weil es nicht wert ein leben zu haben, sondern weil ich finde, dass durch die geburt eines stark behinderten kindes sein eigenes und auch das leben der eltern kaum noch lebenswert sind. man liebt sein kind, egal was es hat, keine frage. aber dennoch bist du dein leben lang für dieses eine kind verantwortlich, das nie auf eigenen beinen stehen wird und musst vllt noch mitansehen, wie es vor dir stirbt..

    der mann muss auf jeden fall unterhalt zahlen, da die frau ihm ja rein rechtlich (denk ich mal) nichts von der behinderung sagen muss. wenn sie es schriftlich festlegen, ist das wieder was anderes.. es ist schließlich sein kind, ob behindert oder nicht, spielt in diesem fall keine rolle!

    dennoch, in einer solchen situation würde ich als frau nicht damit klar kommen, dass mein mann/freund wegen einer lüge solche kosten tragen müsste.. man muss ehrlich sein, vor allem, wenn es um ein menschenleben geht.

    was is denn deine meinung?

    Kommentar von ThomasStrauss ThomasStrauss

    Der Mann will das Beste für sich und sein Kind. Ein behindertes Kind wird unter Garantie ausgestoßen von der Gesellschaft.

    Hat ein Kind einen Unfall und ist danach querschnittsgelähmt, sorgt man sich um es. Aber Kinder die bereits vor Geburt offensichtlich geschädigt sind und die noch nicht "alt" genug sind um als Mensch zu gelten, müssen abgetrieben werden.

    Ein neues Kind ist schnell gemacht. Und es macht Freude, ein Kind zu zeugen. Danach hat die Frau wieder das wohlige Gefühl der Schwangerschaft. Und diesmal mit einem gesunden Kind. Das Verhältnis zwischen beiden wird nicht durch die Kinder beeinflußt. Die Scheidungsrate ist geringer. Wenn sich eine Frau aus reinem Egoismus am Kind "festbeißt" und es krampfhaft bekommen will, muß sie die Verantwortung auch alleine tragen.

    Kommentar von kiniro kinirokiniro

    Weißt du überhaupt, dass es Behinderungen gibt, die erst auf den 2., 3. oder 4. Blick bemerkt werden?

    Manche werden von vielen sogar überhaupt nicht bemerkt - und das, obwohl sie Ärzte sind.

    Habe ich selbst erlebt.

    Was die Verantwortung der Frau betrifft: sie ist nicht alleine schwanger geworden. Aber ich durfte auch so einen Menschen kennen lernen, der wie du dachte.

    "müssen abgetrieben werden" - ich habe nichts gegen Abtreibung in berechtigten Fällen. ABER darüber hast DU garantiert NICHT zu entscheiden.

  • 3
    Antwort von Maynard90 Maynard90

    das kann er nicht, gott sei dank

  • 3
    Antwort von moochi moochi

    Nein, kann er nicht. Es könnte sein, dass die Frau aus Gewissensgründen nicht abtreiben will.

  • 3
    Antwort von babyos babyos

    bescheuerte frage, natürlich ist er trotdem verpflichtet zu zahlen bzw sich zu kümmern, wer sex hat muß mit einem kind rechnen, wie das kind dann ist, weiß niemand vorher, behinderte haben dasselbe recht auf leben und liebe

  • 3
    Antwort von jennyblomma jennyblomma

    Nein, das kann er ganz sicher nicht und das ist auch gut so.

    Kommentar von ThomasStrauss ThomasStrauss

    warum ist das gut so?

    Kommentar von jennyblomma jennyblommajennyblomma

    Weil das Kind versorgt werden muss wenn es auf der Welt ist und dem kann sich der Vater nicht entziehen. Wenn er schon nicht am Leben seines behinderten Kindes teilnehmen will, soll er sich wenigstens finanziell daran beteiligen, ein behindertes Kind hat die gleiche Daseinsberechtigung wie ein gesundes.

    Kommentar von ThomasStrauss ThomasStrauss

    Du hast die Umstände, wie es dazu kam verstanden?

  • 2
    Antwort von Launceston Launceston

    Ich glaube, der Mann muss IMMER zahlen.. auch wenns manchmal ungerecht ist. Es ist schließlich und endlich die Entscheidung der Frau, unabhängig davon, ob das Kind behindert ist oder nicht.

    Kommentar von jennyblomma jennyblommajennyblomma

    Warum soll es ungerecht sein wenn ein Mann für seine Kinder zahlen muss und soll? Wenn ein Mann absolut keine Kinder haben will, muss er eben dafür sorgen, dass er keine zeugt. Es gibt da so einige Mittelchen die eine Schwangerschaft verhindern, die können jeder Zeit in Anspruch genommen werden. Wenn Mann dann so gedankenlos ist und einfach seinen Samen wahllos verteilt (ohne Kinder haben zu wollen) ist er selber schuld und in der Pflicht für seine Nachkommen zu sorgen, so einfach ist das.

    Kommentar von Lissy832 Lissy832Lissy832

    tja jenny.... es gibt ein paar menschen die aber noch anders (vernünftig) und vor allem auf eine nicht so rotz freche art und weise wie du es tust, antworten können!

  • 1
    Antwort von kiniro kiniro

    Von seiner Unterhaltspflicht wird er sich auch bei einem behinderten Kind nicht drücken können.

    Zudem gibt es Behinderungen, die nicht während der Vorsorgeuntersuchungen festgestellt werden können. Manchmal leben Menschen mit ihr ohne zu wissen, dass sie behindert sind.

    Ich denke nicht, dass sich an seiner Unterhaltspflicht etwas ändern würde, wenn er nichts von der Behinderung erfährt.

    Gehe davon aus, dass diese beiden nicht zusammen leben. Ansonsten wäre es unmöglich, das zu verheimlichen.

    Aber alles in allem fände (nein finde) ich so ein Verhalten ätzend.

    Andererseits könnte es passieren, dass derjenige gerne den höheren Freibetrag hätte, obwohl die ganze Arbeit an der Mutter hängen bleibt.

  • 1
    Antwort von Emptyliving Emptyliving

    Nein er muss unterhalt zahlen auch wenn er keinen Kontakt zum kind haben will . Das schreibt das Gesetz vor. Ist ne Ethik frage aber ich beantworte sie mal so . Kinder bekommen ist kein Spiel wo man so lange würfelt bis man die Zahlen hat die man möchte. Er kann nicht ein Kind zeugen und dann sagen treibs ab gefällt mir nicht. nach dem Deutschen Gesetz hat die Frau sogesagt ne Vollmacht über das kind und kann entscheiden obs geboren wird oder nicht. Und da der Vater sofern er nen Job hat und gehalt bekommt das In der Höhe Liegt unterhalt abzuzweigen so muss er es bis zum 18. Lebensjahr des Kindes Zahlen.

  • 1
    Antwort von Namevergessen Namevergessen

    Was bringt dir eine Meinung, wenn es in der Realität anders ist?

    Ich denke nicht, dass sich der Mann der Verantwortung entziehen kann und kein Unterhalt zahlen muss. Es ist trotzdem sein Kind und Abtreiben kann niemand von einem Verlangen. Ob behindert oder nicht, es ist Leben.

    Kommentar von ThomasStrauss ThomasStrauss
    Was bringt dir eine Meinung, wenn es in der Realität anders ist?
    

    Die Leute haben in diesem Forum grundsätzlich keine Ahnung und sagen immer nur ihre Meinung. Wenn ich Fakten will, rufe ich einen RA an.

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