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Behaviorismus gegen Ethologie

Frage von Cenoion Cenoion

Schönen guten Abend, ich schreibe für die Schule eine umfassende Jahresarbeit zum Thema Konditionierung.

Bevor ich weiter auf das Thema Konditionierung in all seiner Vielfalt eingehen will, möchte ich den Behaviorimus erklären. Ich denke, damit kommen ich auch gut klar, aber ich möchte ihn auch mit der Gegentheorie(?), der Ethologie vergleichen. Da komme ich nicht wirklich weiter. Was muss ich dort alles beachten? Ich möchte u. U. eine Gegenüberstellung beider Theorien aufstellen.

Kann mir da jemand helfen, oder ist die Frage nicht spezifisch genug?

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Antworten (1)

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    Antwort von Gartenphilo Gartenphilo

    Ich zitiere Wikipedia (Ethologie): "In scharfem Gegensatz zu den vitalistischen Richtungen standen die sogenannten Mechanisten, die alles Verhalten als das gleichsam passive Reagieren auf Außenreize deuteten, als eine Kette von Reflexen („Reflexkettentheorie“). Ihre Anschauungen fußten vor allem auf den Forschungsergebnissen des Nobelpreisträgers Iwan Pawlow und verneinten innere Antriebe bzw. schlossen sie als Gegenstand wissenschaftlicher Untersuchung aus. Ein prominenter Vertreter dieser Richtung war neben Pawlow der US-amerikanische Psychologe John B. Watson, der Begründer des klassischen Behaviorismus."

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