Ich informiere mich gerade über BU-Versicheurngen. Wenn man von einer Versicherung als Risikoperson eingestuft wird, heißt das dann, dass man auch von anderen Versicherungen zurückgewiesen wird oder ist das versicherungsabhängig?
Behandeln alle BU-Versicherungen vorhergehende Krankheite gleich?
Antworten (8)
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Tucke Hallo!! Ich bin freier Makler und versuche mal dir alles zu erklären. Also zunächst muss man fragen, ob du schon einmal einen Antrag über eine Berufsunfähigkeitsversicherung bei einem Anbieter gestellt hast? Wenn ja, dann stellt sich die Frage, zu welchen Bedingungen du angenommen worden bist. Wenn du Einschränkungen oder einen Risikoaufschlag hattest, dann wird das in einer Sonderwagnisdatei gespeichert. Wenn du dann bei einem anderen Anbieter den Antrag stellst, dann erscheinst du automatisch als Risikoperson und man fragt nach, warum du nur zu erschwerten Konditionen angenommen wurdest. Eventuell wird es dann teurer, oder ein wenig billiger, da diese Berechnungen von jedem Versicherer individuell gemacht werden. Prinzipiell aber war dann die Vorgehensweise deines Vertreters oder Maklers schon falsch, denn das hätte man verhindern können. Tipp von mir: gehe nicht zu einem Direktversicherer, denn die sind teurer als du denkst und stelle dir die Frage, ob es da nicht eine bessere Alternative gibt. Anscheinend hat dir darüber noch niemand etwas gesagt. Liebe Grüße
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mallimalli
prinzipell sind die risikoeinstufungen ähnlich! allesdings sitz bei jeder vers. ein sachbearbeiter der deinen fall beurteilt!d.h. bei einer neubeantragung kann eine risikoeinstufung anders aussehen!lg malli
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Skelboxx NEIN!
Jede Versicherung hat hier ihre eigene Vorgehensweise! Tipp: Such dir einen Makler. Der kann eine anonyme Risikovorabanfrage bei verschiedenen Gesellschaften starten. Dann erhälst du von dem Makler bescheid, welche Gesellschaft dich aufnehmen würde und bei welchen du mit Auschlüssen rechnen musst.
lg
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rudibeerudibee
Ja, das ist bei allen gleich. Und vor allem: wenn du von einer Versicherung schon mal als Risikoperson eingestuft worden bist, darfst du das der nächsten nicht verschweigen, sonst hast du im Fall des falles die A-karte gezogen.
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Donautrade Es wird ja nicht die Person, sondern die berufliche Tätigkeit eingestuft. Da gehen alle Versicherer gleich vor. Würde eh die Finger von BU Versicherungen lassen. Das ist glatter Betrug.
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terraqterraq
nicht zwangsläufig, aber die meisten Versicherungen legen da strenge Regeln an um ihr Risiko zu minimieren.
Müste man wissen, warum du abgelehnt wurdest.
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ReisefreundeReisefreunde
nein ist überall so Risiko ist Risiko und keine Versicherung läßt sich darauf ein
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bjoerni75bjoerni75
hm, generell sind vorerkrankungen nach schwere und art eingestuft. psychische erkrankungen aber auch zahnerkrankungen und herz. kreislauferkrankungen werden dann entweder von vornerein ausgeschlossen oder die versicherung tritt zurück. da wirds immer sehr schwer eine zusatzversicherung zu bekommen.
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