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Begriff Hochschule = Universität?

Frage von Sheytan Sheytan

hallo liebe Leute,

mag sein das es für einige nach einer blöden Frage klingt aber dennoch weiß ich es nicht und oute mich als Blödi, denn ich brauch die Info :-)

  1. also ist eine Univsität eine Hochschule, wenn ja warum gibt es dafür 2 Begriffe, wenn nein was macht den Unterschied aus?
  2. welche Unterschiede gibt es zwischen einer staatlichen und privaten Einrichtung (auf Hochschulen/Fachhochschulen bezogen)?
  3. manche privaten Schulen bieten nicht anerkannte Abschlüsse an, welchen Sinn hat dies für den Schüler/ Studenten und warum werden diese
    Schulen so besucht, wenn doch gerade in Deutschland anerkannte Schriftstücke von großer bedeutung sind?
  4. Das SAE Institute: ist das eine Fachhochschule oder unter welcher Rubrik läuft das? was haltet ihr allgemein von dieser Privatschule?

ich danke für Infos :-) Shey

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Antworten (4)

  • 1
    Antwort von PaulEmil PaulEmil

    Der Begriff Hochschule ist ein Oberbegriff für eine Bildungseinrichtung im tertiären Sektor, die akademische Grade verleihen darf.

    Zu den Hochschulen gehören lt. HRG §1: Universitäten, Pädagogische Hochschulen, Kunst- und Musikhochschulen und auch die Fachhochschulen

    Für die Aufnahme eines Studiums an Hochschulen ist der Abschluß einer sekundären Bildungseinrichtung (Oberschule/Gymnasium) notwendig.

    Die Trennung Hochschule zu Fachhochschule ist eine im Volksmund fälschliche Unterscheidung. Die Fachhochschule ist eine Art der Hochschule, ganau wie die Uni eine Art der Hochschule ist. Beide sind tertiäre Einrichtungen, die den Abschluß der sekundären Einrichtung voraussetzen und beide dürfen akademische Grade verleihen.

  • 1
    Antwort von moccajoghurt moccajoghurt
    1. Hochschule ist nur ein anderer Begriff für Universität. Du musst aber unterscheiden zwischen Fachhochschule und normaler Hochschule
    2. private Schulen sind oftmals anerkannter, weil sie durch ihr Geld, dass ihnen zur Verfügung steht, mehr bieten können (bessere Ausrüstung, usw.)
    3. in bestimmten Berufsfeldern, z.B. in der Filmindustrie oder Kunst gibt es Berufe in denen man eine Mappe oder sonstiges anstatt eines Abschlusses bekommt. Die Leute die das machen, kommen damit in der Arbeitswelt in ihrem Bereich auch gut zurecht.
    4. weiß ich nicht
    Kommentar von moccajoghurt moccajoghurtmoccajoghurt
    1. zum 3. Punkt: Das hab ich falsch formuliert... man braucht für die Berufsfelder nicht unbedingt einen staatlich anerkannten Abschluss, weil eine Mappe mit der Angabe wo man studiert hat, sogar besser sein kann.
  • 0
    Antwort von famulus famulus

    An die FH kommst du ohni Abitur. Für die Uni bracuhst du das Abitur. Somit ist die FH schlichtweg weniger wert...

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    Antwort von Gesta Gesta

    Hochschule ist viel allgemeiner - sprich: Jede Uni ist eine Hochschule, aber nicht jede Hochschule eine Uni. Als Hochschule gilt (fast) alles, wo man studieren kann.

    Private Einrichtungen haben mehr Geld, dafür kosten sie natürlich auch Studiengebühren. Ich würde bei privaten Einrichtungen sehr genau hinsehen, ob sie wirklich besser sind oder ob da eher Leute studieren, die nur dank Papas Geldbeutel da sind und eigentlich nicht studientauglich sind... aber ich denke, dass die meisten privaten Hochschulen schon gut sind.

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