Begräbnis nach 30 Jahren auftun ist das ok?

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8 Antworten

Man darf nicht einfach so Gräber aufmachen.

Wenn deine Oma auf einem Friedhof beerdigt ist, was ich für euch hoffe, wird das Friedhofsamt einen Plan haben und euch sagen können wo sie liegt. Die meisten Gräber werden aber nach so einer langen Zeit eingeebnet sein. Es wären nur noch Knochenreste zu finden.

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Wenn die Stelle auf einem Friedhof ist, dann darf dein Vater da ohnehin nicht so einfach was ausgraben (lassen)

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Nach 30 Jahren gibt es keine Knochen mehr?! Woher kommen denn die uralten Dinosaurierknochen? 😅

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Kommentar von hydrahydra
18.07.2016, 17:40

Naja, die sind ja nur deshlab erhalten, weil sie unter besonderen Umständen versteinert sind. Nach Millionen von Jahren werden Knochen schon zu Staub.

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Was nach 30 Jahren von einer Leiche übrig ist, hängt stark vom Boden ab. Da kann fast nichts mehr sein oder fast noch alles.

Allerdings wird er seine Frau ja nicht irgendwo verscharrt haben, sondern sie richtig beerdigt haben. Wenn das Grab noch existiert, wird es auch wiederzufinden sein. Die Friedhofsverwaltung kann auf jeden Fall Auskunft geben.

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Kommentar von Besmiro
18.07.2016, 17:46

Es gibt keine Friedhofsverwaltung es ist im Kosovo in einem Dorf, jeder hat dort sein Grundstück. 

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Nach 30 Jahren sind durchaus noch Knochen da. Abgesehen davon wird es ja wohl irgendwo eine Akte geben, wo der Friedhof auslistet, wer wo genau begraben liegt. So drastische Maßnahmen sind da wohl kaum nötig.

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Kommentar von Besmiro
18.07.2016, 17:40

Im Kosovo ist alles anderes! Hehe

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Kommentar von schnoerpfel
18.07.2016, 17:48

In den 90ern hatte ich ein Praktikum auf einem Friedhof gemacht. Die haben da zum Teil Gräber für Neubestattungen ausgehoben und sind dabei auf Knochenrester gestoßen. So übersichtlich archiviert ist das nicht immer, wie man meinen sollte.

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Ich denke, du benötigst eine Genehmigung. Du kannst nicht irgendwo irgendein ein Grab öffnen lassen, weil du glaubst, es könnte vielleicht deine Großmutter sein.

Du kannst bei der Friedhofsverwaltung fragen, wem das Grab gehört und wer dort wann begraben wurde. Dann erübrigt sich die Graböffnung.

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Kommentar von Besmiro
18.07.2016, 17:45

Es ist ein Grundstück von jedem der dort geboren ist gehört ein Platz. Jeder von meiner Familie wird dort in diesem Ort begraben. Es gibt keine Verwaltung, der Friedhof gehört zum Dorf. 

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Natürlich sind noch Knochen da. Es wird aber kein Grab geöffnet, nur weil dein Vater vermutet, dies könnte vielleicht das Grab sein.

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Hat eine Grabstelle nicht normal einen Grabstein? Zudem wäre das - zumindest in D. Störung der Totenruhe - und gar nicht einfach machbar. Außerdem vermutlich extrem teuer.

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Kommentar von schnoerpfel
18.07.2016, 17:51

Nicht alle. Manche verschwinden über die Jahrzehnte, werden beschädigt und vergessen. Dann kann es tatsächlich vorkommen, dass Gräber dort wieder auftauchen, wo man keine mehr vermutete.

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