Frage von SisterSunshine,

Beginnende Beziehung mit einem Kiffer auf Entzug

Ich habe vor kurzem einen intelligenten, humorvollen und beruflich erfolgreichen Mann kennen gelernt, der sich zum Zeitpunkt unseres Kennenlernens in einer Beziehung befand täglich gekifft hat. Wir kamen uns näher. Nun hat er, für mich sehr überraschend, beschlossen, sein bisheriges Leben komplett aufzuräumen und zu ändern. Er beendete seine langjährige Beziehung und hörte vor 5 Tagen auf, zu kiffen. Ob ich bei seiner Entscheidung eine Rolle spiele, weiß ich nicht.

Dennoch ist diese Wendung für mich eigentlich sehr erfreulich, mit positivem Ausblick auf eine potentielle gemeinsame Zukunft. Was mich jedoch irritiert und verunsichert ist, dass er sich derzeit zwar telefonisch oder per Email meldet und dann auch sehr offen über die Problematik des Entzugs und seine entsprechend schwankende Gefühlswelt spricht, aber keinerlei Anstalten macht, dass wir uns treffen. Er sagt, er sei derzeit unausstehlich, unruhig, nervös, deprimiert, schlaflos, launisch und daher will er im Moment kein Date. Er meint auch, dass seine Libido im Moment gleich null sei.

Ich würde ihm aber gerne helfen und vor allem würde ich ihn sehr gerne sehen, denn ich habe mich in ihn verliebt. Ich habe Angst, dass er mir entgleitet und bin so hilflos. Ich frage mich, was ich tun kann, wie ich mich verhalten soll und wie lange es dauert, bis er den Entzug hinter sich gebracht hat und ob unsere beginnende Beziehung überhaupt eine Aussicht auf Erfolg hat.

Hilfreichste Antwort von Egorythmia,
4 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Drogen verstärken Gefühle in der Regel, besonders Cannabis. Unterdrücken geht da kaum, zumindest nicht besser als ohne Gras. Der "Entzug" ist rein psychisch, was sich auch mit körperlichen Symptomen zeigt. Nehmen wir mal eine Panikattacke: Panikattacken sind rein psychisch, zeigen aber körperliche Symptome wie Herzrasen, Hyperventilation, Taubheitsgefühle in den Extremitäten aufgrund der Hyperventilation usw. Der Cannabisentzug ist psychisch, mit körperlichen Begleiterscheinungen. Das ist ein großer Unterschied zu echten körperlichen Entzügen, da es dann tatsächlich auf körperliche Veränderungen zurückzuführen ist.

Soll aber nicht heißen dass ein Cannabisentzug schön ist, im Gegenteil. Wenn es der Körper gewohnt ist, dass man jeden Tag auf Gras einschläft und auf einem mehr oder weniger dauerhaften Niveau ist, ist es nur verständlich dass es einem erstmal abgeht. Ging mir auch so, aber nach ein paar Tagen war das schlimmste überstanden und ich konnte wieder normal einschlafen und ohne Rausch den Tag/Abend verbringen. Vorher habe ich 4 Jahre jeden Tag gekifft, da bekam ich schon Panik als ich mal einen Tag nichts zu rauchen hatte, inzwischen ist aber mein einziger Kontakt beim Anbauen erwischt worden, und seit einem Jahr habe ich ca. 10 Mal gekifft, was den Rausch umso schöner und intensiver macht. Aber hätte ich so viel dass ich wieder jeden Tag rauchen könnte, könnte ich es mir wahrscheinlich nicht verkneifen, ich mache aber auch keine Bemühungen etwas zu kaufen ;)

Also lass ihm einfach noch ein bisschen Zeit, er sollte sich schon bald wieder normalisiert haben ;)

Kommentar von SisterSunshine,

Danke für deine hilfreiche Antwort, Ergorythmia. Da du Erfahrungen hast, würde ich dir gerne noch eine Frage stellen. Da ich "IHN" ja bisher nur als Süchtigen kenne, frage ich mich, ob er sich wohl im Wesen verändern wird, wenn er kein Cannabis mehr raucht? Die Frage stelle ich mir, weil er in einem Gespräch mal sagte, dass er gespannt ist, ob ich ihn auch noch mag, wenn er nicht mehr so ist, wie ich ihn kennen gelernt habe. Ich muss dazu sagen, dass er selbst als er bekifft war, nie den Anschein machte, komplett breit zu sein, so wie ich es kenne.

Kommentar von Egorythmia,

Ja, mit der Zeit gewöhnt man sich an den Rausch und das fällt Unwissenden kaum auf. Ich persönlich habe mich schon verändert, früher habe ich immer nur alleine kiffen wollen, da ich so am besten entspannen konnte, jetzt treffe ich mich wieder mit Freunden, bin kontaktfreudiger und mein Kurzzeitgedächtnis ist wieder im Normalzustand :D Allerdings war ich zu meinen Spitzenzeiten viel geduldiger, jetzt raste ich wieder leichter aus, aber das war auch so bevor ich überhaupt zu kiffen angefangen habe, also nicht wirklich auf den Konsumstopp zurückzuführen, aber auch nicht auszuschließen.

Kommentar von SisterSunshine,

Ich sehe Parallelen zu meinem Freund, bin sehr gespannt, wann er wieder unternehmungs- und kontaktfreudiger wird und ob sich sein Wesen verändern wird. Er war auch schon vorher sehr schnell denkend, sehr clever und überaus intelligent.

Hast du eigentlich Veränderungen in deiner Libido bemerkt, als du aufhörtest?

Kommentar von Egorythmia,

Es ist halt nicht abzustreiten dass Cannabis luststeigernd ist, und wenn man aufhört ist in der ersten Zeit mal nicht viel mit Lust, aber nach ein paar Tagen war alles wieder so wie es sich gehört . Da brauchst du dir keine Gedanken machen ;)

Kommentar von SisterSunshine,

Du siehst mich sehr erleichtert! :-)

Kommentar von Egorythmia,

Bestens :D

Antwort von DoubleBuckel,
3 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Warte ab, spätestens in einer Woche wird er wieder der alte sein, dann sollten die Entzugssymtome vorbei sein. Du kannst ihn dabei aber natürlich auch über Telefon und Email unterstützen ;-)

Kommentar von SisterSunshine,

Ich hoffe, du hast Recht. Warten liegt mir nur leider so gar nicht :-) Ich bin eher eine Frau der Taten. Aber meine Wünsche werde ich wohl erst einmal zurück stellen müssen. Danke für deine Antwort!

Antwort von glasstoepsel,
3 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

lasse ihn in ruhe seinen entzug und, hoffentlich!, danach die therapie machen. du hast es mit einem** sucht** menschen zu tun der sich selber sucht. das selbe könntest du in dieser zeit auch tun ;-)

Kommentar von SisterSunshine,

Er hat sich bereits für eine Therapie entschieden. Was mich betrifft, so habe mich gefunden und bin auch nicht süchtig. Ich ruhe in mir und bin ganz zufrieden mit meinen Lebensumständen :-)

Kommentar von glasstoepsel,

schau dir dein helfen wollen an. (welches ja völlig ok ist) ein sich ruhender mensch fühlt sich mit sich im reinen und unabhängig von anderen. ich will dich nicht belehren.. mir geht es eher um impulse, nach zu fühlen, was wirklich ist. dieser mensch ist jetzt mit sich selber beschäftigt. vielleicht das erste mal in seinem ganzen leben. werde ruhig und ziehe nicht an ihm (energetisch). du kannst mental mit ihm in verbindung bleiben und ihm so kraft schicken und ihm signalisiieren, ich bin da wenn du aus der behandlung kommst. alles gute!

Kommentar von SisterSunshine,

Ich gebe dir komplett Recht! Und meine Wünsche an ihn wären rein egoistisch, daher äußere ich auch keine. Bisher verhalte ich mich genau so, wie du es beschreibst. ich bedränge ihn nicht, ich rufe ihn nicht an. Ich lasse ihn auf mich zu kommen, höre ihm zu und warte ab. Bis auf die Unsicherheit mit dem richtigen Umgang eines Menschen auf Entzug, habe ich sonst keine Unpässlichkeiten mit mir als Person.

Danke, deine Antwort hilft mir und gibt mir Zuversicht!

Kommentar von glasstoepsel,

super! dann gilt es, diese ungewissheit , ob oder ob nicht aus zuhalten... aber: "think positiv" :-) und sei geduldig. das ist u.u. eine probe mit offenem ausgang. ich wünsche euch beiden, trotz allem, eine gute zeit!

Antwort von Phoenix52,
3 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Warte einfach ab und stelle Deine Wünsche mal zurück.

Antwort von Denkverbot,
2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Ich frage mich, was ich tun kann, wie ich mich verhalten soll und wie lange es dauert, bis er den Entzug hinter sich gebracht hat und ob unsere beginnende Beziehung überhaupt eine Aussicht auf Erfolg hat.

Du musst Geduld haben, ganz einfach.

Er sagt, er sei derzeit unausstehlich, unruhig, nervös, deprimiert, schlaflos, launisch und daher will er im Moment kein Date.

Das solltest Du akzeptieren.

Kommentar von SisterSunshine,

Geduld in welcher Hinsicht? Soll ich mich komplett zurück halten und einfach nur warten?

Kommentar von BabaBaby,

Geduld in der Hinsicht, dass du ihn erstmal wieder klar kommen lassen sollst.

Ich denke mal, er will bei dir mit seinen Entzugserscheinungen (schlechte Laune, Reizbarkeit, wie o.g.) keinen schlechten Eindruck machen.

Das dauert aber meistens nur ein bis zwei Wochen, wenn er es durchzieht.

Kommentar von SisterSunshine,

Ja, das könnte sein. Zumindest hat er sowas in der Art auch schon geäußert. Danke dir!

Antwort von Lancore,
1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

Das ist normal, wenn man kifft, ist man auch im Alltag viel entspannter. Deswegen kiffen die meisten Leute auch. Nur selten, um aus einer Problemwelt zu entfliehen. Dadurch wirkt man viel freundlicher auf andere Menschen. Durch seinen Entzug wird er nun sein wahres Ich preisgeben, es kann sein, das er dann ein völlig anderer Mensch ist. Auch Depressionen nach jahrelangem Konsum können hinzukommen

Antwort von Oralhexe,
1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

Ich würde momentan gar nichts machen. Er braucht professionelle Hilfe. Wenn du dich da jetzt voll mit reinhängst, kannst du selbst in einen Strudel kommen, aus dem du nur schwer rauskommst. Biete die Hilfe an, mehr aber momentan nicht. Sei auf der Hut, ich hatte solch einen Fall auch mal und dem Typen war nicht zu helfen!!

Kommentar von BabaBaby,

Ich hab vor 12 Jahren auch mal gekifft, sogar jeden Tag und das Monatelang.

Mit 18 hab ich wieder aufgehört, und das OHNE professionelle Hilfe, eigentlich sogar komplett ohne jegliche Hilfe.

Es kommt immer auf die psychische Verfassung desjenigen an, ob er Willenstärke und Disziplin besitzt oder nicht.

Denn Marihuana macht im Kopf süchtig, nicht im Körper.

Zum Vergleich: Mit den sche*ß Zigaretten kann ich nicht so einfach aufhören. Das versuche ich schon seit geraumer Zeit. Da sind auch die Entzugserscheinungen viel krasser.

Kommentar von SisterSunshine,

soviel ich weiß, kann auch ein Cannabis Entzug körperliche Symptome wie Schlaflosigkeit, Unruhe, Appetitlosigkeit, Depressionen, Verlust der Libido etc. hervorrufen. Dies ist jedoch abhängig davon, wie hoch der Konsum vor dem Entzug war. Ich selber kenne körperliche Symptome sogar vom Nikotinentzug!

Kommentar von BabaBaby,

Ja, letztendlich bringt das auch körperliche Symptome mit sich.

Das sind eigentlich auch nur die Gefühle, die man zuvor mit Cannabis unterdrückt hat. Nur eben sind sie beim Entzug arg verstärkt. Aber die dauern nicht lange an, meistens nur ein paar Tage.

Und dann kommt der schwierige Teil, wo man sich überwinden muss, nicht ständig daran zu denken, sich was neues zu kaufen.

Nach ca. 2 Wochen hat man den ganzen Mist wieder vergessen =)

Kommentar von SisterSunshine,

Das würde bedeuten, dass er eigentlich ein Mensch ist, der ohne Cannabis unter Depressionen leidet? Puh, das habe ich befürchtet...

Kommentar von BabaBaby,

Nein, das nicht unbedingt.

Die Depressionen kommen davon, dass man sich mit dem Zeug immer auf gute Laune gehalten hat und die dann natürlich auch erstmal weg ist.

Die kommt nach dem Entzug auf natürliche Weise zurück. =)

Ein anderer Fall ist es, wenn man wegen Depressionen erst damit angefangen hat.

Kommentar von SisterSunshine,

Das kann ich nicht beurteilen, denn ich kenne ihn ja erst seit kurzem. Ich weiß nur, dass er über viele Jahre konsumiert hat.

Kommentar von BabaBaby,

Dass er von selbst damit aufhören will, ist schon mal ein super Anfang!

Wie man so schön sagt: Wo ein Wille ist, da ist auch ein Weg.

Antwort von BabaBaby,
1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

Also von Cannabis etc. weg zu kommen ist relativ einfach, da die Entzugserscheinungen maximal 2 Wochen anhalten.

Danach sollte alles gut sein, solange man ihn nicht irgendwie ans Kiffen erinnert.

Du kannst versuchen, ihn davon abzulenken. Unternehmt viel zusammen, macht was aufregendes, spaßiges!

Antwort von aXXLJ,

Die physiologischen Auswirkungen eines "Cannabis-Entzugs" sind vergleichbar mit den "Haupt- und Nebenwirkungen" akuten Liebeskummers: Etwas Nervosität, ein wenig Gereizheit, gelegentlich Einschlafschwierigkeiten.

Was die Prognose für eine dauerhaft zufriedene Beziehung angeht, verschafft ein Blick in eine beliebige Kristallkugel vermutlich ähnlich guten oder schlechten Aufschluss wie die hier zahlreich geäußerten Meinungen.

Kommentar von SisterSunshine,

Ich denke, dass ich mit meinem Alter von 44 Jahren auf einiges an Lebenserfahrung zurück blicken kann und aufgrund meines Bildungsstandes nicht so naiv bin, an einen Blick in eine Kristallkugel zu glauben. Darum geht es bei meiner Frage auch gar nicht. Dennoch danke für deine Antwort.

Kommentar von aXXLJ,

Weder Deine Lebenserfahrung noch Dein Bildungstand werden angezweifelt, aber angesichts der rhetorischen Frage

und ob unsere beginnende Beziehung überhaupt eine Aussicht auf Erfolg hat...

sollte Dir, bitteschön, wer definitiv richtige und ergo hilfreiche Antwort geben können?

Kommentar von SisterSunshine,

Du scheinst meine Frage dann nicht in meinem Sinne gedeutet zu haben. Meine Frage bezüglich der beginnenden Beziehung und der Aussicht auf Erfolg ging lediglich darum, ob ein Mann, der sich im Entzug befindet, noch andere Gefühle empfinden kann, als für sich selbst und seine derzeitige psychische Situation im Entzug. Bzw. wie lange so eine Ich-Bezogenheit dauern könnte. Sicher hängt dies immer vom jeweiligen Menschen ab, dennoch müsste es verständlich sein, dass ich mir Gedanken darum mache, wie ich mich ihm gegenüber verhalten soll, um die gerade erst beginnende Beziehung nicht durch ein Fehlverhalten meinerseits zu gefährden. Meine ambivalente Gefühle zur Situation und dem Mann, in den ich mich gerade beginne zu verlieben, sind nämlich auch für mich nicht besonders einfach, da ich kein oberflächlicher Mensch bin und meine potentiellen Partner nicht leichtfertig auswähle.

Kommentar von SisterSunshine,

... und hilfreiche Antworten sind die, die mir ihre persönlichen Erfahrungen mitteilen.

Kommentar von aXXLJ,

und hilfreiche Antworten sind die, die mir ihre persönlichen Erfahrungen mitteilen.

Solche Erfahrungen nehmen Dir weder Deine Zweifel ab - noch sind sie geeignet ambivalente Gefühle in die gewünschte Richtung zu dirigieren. SELBSTBEWUSSTSEIN in der eigenen Empfindungswelt ist da womöglich der bessere Kompass.

Kommentar von SisterSunshine,

Korrekt, dennoch hilft mir ein Austausch mit Menschen, die diesbezüglich Erfahrungen haben, insofern, dass ich Verständnis für seine Situation bekomme. Mit meiner Empfindungswelt möchte ich weder ihn noch hier jemanden belasten.

Kommentar von aXXLJ,

In der Nachbetrachtung ist mir Dein Satz aufgefallen

Da ich "IHN" ja bisher nur als Süchtigen kenne...

Du solltest Dich informieren, welche Kriterien erfüllt sein müssen, um eine "Sucht" (heutzutage spricht man eher von "Abhängigkeit") diagnostizieren zu können. http://de.wikipedia.org/wiki/Abh%C3%A4ngigkeitssyndrom

Dein (hoffentlich künftiger) Freund wird mit dem Konsum von Cannabis keine der im Wiki-Artikel erwähnten Bedingungen erfüllen.

Euch Beiden alles Gute.

Kommentar von SisterSunshine,

Vielen Dank für die guten Wünsche. Da er bei sich selber jedoch genau alle diese Symptome erkannt hat:

  • Starkes, oft unüberwindbares Verlangen, die Substanz einzunehmen
  • Schwierigkeiten, die Einnahme zu kontrollieren (was den Beginn, die Beendigung und die Menge des Konsums betrifft)
  • Körperliche Entzugssymptome
  • Benötigen von immer größerer Mengen, damit die gewünschte Wirkung eintritt
  • Fortschreitende Vernachlässigung anderer Verpflichtungen, Aktivitäten, Vergnügen oder Interessen (das Verlangen nach der Droge wird zum Lebensmittelpunkt)
  • Fortdauernder Gebrauch der Substanz(en) wider besseres Wissen und trotz eintretender schädlicher Folgen

hat er sich entschlossen, auf Cannabis zu verzichten. Er will diese Abhängigkeit eben nicht mehr.

Antwort von Det1965,

Bleibe hilflos und lass ihn dir entgleiten!

Es gibt noch hundertausend andere Männer, die zu dir passen könnten!

Kommentar von SisterSunshine,

Eine nicht sehr hilfreiche Antwort, die zudem derzeit nicht in zur Diskussion steht. Grund: er ist dabei, sein altes Leben in den Griff zu bekommen. Sofern er das wirklich konsequent umsetzt, ist er ein potentieller Partner für mich. Egal ob in der Welt noch hunderttausend andere Männer zu mir pesen würden. :-)

Kommentar von Det1965,

Und wenn er den Entzug durch hat, wieder klar denken kann kehrt er zu seiner langjährigen Freundin zurück!

Kommentar von SisterSunshine,

Was veranlasst dich, diesen Rückschluss zu ziehen? Kehrt man dorthin zurück wo man über Jahre unglücklich war, wenn man wieder klar denken kann?

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