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Befürwortet ihr Netbook-Klassen?

Frage von momolicious momolicious

Nächsten Jahrgang (9te Klasse) soll bei uns mindestens eine Netbookklasse eingeführt werden. Das Netbook soll als Werkzeug dienen, z.B. schreibt man damit dann und mach Präsentationen, sieht sich Simulationen an und arbeitet mit der Software "mobiles lernen 21" (kennt das jemand?). Würdet ihr als Eltern oder auch Schüler dafür oder dagegen sein, bitte Begründung angeben ;)

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Antworten (3)

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    Antwort von andy88 andy88

    grundsätzlich dafür+. im kommendem schuljahr (11. klasse) habe ich das große glück und die ehre, schüler in einer netbookklasse zu sein. vor der anmeldung an der schule hatte ich davon nichts gewusst, dementsprechend überrascht war ich als man plötzlich von einer einführung von netbooks sprach. meine vorfreude ist kaum in worte zu fassen...^^ in meiner alten schule gab es kaum die möglichkeit erstellte powerpiont präsentationen vorzustellen, geschweige denn, eine mathe-software zu benutzen. dies ging nur bei hausaufgaben, jedoch ist das stetige ausdrucken unpraktisch und nicht gerade umweltfreundlich. netbooks sind, meiner meinung nach, für den schulgebrauch sehr gut geeignet, praktisch und hilfreich. bessonders in meiner zukünftigen abiklasse mit den schwerpunkten mathe und info ist ein eigenes netbook wärmstens zu empfehlen.

    @chopper1887: ich weiß nicht wie es an anderen schulen gehandhabt wird, aber an unserer wird es möglich sein cd/dvd inhalte OHNE laufwerk zu installieren. man kann einfach ein image (abbild) einer cd/dvd per netztwerk (lan/wlan) oder usb empfangen und mit emulierungssoftware (z.b. deamontools) mithilfe von virtuellen laufwerken installieren. dies ist ohnehin praktischer als massen von cd's zu handhaben und kostenlos.

    ansonsten kann ich mich nur dem post vonn "dickebohne" anschließen.

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    Antwort von DickeBohne DickeBohne

    Grundsätzlich finde ich das sehr gut. Es gibt jede Menge ausgezeichneter Lernsoftware. So können zum Beispiel die immer knapper werdenden Resourcen in der Schule überbrückt werden und die Sicherheitsbestimmungen eingehalten werden. Chemie ist aber nun leider nicht mehr das, was pufft und stinkt, denn die Experimente können von den Schülern virtuell ausgeführt werden. Bei uns ist es so, dass es eine ganze Reihe Lehrer gibt (gute Lehrer trotzdem), die mit IT auf dem Kriegsfuß stehen. So besteht die Gefahr der Überfrachtung im Unterricht in Deutschland derzeit eher nicht. Wichtig erscheint mir aber, dass die Schüler die Kompetenzen erwerben, dieses Medium sinnvoll zu nutzen, kleine Reparaturen selbst auszuführen, sich mithilfe der Medien selbst Wissen anzueignen. Dafür sind Netbookklassen grandios.

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    Antwort von chopper1887 chopper1887

    grundsätzlich dafür... aber ich war bis eben der meinung das ein NETbook kein laufwerk hat...könnte für schulunterricht unpraktisch sein...

    Kommentar von boriswulff boriswulffboriswulff

    An einem Netbook kann man ein externes Laufwerk und auf jedenfall einen USB-Stick verwenden.

    Ich bin allerdings geteilter Meinung. Ich denke vielleicht wird duch die Benutzung der Technik das Wissen in den Hintergrund gedrängt.

    Genau wie es jetzt mit Klassen geschieht in denen der grafische, programmierbare Taschenrechner erlaubt ist.

    Die Schüler können den Taschenrechner zwar bedienen aber wissen kaum wie und warum etwas so gerechnet wird.

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