Frage von schweizerr, 205

Befürworten Muslime in Deutschland auch eine Glaubensfreiheit?

Antwort
von saidJ, 62

Hallo ,
natürlich .
Jeder darf an  das glauben woran er will solange er seinen Mitmenschen nicht damit schadet .

Kommentar von Zicke52 ,

Na ja, so natürlich ist das auch wieder nicht. Hat sich nämlich noch nicht bis zu den islamischen Ländern herumgesprochen.

Kommentar von earnest ,

Ich vermute, said bezeichnet es als Glaubensfreiheit, wenn man an SEINE Variante des Glaubens glaubt.

Kommentar von Zicke52 ,

Earnest, nun ja, wie er in einem anderen Beitrag schreibt, hat man sogar das Recht, ungläubig zu sein - nur sagen darf man's nicht....

Ein völlig überflüssiges  Zugeständnis, denn was man in seinem Kopf hat und nicht sagt, kann ohnehin niemand sehen, also wie könnte man das verbieten?

Kommentar von earnest ,

Manche Menschen halten es vielleicht gar für übel, dass die Gedanken frei sind ...

Kommentar von saidJ ,

Flasch Zicke du hast mich falsch verstanden .
Man darf ungläubig sein man darf eine andere Meinung haben aber man darf sich nicht auf die Straße stellen oder sonst wohin und über den Islam urteilen .
Kann ein Automechaniker etwas über die Medizin prädigen ?
Nein , warum ?
Weil er keine Ahnung davon hat .
Jedem der bedenken am Islam hat steht es frei sich an einen Gelehrten zu wenden und mit ihm darüber zu reden .

Kommentar von Zicke52 ,

saidJ, wer stellt sich schon auf die Strasse, um seinen Unglauben kundzutun? Das dürfte wohl eine extreme Minderheit sein, und auch die tut es in der Regel, um auf aufdringliche öffentliche Missionierungsversuche Gläubiger zu reagieren - letztere stellen sich dazu nämlich wirklich häufig auf die Strasse.  

Was meinst du mit "sonst wohin"? Wo darf man deiner Meinung nach sagen, dass man ungläubig ist?

Nochmals: Meinungfreiheit bedeutet nicht, dass man eine Meinung haben darf (das kann ja keiner prüfen), sondern dass man sie ÄUSSERN darf. Und dass man jede Idee (und dazu gehören Religionen) kritisieren darf.

Nein, ich wende mich nicht an den Automechaniker, wenn ich etwas über Medizin wissen möchte. Aber wenn ich Bedenken über ein Medikament habe, wende ich mich auch nicht an den Arzt, von dem ich weiss, dass er Anteile im Pharmakonzern hat, der das Medikament herstellt. 

Kommentar von saidJ ,

Nun ja deine Meinugnsfreiheit ist dir soweit gegeben das du nicht verpflichtet bist zu beten oder zu fasten .
Du wirst nicht dazu gedrängt den Islam zu leben aber wo du nicht auskommst ist dich an die Gesetze des jeweiligen Landes zu halten und das wären die Kleidungsvorschriften beispielsweise .
Und das ist nicht nur in islamischen Ländern so sondern überall.
In Deutschland darf man auch nicht nackt auf die Straße gehen weil man findet das es so richtig ist .
Jedes Land hat seine Regeln und daran hat man sich zu halten und das hat dan nix mit Meinungsfreiheit zu tun .
Nun zu deinem Punkt " Ich gehe nicht zu einem Artzt der Anteile am Pharmakonzern hat "
Ein Muslim ist verpflichtet dir die Wahrheit zu sagen und darf nicht lügen und betrügen .
Sein ganzer Islam und alles was er lebt wäre umsonst wenn er ein Lügner wäre .
Du kannst davon ausgehen das wenn du zu einem islamischen Gelehrten gehst er versuchen wird so gut er kann dich mit Argumenten aus dem Koran und der Sunnah zu überzeugen und wir dabei nichts verdrehen .

Antwort
von Retrohure, 124

Es gibt nicht "die Muslime", wie es auch nicht "die Deutschen" gibt - das sind alles einzelne Menschen mit ganz unterschiedlichen Meinungen. Ich denke aber, dass die Mehrheit der Muslime in Deutschland die Glaubensfreiheit befürwortet, wie wahrscheinlich auch in vielen anderen (auch muslimischen) Ländern der Welt auch.

Antwort
von hummel3, 50

Deine Frage ist nicht relevant, da Muslime diesbezüglich kein Stimmrecht in Deutschland haben.

Aber wenn du sie frägst, werden sie sicher für die Glaubensfreiheit hin zum Islam stimmen. Wie sollte anders das Weltkalifat, das erklärte Ziel des Islam verwirklicht werden können? 

Antwort
von caya2014, 81

Hey,

Bin muslimin und lebe hier in der BRD! Ja für mich kann jeder seine Religion frei wählen! Soll doch jeder an das glauben was er will! Jeder lebt seine Religion für sich und nicht für andere! Daher akzeptiere und toleriere ich jeden ob er einer Religion angehört oder nicht!

Kommentar von Delveng ,

Das finde ich toll.

Kommentar von caya2014 ,

Danke aber denke so sollte es auch sein ! egal ob man Christ, Jude oder sonst was ist! Man kommt denke mal mit Respekt & Toleranz weiter im leben als mit einer anti Haltung!

Antwort
von voayager, 46

Muslime sind so unterschiedlich wie Christen eben auch, daher kann man unmöglich verallgemeinern.

Antwort
von weekndxo, 82

Natürlich , was wäre das denn wenn jemand gezwungen wird an etwas zu glauben . Jeder glaubt sollte an das glauben ,was er will. Ich kenne auch keinen der dagegen ist .

Kommentar von Zicke52 ,

Was das wäre? Guck in die islamischen Länder, dann weisst du es.

Kommentar von weekndxo ,

Welches ?

Kommentar von Zicke52 ,

In jedes Land deiner Wahl, das den Islam zur Staatsreligion erklärt hat und seine Gesetzgebung auf die Scharia aufgebaut hat. 

Antwort
von DottorePsycho, 23

Das könnte jeder einzelne Muslim anders sehen. Der sunnitische Islam indes ist diesbezüglich nicht sonderlich tolerant. Wenn sich ein Muslim also buchstäblich an den Quran hält und ihn nicht als Sammlung von Metaphern versteht, dann darf er gar nicht für die Glaubensfreiheit sein.

Immerhin ist es unstrittig unter den Sunniten, dass eine Abkehr vom Islam eine Todsünde ist. Glaubensfreiheit heisst für mich etwas anderes.

Ebenso zweifelhaft ist die Verhaftung der Sunniten in 1001 islamische Regeln, die unbedingt eingehalten werden müssen. Wenn man bedenkt, dass man prima an Allah glauben kann, ohne eine einzige dieser sunnitischen Regeln zu befolgen, ist auch das nicht sonderlich frei im Glauben.

Im alevitischen Islam gibt es diese Regeln nicht. Hier hat "Es gibt keinen Zwang im Glauben" noch eine Bedeutung.

Antwort
von Daria700, 1

Haben die doch worauf willst du mit deiner Frage hinaus?

Antwort
von josef050153, 16

Alle Gruppen des Islam auf der ganzen Welt lehnen eine Glaubensfreiheit in unserem Sinn ab. In vielen Ländern wird der Glaubenswechsel eines Muslims mit dem Tod bestraft, bei uns wird er von Muslimen auch abgelehnt und die Person (wenn sie Glück hat) geächtet.

Antwort
von Delveng, 57

Das ist eine interessante Frage. Die Antwort würde mich auch interessieren.

Antwort
von Modem1, 28

Die meisten Muslime leben nach der Scharia und neben den Islam gibt es keine andere Religion. Beispiel: ca 3000 junge Frauen werden in Deutschland verfolgt, mit dem Tode bedroht ,von ihren Familien verdammt und müssen sich verstecken alles unter unseren Grundgesetz. Viele Christen werden getötet oder vertrieben und das fast täglich in den unter dem Islam herrschenden Staaten. Wer deren geheucheltes glaubt der Islam wäre tolerant ist seehr naiv. Dabei werden nicht alle Muslime das persönlich so wollen und das möchte ich auch nicht unterstellen. Ihre Glaubensführer sind Heuchler und Intolerant.

Antwort
von FatihBa, 48

Im Koran steht sogar das jeder das glauben kann was er will. Man darf niemand zwingen den Islam anzunehmen. Nur allah leitet die Menschen rechtleiten.

Antwort
von einAlien, 67

Ja im Koran steht dass es keinen Zwang im Glauben gibt. Somit kann jeder seinen Glauben praktizieren.

Kommentar von earnest ,

Das ist graue Theorie.

Antwort
von suziesext07, 66

was den Zentralrat der Muslime anbetrifft, so befürwortet er sein Recht auf freie Religionsausübung.

Allerdings tut er das, weil sich die Muslime (noch) in einer Minderheitsposition befinden. Tatsächlich aber gibt es im Sunnitenislam, theologisch gesprochen, weder Freiheit im Glauben noch allgemeine Menschenrechte. Siehe die Situation der Nicht-Moslems in Ländern mit islamischer Mehrheit:

Fatwa zur Frage der Religionsfreiheit: "Es gibt keinen Zwang im Glauben" (Sure 2, 256)



Der Islam verkündet keine Glaubensfreiheit, da die Menschen von Allah zum Dienst für ihn geschaffen wurden



Von dem Rechtsgutachter Scheich Saleh al-Fawsan, Mitglied des Vorstands der muslimischen Gelehrten Saudi-Arabiens


(Institut für Islamfragen, dh, 27.07.2011)


Frage: "Wir hören neuerdings öfter die
Aussage: 'Der Islam garantiert Glaubensfreiheit'. Diejenigen, die das
behaupten, beziehen sich dabei auf den Koranvers 'Es gibt keinen Zwang
im Glauben' (Sure 2, 256). Nun, stimmt diese Behauptung?"

Antwort:
"Das ist eine Lüge, die Allah zugeschrieben wird. Der Islam hat nicht
die Glaubensfreiheit verkündigt. Der Islam verkündigte das Verbot des
Polytheismus und Unglaubens und schrieb den Kampf gegen die Polytheisten
vor. Falls der Islam die Glaubensfreiheit verkündigt hätte, hätte die
Menschheit weder die Sendung der Gesandten, noch die Herabsendung der
Bücher [der Offenbarungen] benötigt. Die Menschheit hätte weder [die
Anweisung zum] Djihad noch zum Kampf nach Allahs Willen benötigt. Wenn
dem so wäre, könnte jeder leben wie er wollte, jeder wäre frei. Nein,
ganz im Gegenteil sagt Allah: 'Und Ich habe die Dschinn und die Menschen
nur darum erschaffen, damit sie Mir dienen' (Sure 51, 56). Allah sagte
nicht, dass jeder nach seinem [eigenen] Willen leben dürfe, sondern '...
nur, damit sie Mir dienen.'

Allah sagte auch: ' Und kämpft
gegen sie, bis es keine Verwirrung [mehr] gibt und die Religion Allah
gehört' (Sure 2, 192). Derjenige, der sich weigert, Allah anzubeten,
wird bekämpft. Er darf nicht sich selbst überlassen werden, sondern muss
solange bekämpft werden, bis er entweder zur Religion [des Islam]
zurückkehrt oder getötet wird.

Der Islam hat nicht die
Glaubensfreiheit der falschen [wörtlich: ungläubigen] Religionen
verkündigt. Dies ist eine Lüge, die Allah zugeschrieben wird. Allah
sendet die Bücher herab, sendet die Gesandten, schreibt den Djihad vor
und schreibt die Bestrafungsmethoden und die Strafen vor, um die
Menschen vor dem falschen Glauben und dem korrupten Denken zu schützen.
Allah möchte die Menschen auf diese Weise schützen, weil sie Allahs
Knechte sind. Deshalb müssen die Menschen lediglich Allah allein
anbeten, ohne ihm etwas beizugesellen [etwas anderes neben ihm zu
verehren]. Andernfalls müssen die abschreckenden Strafen vollzogen
werden; also die Strafen, die Allah vorgeschrieben hat.


Kommentar von saidJ ,

Ich muss echt sagen ich respektiere es das du mit normaler Kritik kritisierst .
Endlich mal jemand der sich Gedanken macht anstatt diese dummen Kommentare zu posten .
Es stimmt das dieser Vers alleine nicht ausreicht um sagen zu können das Meinungsfreiheit besteht .
Und darauf bezieht sich auch der sheikh .
In einem anderen Koran Vers wird es aber deutlich das es Meinungsfreiheit gibt .
Der Vers lautet :
And say: ‘The truth is from your Lord.’ Then whosoever wills, let him believe, and whosoever wills, let him disbelieve” [al-Kahf 18:29
Was aber nicht tolleriert wird ist das verbreiten von Chaos im Land , das verbreiten von zerstrittenheit .
Diese Regel würde für viele Nutzer hier auf GF gelten die anstatt sich mit dem Islam zu befassen lieber mal ein " Der Islam verbreitet Terror [ copy paste nen Text von ner Anti Islam Seite ] "
So etwas wäre verboten .
Wer daran interessiert ist über den Islam normal und objektiv zu diskutieren darf dies tun ohne Frage .
Aber her zu kommen und zu sagen " Der Islam ist falsch denn ich will Sex haben , ich will Alkohol trinken " ist nicht gestattet .
Oder : "Muhammed hat eine 9 Jährige geheiratet "
Und da hörts auf , das ist meist alles was er über den Islam weiß und das genügt ihm dann um über die Religion zu Urteilen und Unwahrheiten zu verbreiten .
Und sowas würde man in einem islamischen Staat zurecht nicht zulassen .

Kommentar von ArbeitsFreude ,

Kann man die Aussage des Scheichs und die von Dir zitierte, lieber SaidJ nicht so in Einklang bringen:

"Wer etwas FALSCHES - also an eine andere Religion - glauben will, der soll das ruhig tun - Er muss aber dann auch sehen "was er davon hat" d.h. die Strafe für sein Falsch-Glauben hinnehmen?"

Das wäre doch die einzige Möglichkeit, die unterschiedlichen Aussagen in Einglang zu bringen - oder???

Kommentar von suziesext07 ,

allerdings sind die Strafen fürs Falschglauben Scharia-Komponenten und sind bereits im Diesseits, stellvertretend an Allahs statt, zu vollstrecken.

Kommentar von saidJ ,

@Arbeitsfreude
Der Vers 256 aus Sura baqara besagt das man niemanden zwingen kann Muslim zu sein .
Jedoch ist dies kein Beweis dafür das man zulassen sollte das jemand anders seinen "unglauben " auslebt .
In Sura al Kahf wird dann aber deutlich das es auch nicht Muslimen gestattet ist nach ihrer Einstellung zu leben solange sie öffentlich oder sonst wie nicht für Chaos im Land sorgen .

Kommentar von ArbeitsFreude ,

verstehe, lieber SaidJ:

Damit ist es eine Frage des Ermessens der jeweiligen muslimischen Machthaber, ob oder ob nicht ein Nicht-Muslim mit der Ausübung seines Glaubens im Land für Chaos sorgt -

In der Türkei wurde bisher dies Chaos durch Andersgläubige meist eher verneint - in Pakistan, dem Sudan, Somalia usw. wohl eher bejaht... nicht war?

Kommentar von saidJ ,

Nicht jeder Situation in jedem Land ist gleich .
Ich muss sagen das ich mich mehr mit den Islam befasse als mit der Politik .
Wie es genau im Sudan , Somalia oder Pakistan steht dazu kann ich mich nicht äußern da ich mich zu wenig damit befasst habe .
Ich kann lediglich im Namen des Islams sprechen und den sollte man auch als solchen ansehen und nicht daran messen wie er in gewissen Ländern gelebt wird .
Ein Beispiel zu dem was richtig und was falsch wäre :
Jemand der sich auf die Straße stellt und rumbrüllt " Allah gibt es nicht " hat falsch gehandelt und wird auch dafür bestraft .
Jemand der aber bedenken am Islam hat und zu einem Gelehrten geht um mit ihm darüber zu diskutieren und ihm Fragen zu stellen der hat richtig gehandelt .
Auch wenn er eine andere Meinung als der Gelehrte hat so lässt er sich wenigstens aufklären und sein Ziel ist es nicht Unruhe zu verbreiten sondern Verständnis und Wissen zu erlangen .
Solche Menschen sind auch in muslimischen Ländern immer willkommen ganz egal welche Meinung sie haben solange sie vernünftig mit jemanden der Wissen über den Islam hat diskutieren ist es in Ordnung .

Kommentar von Zicke52 ,

SaidJ, ich bin generell nicht der Mensch, der auf der Straße herumbrüllt.  Aber die Lautstärke wird ja nicht das Problem sein. 

Somit entnehme ich aus deinem Beitrag, dass man überhaupt nicht sagen darf, man glaube nicht an Gott. Sorry, das mag deine Meinung sein, aber wenn du das "Religoinsfreiheit" nennst, hast du die Bedeutung dieses Wortes nicht verstanden. Religionsfreiheit beinhaltet nämlich auch das Recht, frei von jeder Religion zu sein, und dies natürlich auch zu sagen.

Kommentar von earnest ,

Nein, said, DU kannst nicht im Namen DES Islams sprechen. 

Das wäre ein ungeheuerliche Anmaßung.

Du sprichst - wenn überhaupt - höchstens im Namen eines erzkonservativen, beinharten Sunnitentums.

Kommentar von suziesext07 ,

speziell auch die kath.Kirche hatte ein vergleichbares Problem: jede Religion, die für sich beansprucht, im Besitz des absolut wahren und absolut zum Heil führenden Glaubens zu sein, kann andere Glaubenssystem eigentlich weder tolerieren noch als 'gleichwertig' behandeln. Daher auch in der christlichen Geschichte die blutigen Ketzer- und Irrlehrerverfolgungen, die ihr Äquivalent in der arabischen Geschichte haben.

Erst der säkulare Staat zwang dazu, dass sich die diversen organisierten Glaubenssysteme  'am Leben' liessen.

Kommentar von earnest ,

@said:

Hat denn Mohammed KEINE 9-Jährige geheiratet?

Ich glaube gern, dass der Islamische Staat eine derartige vielfach belegte Geschichte gern "nicht zulassen" würde.

Kommentar von saidJ ,

Ja aber das Problem bei solchen Menschen wie dir earnest ist das das einzige das sie bezüglich diesem Thema im Kopf haben ist "Muhammed hat eine 9  Jährige geheiratet Punkt " für mehr reicht es dann nicht .
Ich habe nichts gegen konstruktive Kritik aber jeder der kritisieren will muss sich mit auskennen in dem Gebiet in dem er kritisiert .
Es reicht nicht aus irgendwo mal gehört zu haben muhammed hat eine 9 Jährige geheiratet und der Koran ruft zu Krieg auf und dann den Islam anhand dessen zu kritisieren .
Und genau diese Art von Meinungsfreiheit ist verboten wobei ich das nicht als Meinungsfreiheit sondern bei allem respekt als Dummheit abstempeln würde.
Was wäre das denn wenn sich jeder Muslim von jedem dahergelaufenen "Islam Experten " rechtfertigen muss ?
Wer sich über den Islam informieren will oder normal über ihn reden will ist jederzeit willkommen und zwar bei jedem Muslim .

Kommentar von suziesext07 ,

weder der IS noch die Muslim-Brüder in Ägypten haben damit Schwierigkeiten. In der kurzen Zeit an der Macht war eeine ihrer ersten Gesetzesvorhaben, das Heiratsalter von Mädchen auf 10 Jahre zu senken (von ursprünglich 18 Jahre) und zwar mit genau dem Verweis auf die vorbildlichen Taten des Propheten, der seiner 6 jährigen Ehefrau zumindest eine Schonfrist von 3 Jahren gewährte, ehe er ihren Acker pflügte ("Leben des Propheten", Biographie aus der Ummayadenzeit)

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