In dieses fall würde meine Freundin, beim arbeitsträining ein, Arbeitsvertrag, und ein zusatzvereinbarung zu Unterschrift vorgelegt, im dem Sie sich hätte bereits erklären Müssen, dass in falle von ein nicht gut durchgeführte Arbeitsaufgabe, für den verursachtet Zeitaufwand hätte, sich Müssen, anteilig an die Lohnkosten beteiligen. Ist Dass nicht Erpressung
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Befristete Arbeitsvertrag wann sind zusatzvereinbarungen, o. Rechtswiedrich.
Frage von
Gentile
Antworten (7)
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svannysvanny
Besser erstmal ein Deutschtraining absolvieren.
Die Klausel im Vertrag ist zumindest fragwürdig. Aber wie auch immer: Wenn durch unsachgemäße Arbeit der Firma Schaden entsteht, wäre sie sowieso schadensersatzpflichtig.
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RAKuhlmann wie ist die frage genau? arbeitnehmer müssen sich an lohnkosten nicht beteiligen
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GabrielBlackGabrielBlack
Leistungsbasierte Bezahlung ist bei befristeten Stellen normal. Das erlebe ich als Freiberufler immer wieder.
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MietnormadeMietnormade
Erpressung wäre es wenn die Unterschrift mit Pistolengewalt erfolgt. So ist es ein Angebot mit der Chance auf Ablehnung.
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Diese Frage
voelliger nonsens. ein arbeitgeber muss sich das fehlverhalten eines angestellten so anrechnen lassen als wenn er den schaden selbst verursacht haette. einzige ausnahme: vorsatz