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Befristete Arbeitsvertrag wann sind zusatzvereinbarungen, o. Rechtswiedrich.

Frage von Gentile Gentile

In dieses fall würde meine Freundin, beim arbeitsträining ein, Arbeitsvertrag, und ein zusatzvereinbarung zu Unterschrift vorgelegt, im dem Sie sich hätte bereits erklären Müssen, dass in falle von ein nicht gut durchgeführte Arbeitsaufgabe, für den verursachtet Zeitaufwand hätte, sich Müssen, anteilig an die Lohnkosten beteiligen. Ist Dass nicht Erpressung

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Antworten (7)

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    Antwort von svanny svanny

    Besser erstmal ein Deutschtraining absolvieren.

    Die Klausel im Vertrag ist zumindest fragwürdig. Aber wie auch immer: Wenn durch unsachgemäße Arbeit der Firma Schaden entsteht, wäre sie sowieso schadensersatzpflichtig.

    Kommentar von domchef domchefdomchef

    voelliger nonsens. ein arbeitgeber muss sich das fehlverhalten eines angestellten so anrechnen lassen als wenn er den schaden selbst verursacht haette. einzige ausnahme: vorsatz

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    Antwort von RAKuhlmann RAKuhlmann

    wie ist die frage genau? arbeitnehmer müssen sich an lohnkosten nicht beteiligen

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    Antwort von GabrielBlack GabrielBlack

    Leistungsbasierte Bezahlung ist bei befristeten Stellen normal. Das erlebe ich als Freiberufler immer wieder.

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    Antwort von biggie55 biggie55

    versteh ich nicht,schlechtes deutsch

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    Antwort von Mietnormade Mietnormade

    Erpressung wäre es wenn die Unterschrift mit Pistolengewalt erfolgt. So ist es ein Angebot mit der Chance auf Ablehnung.

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    Antwort von Masoud53 Masoud53

    Hä,was ist die Frage???

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    Antwort von NicoDeluxe NicoDeluxe

    nein das ist eher arbeiten auf leistungsbasis....

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