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Befreundetes Ehepaar hat Probleme mit 21 jähriger Tochter

Frage von Scotty09 Scotty09

Wer kann helfen. Ein befreundetes Ehepaar mit 21 jähriger Tochter die sich zum Teil unmöglich zu Hause benimmt. Sie hat (noch) keine Ausbildung. Die Mutter ist schwerbehindert und ist auf Hilfe angewiesen, sobald sie Hilfe benötigt bekommt sie diese nur mit Widerwillen und gehöriger Wartezeit, was besonders beim Drang das WC aufsuchen zu müssen, nicht angenehm ist. Die Tochter wird zu Hause verköstigt und leistet keinen Beitrag zu den Lebenkosten. Bei der Bitte im Haushalt zu helfen (putzen, spülen, bügeln usw) fängt die Tochter an zu brüllen, Türen zu schlagen und der Mutter zu drohen. Inzwischen geht es den Eltern (Vater berufstätig) so dermassen auf die Nerven, daß sie nicht mehr Wissen was sie machen sollen, bzw. machen können. (Die Tochter lebt zu Hause und hat keinen Job. Bewerbungen zu einer Ausbildung hat sie reichlich geschrieben und auch Praktika´s in den verschiedensten Berufen gemacht, aber sie ist nirgends angenommen worden). Nun die Frage was kann man unternehmen, damit "Schluss mit Hotel Mama" ist ? Gibt es eine rechtliche Handhabe ? Ich denke an den TV Sender Kabel 1 und die Serie Schluss mit Hotel Mama.

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Antworten (22)

  • 4
    Antwort von Sandra2804 Sandra2804

    Rauswerfen! Ob das Jugendamt in dem Alter noch zuständig ist weiss ich nicht. Am besten einfach mal dort direkt nachfragen. Viel Glück!!

    Kommentar von Wolpertinger WolpertingerWolpertinger

    und wer bezahlt?

    Kommentar von Jonny7070 Jonny7070

    Abreitslosengeld 2 könnte sie beantragen...

    Kommentar von Wolpertinger WolpertingerWolpertinger

    und es würde abgelehnt, weil die Eltern unterhaltspflichtig sind.

    Kommentar von Scotty09 Scotty09

    die Mutter wurde aufgrund ihrer Krankheit letztes Jahr mit 43 Jahren verrentet....

    Kommentar von Wolpertinger WolpertingerWolpertinger

    dann gibt es immer noch das Gehalt des Vaters, wenn der gut verdient sind sie immer noch unterhaltspflichtig.

    Aber dass ist dann eine Frage die man vorab mit einen Anwalt klären kann.

  • 3
    Antwort von ErsterSchnee ErsterSchnee

    Rauswerfen. Unterhalt muß man sich "verdienen" - und mit dem Benehmen und ohne Ausbildung hat sie wenig Chancen, ihre Eltern erfolgreich auf selbigen zu verklagen!

    Oder die Eltern hätten früher in der Erziehung nicht solche groben Fehler machen sollen - dann müßten sie das jetzt nicht ausbaden!

    Kommentar von Wolpertinger WolpertingerWolpertinger

    Interessant, mich würde interessieren wie Du zu diesen Urteil kommst, also dass die Eltern grobe Fehler gemacht haben bei der Erziehung.

    Und auch wie Du zu dem Schluß kommst, dass die Eltern keinen Unterhalt zahlen müssen.

    Und mehr als Bewerbungen schreiben und Praktikas machen, kann die Tochter ja wohl nicht, oder hast Du noch einen besseren Vorschlag???

    Kommentar von ErsterSchnee ErsterSchneeErsterSchnee

    Kinder, die "richtig" erzogen wurden, flippen nicht aus, wenn sie ihrer hilfebedürftigen Mutter unter die Arme greifen müssen und schlagen nicht mit Türen, wenn sie ihren Willen nicht kriegen.

    Zu der Unterhaltssache gibt es Gerichtsurteile, die das genauso begründen.

    Zeitarbeit oder wenigstens jobben - da bieten sich manchmal ungeahnte Möglichkeiten!

    Kommentar von kugel kugelkugel

    ErsterSchnee dickes DH!

    Kommentar von Wolpertinger WolpertingerWolpertinger

    Kinder die Richtig Erzogen würden, naja sorry aber was ist den Richtig????

    Zu allem anderen habe ich dir weiter unten schon etwas geschrieben.

    Hoffentlich pubertieren deine Kinder nie oder werden aufgrund ihrer Lebenssituation unzufrieden, haben Angst oder werden depressiv.

    Den dann könnte es auch dir passieren, dass deine richtig erzogenen Kindern, sich so verhalten wie oben beschrieben.

    Kommentar von kugel kugelkugel

    ErsterSchnee wird genauso wie ich die Kinder so erziehen, dass sie wissen, dass es nur "funktioniert" wenn alle zusammenhelfen... (alles eine Sache des Anstands und der Moral)

    Kommentar von ErsterSchnee ErsterSchneeErsterSchnee

    "Richtig" ist vor allem konsequent. Ansonsten kommt es ja auch auf die eigenen Ansprüche an. Pubertät kannst Du ja wohl nicht mir Erziehung (ob gut oder schlecht) vergleichen bzw. auf eine Stufe stellen. Und kranke bzw. ängstliche Kinder brauchen Hilfe - und da müssen die Eltern im Notfall halt auch die Vorarbeit leisten.

    Und ganz ehrlich - wenn drei erwachsene Menschen es nicht schaffen, friedlich zusammen unter einem Dach zu leben, ohne mit den Türen zu knallen, dann können sie halt nicht gemeinsam leben. Das ist ja auch nichts schlimmes - aber man sollte es einsehen und notwendige Schlüsse daraus ziehen...

    Kommentar von Wolpertinger WolpertingerWolpertinger

    erster Schnee ich glaube Du hast mich nicht verstanden.

    Ich mag es dir aber auch nicht noch einmal erklären.

    Ich bin in der Lage deine Sicht der Dinge stehen zu lassen.

    LG Wolpertinger

    Kommentar von ErsterSchnee ErsterSchneeErsterSchnee

    Ich habe Dich schon sehr gut verstanden, kann aber in den meisten Teilen nicht mit Dir übereinstimmen. Zum Glück wohnen wir nicht zusammen! grins

    Kommentar von Wolpertinger WolpertingerWolpertinger

    Du glaubst Du hättest mich verstanden...den ich habe nicht den Eindruck dass Du mich verstanden hast.

    Kommentar von Sandra2804 Sandra2804Sandra2804

    Klar, alle andern hier sind dumm aber du bist super klug, sieht man ja auch an deinen restlichen Kommentaren! Dich würde ich nicht als behinderte Mutter zum Sohn haben wollen.
    Übrigens wäre es auch für mich mit 19 eine Selbstverständlichkeit meine Mutter zu pflegen und aufs Klo zu begleiten!

    Kommentar von ErsterSchnee ErsterSchneeErsterSchnee

    Oh, das gefällt mir!

    Du glaubst, ich hätte Dich nicht verstanden - aber ich weiß, daß ich Dich verstanden habe und daß Dein Eindruck Dich täuscht.

    Leider habe ich nicht mehr die Zeit, das bis morgen weiterzumachen - könnte aber echt spaßig werden!

    Kommentar von Wolpertinger WolpertingerWolpertinger

    @erster Schnee, wie gesagt ich bin in der Lage deine Meinung stehen zu lassen.

    Kannst Du dass auch?

    Ich wünsch dir einen schönen Tag.

    @Sandra ich habe mit keinen Wort gesagt dass andere hier dumm sind.

    Es ist schön dass Du deine Mutter pflegen würdest, dadrüber ob ich pflegen würde oder nicht, habe ich gar keine Aussage gemacht.

    Das einzige was ich gesagt habe ist, dass es keine Selbstverständlichkeit ist und das Eltern sich durch die Geburt ihrer Kinder keine Recht auf Pflege erwirken durch ihre Kinder.

    So hast Du meine restlichen Kommentare gelesen...sorry aber durch diese Aussage hast du dich selber unglaubwürdig gemacht.

    Auch dir wünsche ich aber einen schönen Tag

    Kommentar von ErsterSchnee ErsterSchneeErsterSchnee

    Jepp, kann ich. Nur nicht nachvollziehen, wie gesagt. Aber darauf kommt es ja auch nicht an.

    Kommentar von Nachtflug NachtflugNachtflug

    Man sollte nur die Dinge von allen Seiten betrachten, und genau das ist hier geschehen. Das ist ja das Gute, wenn man Argumente und Gegenargumente bringen kann.

    Kommentar von Nachtflug NachtflugNachtflug

    Man sollte nur die Dinge von allen Seiten betrachten, und genau das ist hier geschehen.

    Kommentar von Scotty09 Scotty09

    Das Mädel, sorry die junge Frau war mit 16/17 Jahren verständnissvoller als Heute

    Kommentar von Wolpertinger WolpertingerWolpertinger

    spricht dafür, dass sie jetzt vielleicht überlastet ist, oder???

    Kommentar von Sandra2804 Sandra2804Sandra2804

    Du drehst doch auch alles so hin wie es dir gerade passt, oder?

    Kommentar von Wolpertinger WolpertingerWolpertinger

    Sandra, bist Du auch in der Lage zu diskutieren ohne das Du persönlich beleidigend wirst.

    Falls nicht, dann ignoriere doch einfach meine Antworten.

    Ich werde dass jedenfalls mit deinen Antworten und Kommentaren so handhaben.

  • 2
    Antwort von tuppergirl tuppergirl

    So schwer es auch fällt: Raus mit dem undankbaren Biest!
    Nunja, das sollte der letzte Schritt sein, vorher sollte man nochmal das Gespräch suchen und nachforschen, warum sie sich so benimmt, vielleicht hat sie ja Probleme, die sie nicht zeigt oder zeigen kann, weil sie sich um die Mutter kümmern soll (normal ist es ja eher umgekehrt...) Bitte jetzt nicht alle sofort aufschreien! Es könnte doch sein, dass sie mit dieser Situation überfordert ist und sich nicht anders ausdrücken kann als mit Protest und Widerwillen. Ich denke die wenigsten hier wissen wie es ist, sich um einen behinderten Menschen zu kümmern und normalerweise ist man selber sehr viel älter und gereifter wenn man sich um ein pflegebedürftigen Elternteil kümmern soll. Mit 21 Jahren in unserer Gesellschaft kann man da durchaus überfordert sein, vor allem weil man sich diese Situation nicht selber ausgesucht hat, wie einen Lehrberuf. Versucht's mal mit nachfragen. Wenn alles nicht hilft, sollte sie sich aus dieser häuslichen Situation zurückziehen.

    Kommentar von kugel kugelkugel

    Ein Kompromiss wird sich immer finden - fragt sich nur, ob er der Tochter dann auch taugt bzw. sie diesen dann auch umsetzt.

    Kommentar von Scotty09 Scotty09

    Sie lässt nicht mit sich Reden, als guter Freund der Familie habe ich es mehrfach versucht

  • 2
    Antwort von Wolpertinger Wolpertinger

    Also ich würde mal versuchen die Sichtweise der Tochter einzunehmen.

    Für die Tochter ist die Situation bestimmt auch alles andere als schön.

    Sie schreibt Bewerbungen, macht Praktikas und alles ohne Erfolg.

    Sie hat sich ihr leben bestimmt auch anders vorgestellt.

    Zu dem noch die Anspruchshaltung der Mutter, dass die Tochter ihr bei den Toillettengängen helfen muß.

    Das ist für die Tochter bestimmt nicht angenehm.

    Auch wenn ich verstehen kann, dass die Mutter die hilfe abverlangt, kann dies trotzdem nicht jeder leisten und gerade eine Junge Frau, die sich immer noch selber findet wird damit unter umständen ein Problem haben.

    Vielleicht sollte man da mal über einen andere Möglichkeit nach denken (Pflegestufe->Ambulanter Pflegedienst)

    Ansonsten empfinde ich diese ganzen Reality Dokusoap ehrlich gesagt immer nur als Schund und wenig hilfreich.

    Besser wäre vielleicht eine Familienberatungsstelle auf zu suchen.

    Kommentar von ErsterSchnee ErsterSchneeErsterSchnee

    Dokusoaps sind Mist - da hast Du recht! Aber mit 21 sollte die Tochter in der Lage sein, ihrer Mutter zu helfen. Erstens lebt sie ja schon lange mit der Situation und zweitens reden wir hier nicht über zwei völlig Fremde!

    Und ganz ehrlich - als zweifache Mutter und Hundebesitzerin finde ich es auch nicht toll, wenn die Windeln der Kinder auslaufen oder der Hund mal wieder in die Küche gek.otzt hat - aber trotz allem muß ich es wegmachen. Angenehm ist was anderes - aber sowas gehört eben auch dazu, wenn man soziale Bindungen hat! Und wenn es die Tochter so sehr stört, dann soll sie jobben gehen und in eine WG ziehen - dann muß sie auch der Mutter nicht mehr helfen! Aber dafür ist sie wahrscheinlich ja auch zu bequem!

    Kommentar von Wolpertinger WolpertingerWolpertinger

    Erster Schnee, der unterschied ist, dass Du dir deine Kinder und deine Hunde freiwillig angeschafft hast und Du wußtest dass sie solch eine Verpflichtung mit sich bringen.

    Die Tochter hat sich aber (sorry) nicht ausgesucht bei einer behinderten Mutter zur Welt zu kommen.

    Ich finde es sehr bedenklich wenn Kindern ein Teil ihrer Kindheit genommen wird, weil sie ihre behinderten Eltern pflegen müssen.

    Und dies auch noch als Selbstverständlichkeit angesehen wird.

    Das ist es nämlich auf keinen Fall.

    Die Eltern erwirken sich kein Recht aufpflege nur weil sie Kinder zur Welt gebracht haben.

    Kommentar von kugel kugelkugel

    @Wolpertinger: Wer sagt denn, dass die Mutter nicht erst nach der Geburt die Behinderung bekam? Es ist keine Selbstverständlichkeit, die Mutter zu pflegen aber Teil des familiären Gefüges. Wenn sich die Tochter "nur" sträubt, die Mutter auf´s WC zu begleiten, gibts sicherlich Mittel und Wege, dieses in Griff zu bekommen. Es spricht nichts, aber auch rein gar nichts dagegen, eine 21 zu den häuslichen Pflichten heranzuziehen - UNABHÄNGIG ob die Mutter krank ist oder nicht!

    Kommentar von ErsterSchnee ErsterSchneeErsterSchnee

    Ich finde es eine Selbstverständlichkeit, daß "Kinder" im Alter von 21 (!) Jahren, die völlig für umsonst zuhause wohnen, auch mal im Haushalt mithelfen. Ganz egal, ob die Eltern krank oder gesund sind. Und man verliert auch nicht einen Teil seiner Kindheit, wenn man regelmäßig das Badezimmer putzt. Man könnte ja auch einen Kompromiß schließen - Mama kocht, Tochter wäscht ab (oder umgekehrt).

    Und eine gemeinsame Wohnsituation (egal in welcher Konstellation) bringt nun auch mal Pflichten mit sich! Wenn Du in einer WG wohnst und Dein Mitbewohner ist krank, dann machst Du ihm bestimmt auch mal einen Tee, und das, obwohl Ihr noch nicht mal miteinander verwandt seid! Und aus dem Text ist nicht ersichtlich, daß die Tochter eine Vollzeitpflege leisten muß, das würde ich auch nicht gut finden.

    Kommentar von Nachtflug NachtflugNachtflug

    Es ist wahr, das junge Mädchen hat genug eigene Sorgen, sich um ihre eigene Zukunft zu kümmern. Das ist sehr belastend. Und es gibt einen Pflegedienst. Selbstverständlich sollte sie mit zur Hand gehen, aber das kann nicht der Lebensinhalt einer 21-jährigen sein. Ich hätte das nicht gekonnt, aber mit 28 konnte ich es. So habe ich neben dem Job noch die Pflege unterstützt. Da hatte ich einen sehr guten Job, den ich für die "Endphase" auch geschmissen habe,- wohlwissend, dass ich jederzeit einen ähnlichen Job bekommen kann. Meine Grundbausteine für die Zukunft waren ja schon gelegt.

    Kommentar von kugel kugelkugel

    Die Sichtweise der Tochter?

    1. das Leben ist nicht immer schön - das weiß auch eine 21jährige

    2. Bewerbungen/Praktika ohne Erfolg - da ist sie z.Z. nicht die Einzige, der es so geht

    3. Das Leben anders vorgestellt? Dann müßte sie es SELBST in die Hand nehmen

    4. Anspruchshaltung der Mutter??? War es der Mutter wohl immer angenehm, ihr Leben nach der Tochter zu richten??

    5. Es ist nicht zuviel verlangt, seinen Eltern bei den täglichen Dingen des Lebens zu unterstützen.

    6. Pflegedienst übernimmt einiges - aber die stehen nicht alle 2 Stunden vor der Tür, wenn Mutter auf´s Klo muß - außerdem ist es eine finanzielle Frage

    7. Wenn wir schon beim finanziellen sind - wer unterhält denn des Tochters schönen Lebenswandel?

    Kommentar von Nachtflug NachtflugNachtflug

    Wer weiß, wie lange die Mutter bereits pflegebedürftig ist? Vielleicht weiß hier eine 21-jährige schon lange, wie unangenehm das Leben sein kann. Muss sie nun den ganzen Tag ihre Mama umsorgen, während andere Mädchen ganz andere Lebenserfahrungen machen? Ich finde hier einige Urteile verdammt viel zu hart. Und ich kann sehr hart sein, wenn es um Faulheit geht, aber darum geht es hier vermutlich nicht.

    Kommentar von Wolpertinger WolpertingerWolpertinger

    Natürlich ist das Leben nicht immer schön, bedeutet diese Erkenntnis dann, dass man damit immer umgehen können muß?

    Oder macht die Erkenntnis, dass es anderen jungen Erwachsenen auch so geht, die eigene Situation erträglicher???

    Sie hat ihr Leben doch selbst in die Hand genommen, sie hat Praktikas gemacht, sie schreibt Bewerbungen...was soll sie noch mehr machen???

    Bitte mach doch Vorschläge, dann kann der Frager diese weiter leiten.

    Die Mutter hat sich ausgesucht Mutter zu werden.

    Dadurch dass man Eltern wird, erwirkt man noch lange nicht das Recht, dass die Kinder einen Pflegen müssen.

    Nein, natürlich ist es nicht zu viel verlangt, wenn die Tochter im Haushalt helfen muß.

    Aber man könnte trotzdem versuchen, zu verstehen was in der Tochter passiert.

    Das ist bestimmt sinnvoller als irgendwelche Parolen zu schwingen die besagen, faules Gör schmeiß sie raus.

    Natürlich kann der Pflegedienst es nicht leisten, die Mutter alle 2Std. aufs Klo zu begleiten.

    Aber wenn die Mutter das Bedürfnis hat alle 2Std. auf die Toilette zu müssen, muß sie sich halt so wie alle anderen Behinderte Menschen auch um Hilfsmittel bemühen, beratend tätig sind da die Krankenkassen und zwar ganz für umsonst.

    Und wenn das Hilfsmittel zugelassen ist, wird dieses auch von der Pflegekasse übernommen.

    Die Eltern sind unterhaltspflichtig für ihre Tochter, entweder bis dass diese 25Jahre alt ist oder aber ihre erste Ausbildung abgeschlossen hat.

    Inwieweit die Eltern hier Luxus finanzieren, wurde keinerlei aussagen zu gemacht und ist im Endeffekt auch die Endscheidung der Eltern.

    Kommentar von kugel kugelkugel

    Ja - ich war auch mal jung und ja auch ich habe bei der Pflege beider Elternteile (ich war 18 bzw. 21) geholfen. Nein, es ging mir in dieser Zeit sicherlich nicht gut, da das "Ende" absehbar war. Es spricht nichts dagegen, wenn einem als junger oder auch älterer Mensch mal die Kraft ausgeht, alles zu schaffen, was einem "zugemutet" wird. ABER: Es ist ein stetes Geben und Nehmen, meine Geschwister und ich konnten sich auch Auszeiten nehmen (auch wenn die anderen mal mehr tun mußten) - sei es bei der Pflege oder was den Haushalt betrifft. Glaub mir, ich verurteile das Mädel sicherlich nicht um ihre Launen oder dass sie der Mutter nicht auf den Topf helfen mag. Es geht darum, dass auch sie wissen muss, daß man in diesem Alter durchaus auch seine Pflichten hat! Es ist NICHT zuviel verlangt, dass sie sich an der täglichen Arbeit beteiligt (zumal sie ja noch nicht mal arbeitet) und fähig ist, mit ihren Eltern einen Kompromiss zu schließen. Wenn man will, geht alles - das richtet sich aber nicht nur nach den Eltern sondern auch nach den "Kindern".

    Den "Kindern" alle Freiheiten? Und die Eltern (die sich das auch noch ausgesucht haben) sollen die dann auch noch alle unterstützen??? Nö, so läuft das nicht!

    Kommentar von Wolpertinger WolpertingerWolpertinger

    Kugel, aber dass habe ich doch auch nicht gesagt, den Kindern alle Freiheit.

    Ich vertrete nur den Standpunkt, dass Kinder nicht verpflichtet sind zur Pflege der Eltern.

    Und dass wenn sie es tun (das tut das Mädchen ja auch anscheinend) es ihnen auch mal zu viel sein kann.

    Aber helfen im Haushalt, sehe ich genauso, sie ist zuhause, sie hat Zeit sie kann was tun.

    Was mich hier nur ärgert ist, dass alle auf das Mädchen rum hacken und es verurteilen.

    Und dass aufgrund der doch geringen Infos und wenn man diese dann auswertet könnte man eher zu einen anderen Schluß kommen als das sie ein faules Gör ist, dass man raus werfen sollte.

    Kommentar von kugel kugelkugel

    Mich haben meine Eltern ebensowenig zur Pflege verpflichtet, wie ich es von meinen Kindern später mal verlangen werde. Wir haben halt soweit geholfen wie wir konnen, auch bei den weniger angenehmen Dingen des Lebens.

    Ich habe nicht geschrieben, dass man sie rauswerfen sollte, ABER was ist, wenn kein Kompromiss gefunden wird? Wenn ich mir die Frage so anhöre, ja dann halte ich sie durchaus für ein faules Gör, das sich den vollen Teller und Zigaretten nachtragen und bezahlen läßt ohne auch mal einen Spül-/Putzlappen in die Hand zu nehmen.

    Kommentar von Scotty09 Scotty09

    Ich muss da etwas klar stellen, bei der Mutter wurde vor ca. 3 1/2 Jahren Borilliose (durch Zeckenbiss) festgestellt und hat seit ca. zwei Jahren kein Gefühl in Unterarmen/Händen und ab Knien abwärts. Was sie selber machen kann, macht sie. Sie ist aber auf Rollator oder Rollstuhl angewiesen. Bis Anfang 2007 war die "Welt" noch in Ordnung. Mehrere klinik Aufenthalte brachten nur kurzzeitige Besserung. Es ist leider je nach Tagessituation mal Besser mal Schlechter :-(

  • 2
    Antwort von IsegrimWisobir IsegrimWisobir

    DAs beste ist wenn man Sie ne frist setzt sich eine eigen wohnung zu suchen.wenn sie keine gefunden hat muss sie trotzdem ausziehen.Da solte man konsequent sein.

    Kommentar von Wolpertinger WolpertingerWolpertinger

    und wer bezahlt?

    Kommentar von Jonny7070 Jonny7070

    Das Mädchen könnte Arbeitslosengeld 2 beantragen.

    Kommentar von Wolpertinger WolpertingerWolpertinger

    Das wird abgelehnt, weil die Eltern unterhaltspflichtig sind

  • 2
    Antwort von LostinIreland LostinIreland

    rausschmeißen, sie ist ja schon 21

    Kommentar von Wolpertinger WolpertingerWolpertinger

    und wer bezahlt?

    Kommentar von LostinIreland LostinIrelandLostinIreland

    die tochter, sie ist ja nicht mehr minderjährig

    Kommentar von Wolpertinger WolpertingerWolpertinger

    nicht minderjährig, aber die Eltern sind Unterhaltspflichtig bist das die Tochter entweder ihre erste Ausbildung abgeschlossen hat oder 25Jahre alt ist.

    Kommentar von LostinIreland LostinIrelandLostinIreland

    ja, da müßte sie dann aber wahrscheinlich auch erstmal vors gericht ziehen... und ob das soweit geht... ich hoffe nicht...

    Kommentar von Wolpertinger WolpertingerWolpertinger

    da muß keine vors Gericht für ziehen, dass stellt das Amt in einen schreiben an die Eltern fest.

    Kommentar von Scotty09 Scotty09

    ich weiss nicht, ICH (Unterhaltspflichtiger Vater) bin meinen Töchtern gegenüber in der Pflicht bis sie 25 sind (soweit sie studieren) aber die Eltern ihrer Tochter gegenüber mit 21 keinen Job und die Eltern beschimpfen, vollen Teller und Zigaretten verlangen und nichts tun. Ich habe gehört mit 21 wäre in dem Fall Schluss ??

    Kommentar von Wolpertinger WolpertingerWolpertinger

    nein, mit 25ist Schluß...eine Außnahme ist soweit ich weiß wenn jemand Studiert dann ist sogar erst mit 27Jahren schluß.

    Ansonsten nach Beendigung der ersten Ausbildung, wenn das mit 21 ist, ist sie ab diesen Zeitpunkt nicht mehr unterhaltspflichtig.

  • 1
    Antwort von Nachtflug Nachtflug

    Hat irgendjemand gefragt, was in der jungen Frau vorgeht? Vielleicht hätte sie viel lieber eine gesunde Mutter und eine solide Ausbildung? Mit ihrer Lebenssituation möchte ich nicht tauschen. Es gibt Menschen, die einen sehr viel besseren Start haben.

    Kommentar von kugel kugelkugel

    Ja glaubst Du denn, die Mutter hat sich diese Behinderung ausgesucht und gewünscht! Nee nä?

    Kommentar von ErsterSchnee ErsterSchneeErsterSchnee

    Tauschen möchte ich auch nicht mit ihr - aber selbst ohne Job und mit behinderter Mutter kann man durchaus mal den Abwasch machen oder die Hütte putzen.

    Kommentar von Nachtflug NachtflugNachtflug

    Darum ging es gar nicht. Aber die ständige Verfügbarkeit bei jeder Kleinigkeit kann echt belastend sein.

    Kommentar von kugel kugelkugel

    Es geht hier sicherlich nicht um "ständige Verfügbarkeit" aber um einen Anteil an Unterstützung!

    Kommentar von Wolpertinger WolpertingerWolpertinger

    DH

    Kommentar von Nachtflug NachtflugNachtflug

    dto

  • 1
    Antwort von Joschy0907 Joschy0907

    Einfach vor die Türe setzen,da hilft kein Reden und auch kein Fernseh, es ist eine Unverschämtheit sich so gegenüber seiner eigenen Mutter zu verhalten, ich finde das absolut wiederwertig einer hilflosen Person gegenüber...

    Kommentar von Wolpertinger WolpertingerWolpertinger

    ich finde es ehrlich gesagt immer zwiespältig wenn Kinder ihre behinderten Eltern unterstützen müssen, vorallem bei solch intimen und Scham besetzten Angelegenheiten wie Defäkation oder Urinieren.

    Ich kann mir nicht vorstellen, dass Du mit 21Jahren es gut gefunden hättest deine Mutter auf die Toilette zu begleiten.

    Kommentar von Joschy0907 Joschy0907Joschy0907

    ich sehe und empfinde das für selbsverständlich, hier gehts um die Eltern bzw. um die Mutter und da erübrigt sich eigentlich jeder weitere kommentar.Gut die Dinge die du aufgeführt hast sind unangenehm, das ist auch OK, aber selbst da läßt sich eine Lösung finden.Nur das gute Kind macht ja garnichts, und ich denke das ist ein NO Go...

    Kommentar von kugel kugelkugel

    @Wolpertinger: ich habe es "geschafft" meinem schwerkranken Vater mit 18 die Urinflasche zu halten - genauso bei meiner Mutter mit 21 die Bettpfanne. Es war sicherlich nicht "prickelnd" - aber was wäre IHR bzw. IHM im Gegenzug geblieben? Man schafft alles und es ist auch ok, wenn man will und wenn man denjenigen zudem noch liebt.

    Kommentar von Wolpertinger WolpertingerWolpertinger

    @Kugel nur weil Du das gemacht hast, bedeutet dass noch lange nicht dass andere Menschen dass auch können.

    Und eine Frage von Liebe ist das nicht.

    @Joschy, klar die Tochter könnte aufräumen, putzen, einkaufen und kochen.

    Aber eine Pflegeleistung sollte immer auf freiwilliger Basis geschehen und nicht als Verpflichtung.

    Wenn es eine Verpflichtung ist, ensteht schnell Aggressivität und damit ist wohl keinen geholfen.

    Kommentar von kugel kugelkugel

    Was heißt hier "können"? Es war für mich selbstverständlich!

    Mit "Liebe" meinte ich eher, dass es einem bei so vertrauen Personen wie den eigenen Eltern "leichter" fällt.

    Kommentar von Wolpertinger WolpertingerWolpertinger

    siehst Du, so unterschiedlich sind die Menschen.

    Ich bin Altenpflegerin, ich kümmere mich Tag für Tag um mir fremde Menschen, die Versorgung meines Großvaters oder meiner Großmutter ist mir bedeutend schwerer gefallen.

    Über diese Selbstverständlichkeit diskutiere ich hier die ganze Zeit.

    Es ist nicht Selbstverständlich, sondern ein Geschenk was ich meinen Angehörigen machen kann.

    Geschenke macht man freiwillig und nicht weil man dazu durch eine Selbstverständlichkeit gedrängt wird.

    Kommentar von Scotty09 Scotty09

    Die Mutter hatte im letzten Jahr einen ca. 12 wöchigen Klinikaufenthalt, Aussage der TOCHTER ja sicher helfe ich Dir.....

    Kommentar von Wolpertinger WolpertingerWolpertinger

    viele Menschen die Hilfe bei der Pflege anbieten haben keine Idee davon was das wirklich bedeutet wie belastend das wirklich ist.

    Für mich hört sich das was Du schreibst, so an als wäre das Mädchen damit und mit ihrer ganzen Situation überfordert.

    Kommentar von kugel kugelkugel

    Wolpertinger - jetzt kann ich Dir auch mal zustimmen ;-) So wie ich die Situation überreiße, ist die Tochtre wohl wirklich heillos überfordert bzw. steckt den Kopf in den Sand - am besten nichts sehen und nichts hören! Auch wenn die Mutter schon seit 3 Jahren so gehandicapt ist - vielleicht rafft sie erst jetzt, dass irgendwie gar nix mehr so richtig läuft - weder in der Familie, noch bei der Arbeitssuche noch mit ihr selbst. Scotty - versuch doch einfach mal als unparteiischer Vermittler, die ganze FAmilie an den Tisch zu kriegen um zumindest eine Gesprächsbasis zu schaffen. Willst/bzw. kannst Du das nicht, es gibt doch sicherlich Stellen für Borrelliosebetroffene, die sich in diesen Situationen auskennen.

    Im Gegensatz zu meiner Vergangenheit - gut, ich wußte, das was ich tat, ist wohl das letzte, was ich für meine Eltern tun kann. Diese Situation ist nun etwas anders und es leidet nicht nur die Tochter sondern die ganze Familie an dem Umstand.

  • 1
    Antwort von Chris1981 Chris1981

    Natürlich gibt es eine rechtliche Handhabe! Die Eltern haben als Eigentümer (zumindest jedoch Besitzer) der Wohnung das Recht, die Tochter vor die Tür zu setzen, da sie bereits über 18 ist. Das sollten sie ihr klipp und klar sagen. Wenn sie dann weiter so unkooperativ ist, muss sie eben sehen, wo sie weiter bleibt!

    Kommentar von Wolpertinger WolpertingerWolpertinger

    klar und wer zahlt, danach für die Unterkunft der Tochter???

    Kommentar von Chris1981 Chris1981Chris1981

    Jedenfalls nicht die Eltern! Aus welcher Grundlage sollte die Tochter Ansprüche gegen sie herleiten? Mir fällt da keine ein! Das wäre dann das Problem der Tochter! Ob die Eltern das jedoch so knallhart durchziehen könnten, steht auf einem anderem Blatt!

    Kommentar von Wolpertinger WolpertingerWolpertinger

    Natürlich die Eltern sind Unterhaltspflichtig bis dass die TOchter entweder 25 J ist oder aber ihre erste Ausbildung abgeschlossen hat.

    Kommentar von Scotty09 Scotty09

    Mit 18 ist sie Volljährig mit 21 Erwachsen, ich habe gehört das man als Eltern das dann mit dem "rauswurf" erledigen kann, da sie sich einfach nur breit macht und freiwillig auf keinen Fall hilft. Selbst wenn die Mutter um etwas bittet geht das nur mit "Gezeter" gelinde ausgedrückt

    Kommentar von Wolpertinger WolpertingerWolpertinger

    klar kannst Du die Kinder rauswerfen, nur bist Du unterhaltspflichtig.

    Das bedeutet Du zahlst die Wohnung, die Nebenkosten, kommst für die Verpflegung auf und ein Taschengeld wird es auch geben.

    Der Staat zahlt erst wenn man über 25Jahre ist.

  • 1
    Antwort von Sandra3086 Sandra3086

    Mit 21?? Keine Frage.. rausschmeissen!!! Sowas kann doch wohl nicht sein. Die führt sich ja auch wie ein pupertierender Teeny. Und das mit einen Alter da hab ich schon alleine ne Wohung gehabt.

    Kommentar von Mellimaus22 Mellimaus22Mellimaus22

    Ich bin auch schon mit 17 ausgezogen und ich fand das viel zu früh es spricht ja nix dagegen wenn man zuhause bleibt nur man müsste seinen teil dazu beitragen

  • 1
    Antwort von krizekrazi krizekrazi

    es handelt sich hier offensichtlich um einen verwöhnten Balg der das Hotel Mama nicht zu schätzen vermag. Einfach hinauswerf und vor die Türe setzen

  • 1
    Antwort von Mellimaus22 Mellimaus22

    Klar müsste sie helfen ! Aber ich meine die tochter is noch " Kind " und möchte Ihr Leben leben momentan gibt es halt wichtigeres . Ich finde es schon hart sich um seine Pflegebedürftige Mutter zu kümmern , man nimmt der tochter ja auch ei teil ihrer lebensqualität

    Kommentar von Sandra3086 Sandra3086Sandra3086

    ab wann ist man denn kein Kind mehr?? Also mit 21 ist man bestimmt kein Kind und auch kein Teenager mehr.

    Kommentar von Wolpertinger WolpertingerWolpertinger

    bestimmt kein Kind oder Teenager mehr, aber immer noch auf den Weg sich selber zu finden, erwachsen ist man mit dem Alter auch noch nicht voll und ganz.

    Kommentar von Auskunft AuskunftAuskunft

    Ihre Lebensqualität wird ihr z. Z. voll und ganz von den Eltern finanziert!

    Eine Gegenleistung in Form von Hilfeleistungen für die Mutter ist da wohl nicht zu viel verlangt.

    Kommentar von Wolpertinger WolpertingerWolpertinger

    Doch ist es.

    Die Tochter ist nicht verantwortlich für die Pflege der Mutter.

    Als Gegenleistung kann man, Einkaufen Putzen und kochen verlangen.

    Aber Pflege sollte meines Erachtens immer auf Freiwilliger Basis geschehen, nicht als Verpflichtung.

    Und mal eine Frage, wer von euch würde heute oder in dem Alter von 21Jahren, gerne die Mutter beim WC-Gang unterstützen???

    Kommentar von Sandra2804 Sandra2804Sandra2804

    Warte ab wieviele Antworten du bekommst.
    Erste! Ich würde es machen (und bin 20!!)

    Kommentar von Wolpertinger WolpertingerWolpertinger

    Sandra, abwarten wenn es soweit ist...

    Kommentar von kugel kugelkugel

    ich habs auch getan mit 18 bzw. 21 (das schreib ich jetzt wohl zum 3. Mal)

    Kommentar von ErsterSchnee ErsterSchneeErsterSchnee

    Ich würde es nicht gerne machen - aber ich würde es machen. Und ich würde meinen Eltern helfen, wenn sie Hilfe benötigen - egal wobei!

    Kommentar von Scotty09 Scotty09

    das einzige was sie als lebensqualität betrachtet, Knöpfe ins Ohr, beim Vater ne zigarette schnorren und ein Buch. Dann entrückt sie der Welt und ist nicht mehr ansprechbar

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    Antwort von steffi12345 steffi12345

    raus werfen

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    Antwort von Kopfhoerer Kopfhoerer

    Wir hatten einen ähnlichen Fall mit unserer Tochter und haben sie kurzerhand vor die Tür gesetzt. Nach eineinhalb Jahren hat sie wieder den Weg zu uns gesucht und wir haben heute ein sehr gutes Verhältnis zueinander. Sie hat in dieser Zeit gelernt, was es heißt sein eigenes Leben in den Griff zu bekommen.Wir würden es immer wieder so machen: also vor die Tür setzen und die "Dame" etwas abkühlen lassen. Sie wird dann merken wie gut sie es eigentlich haben kann.

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    Antwort von Jonny7070 Jonny7070

    Naja ihre Aggressivität kommt wohl daher, dass sie keinen Job hat. Das weiß das Mädchen ja selber und sie ist ganz sicher nicht glücklich damit. Sie sollte sich vielleicht vorläufig einen 400Euro Job besorgen - ein wenig Geld verdienen und vorallem ihr Leben durch Arbeit wieder ins Gleichgewicht bringen. Sobald Sie ne Ausbildung oder nen 400Euro-Minijob hat, wird sie ganz sicher auch wieder zu Hause netter sein. Wenn Sie ihren Hintern nicht hochbekommt, würd ich als Elternteil mit einem Rauswurf drohen oder wirklich mal ihre Koffer packen, hört sich hart an, aber das brauchen "Jugendliche" bzw. "junge Erwachsene" einfach manchmal. Das Mädchen wir nicht gehen wollen und sucht dann das Gespräch mit den Eltern oder zieht für ein paar Tage zu einer Freundin und kommt dann wieder zurück.

    Achja zu den Fernsehshows - da würde ich grundsätzlich von abraten. In Schluss mit Hotel Mama sind ja fast nur Leute die "faul" sind, was soll sie da lernen?

    Grüße

    Kommentar von Scotty09 Scotty09

    @Jonny. Die Überlegung hege ich ja auch. Ich glaube ich werde mich einmal in den nächsten Tagen mit den Eltern unterhalten (ich kenne die Familie seit Jahren) und die gehen da alle dran kaputt. Das Mädel denkt soweit ich das sehe nur an sich. Mithilfe im Haushalt auf freiwillige Basis schon gar nicht, Hilfe der Mutter gegenüber... muss ja sein... (Grundsätzliche Ausrede "Erstmal eine Rauchen") aber am liebsten im Bett liegen bleiben und nichts tun. Ich ahbe vorhin erfahren das sie ein weiteres Praktikum machen kann... irgendwo in den tiefsten Tiefen des Westerwaldes und Rate einmal wer sie fährt, ihr Vater ! Da wurde der kurzfristige Termin so gelegt weil Vater Urlaub hat, der kutschiert Frl. Tochter Morgens zum Job und holt sie Abends wieder ab... o.k. Wenn sie bei der Firma noch einmal die Chance auf Ausbildung ab Sommer bekommt, dann hat sich der Aufwand gelohnt. Aber glaube mir, wenn sie im Sommer dann die Ausbildung beginnen kann, hat sie garantiert noch keinen Führerschein (Ihre Aussage "den Crash-Kurs schaffe ich locker in 6 Wochen") und das (IHR) Auto steht schon seit Wochen da.....

    Kommentar von kugel kugelkugel

    Hmmm - ohne das mir gleich Böswilligkeit unterstellt wird: Kann es sein, dass es auch durchaus seine Gründe hat, dass Töchterlein keine Ausbildungsstelle bekommt???

    Trotz allem Verständis: Aber sie ist schon reichlich egozentrisch!

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    Antwort von noky61 noky61

    eine reise nach jugendamt und ab ins heim mir ihr respektlose gören gehören da hin

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    Antwort von matrixghost3 matrixghost3

    Würde ich auch rausschmeissen, die ist volljährig. Dann kann sie mal versuchen mit den jobcenter auch so rumzuspringen, die werdens ihr dann aber richtig erklären, das ist sicher. Die landet dann schneller auf der straße als ihr lieb ist.

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    Antwort von tamagotschi77 tamagotschi77

    Sagen bis dann bist Ddu ausgezogen.

    Kommentar von Scotty09 Scotty09

    Wurde mehrmals angedroht, aber da das bisher nicht passiert ist eskaliert die Situation immer mehr

    Kommentar von tamagotschi77 tamagotschi77tamagotschi77

    Eben angedroht und nicht durchgezogen. Sachen packen, vor die Tür stellen, aus die Maus. Das kann doch nicht sein, dass man wenn man schon Kost und Logie hat, nichts im Haushalt hilft. Und wenn man als Eltern, glaubwürdig sein will, muss man wenn man etwas androht, auch durchführen.

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    Antwort von ThunderHawk ThunderHawk

    Wenn Sie Familie das getue satt hat und meint es verkraften zu können, dann könnte man der Tochter zeigen wo der Zimmermann die Öffnung zum Verlassen der Wohnung hinterlassen hat. Dann muss man es aber auch durchziehen, knickt man ein, wird es die "Hotelgästin" sicher nie ernst nehmen wenn man einen neuen Anlauf macht.

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    Antwort von milka007 milka007

    vieleicht der tochter sagen, dass sie dort nicht mehr wohnen darf, wenn sie sich nicht besser benimmmt oder eben des mit sat1 :D

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    Antwort von firstguardian firstguardian

    Raus damit und aus damit!

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    Antwort von Rocka Rocka

    Ich würde das Hotel Mama auflösen..

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