Hallo Leute,
Ich leide seit 15 Jahren an Befindlichkeitsstörungen, die schulmedizinisch gesehen nicht "fassbar" sind.
Eine Beschreibung mal im groben Überblick:
Hitzegefühl am ganzen Körper mit Schweissausbrüchen, das Gefühl als würde das Blut sich in den unteren Extremitäten, Händen stauen. Blutandrang zum Kopf mit schwitzen, Schwindelgefühle im Kopf, das Gefühl als würde mein Kopf zu wenig Blut bekommen, jedoch habe ich keinen Kollaps bisher gehabt, kein schwarz werden vor den Augen,wie es eigentlich bei Kreislaufstörungen "Üblich" ist.
Die Beschwerden sind besonders ausgeprägt bei Wetterwechsel, kalt auf warum, warm auf kalt, Windwetter, Wechsel auf Kälte, etc.
Dazu kommen noch nervöse Unruhezustände, depressive Verstimmungen, keine Energie, schlapp nach wenigen hundert Metern, schon am Morgen nach dem Aufstehen totale Energielosigkeit, wie gerädert.
Vorgeschichte:jahrelange KOnflikte am Arbeitsplatz und privat, seit ich ein Kind bin, bin ich sehr empfindlich auf Abweisung, immer schon ein nervöser Typ.. meine Mutter meinte ich bin schon so auf die Welt gekommen (?).
Hab schon alles mögliche ausprobiert an alternativen Methoden, bisher hat schlichtweg nichts geholfen, möglich aber auch das ich mir zuviel erwarte, und ungeduldig bin.
Zur Zeit nehme ich leider auch Antidepressiva, wegen den Verstimmungen; die Schulmediziner wissen nicht weiter; organisch gesehen habe ich nichts, aber die körperlichen Beschwerden sind vorhanden.
Kann mir jemand helfen, bzw. gibt es jemanden der Beschwerden hat/hatte?
Was mir auch auffällt ist das ich seit Jahren, falsch atme, und beim essen, trinken, reden immer den Atem anhalte... aber nicht nur dann sondern auch so.....
können diese beschwerden ev. durch das falsche atmen entstehen? Die frage ist nut was ist dir Ursache das ich ständig den Atem anhalte? Ist auch sehr schwer für mich das abzustellen...
Danke
Ronald
hallo,
danke dir für die antwort. kann es sein das die körperlichen beschwerden, vom falschen atmen kommen?