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Befindet sich in "Nichtbio - Honig" Antibiotika?

gefragt von whoknows am 25.04.2008 um 18:38 Uhr

Es ist ja bekannt, dass sich im Fleisch Rückstände von antibiotika befinden,doch wie sieht es beim Honig aus. Ich hatte gehört, dass auch hier Rückstände bestehen können. Stimmt das? Wie kommt das?


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Raimund1
beantwortet von Raimund1 am 25. April 2008 18:43
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Nicht in der herkömmlichen Form wie beim Fleisch. Allerdings werden so viele Pestizide und Fungizide in die Natur verbracht, dass rein theoretisch eine Biene auch mal auf einer verseuchten Blume landen kann. Aber: Bienen sind hochempfindliche Tiere, die wissen genau, warum sie von einer Blüte keinen Pollen nehmen.


nicht die  schon wieder ;-)
beantwortet von nicht die schon wieder ;-) am 25. April 2008 18:58
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Problematik des Einsatzes konventioneller (nicht biologischer) Methoden

Da die meisten konventionellen Behandlungsmittel fettlöslich sind, ist bei einmaliger, ordnungsgemäßer Anwendung ein direkter übergang der Medikamente in den Honig unwahrscheinlich. Durch die jährliche Wiederholung der Behandlung kommte es statt dessen zu einer Anreicherung der Medikamente im Bienenwachs. Bisher sind keine Methoden zur Reinigung des belasteten Bienenwachs bekannt. In vielen Ländern werden teilweise so hohe Behandlungsmittelkonzentrationen im Bienenwachs erreicht, daß daraus eine nachweisbare Belastung des aus diesen Waben gewonnenen Honigs resultiert. Erste Analysen von Propolis, einem weiteren sehr begehrten Bienenprodukt, zeigen auch hier bedenkliche Rückstandsmengen der genannten Präparate. Insbesondere die in der Vergangenheit für unbedenklich gehaltenen Pyrethroide werden als gesundheitlich bedenklich eingestuft. Sie stehen zudem in Verdacht Allergien auszulösen.

http://www.honig-bracker.de/content/produkte/biohonig03.php

Kommentar von whoknows am 25. April 2008 19:13

besten dank!


Szintilator
beantwortet von Szintilator am 25. April 2008 22:14
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Wenn Du Honig kaufen möchtest, gehe zu einem einheimischen Imker, unterhalte dich mit ihm, und bekomme heraus, daß er seinen geernteten Honig nicht mit ausländischen Honig mischt, (ich bin jetzt in Deutschland) denn da geht es schon los, da werden z.B. mal Klosteine in die Beute gehängt, damit die Bienen so früh wie möglich ausfliegen, oder der Imker macht den Honig unnötig warm, über 42 Grad Celsius, dadurch werden dann wertvolle Inhaltsstoffe zerstört, und der Honig wird so gut wie nie mehr fest. Wenn der Honig aber kandiert ist, so ist das ein Merkmal, daß er diese Wärmebehandlung nicht bekommen hat! Den kann man dann selber zu Hause wieder etwas verflüssigen, ganz vorsichtig aber!


anonym
beantwortet von Hooliance am 26. April 2008 00:06
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Nein. Gibt keinen Grund Bienen damit zu dopen .


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