Ist das richtig? Wenn ja warum wird das zugelassen und warum wird es überhaupt eingesetzt?
Befindet sich in herkömmlichen Schweinefleisch (nicht Biofleisch) Antibiotika?
Antworten (4)
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2Antwort von
witch59 Hallo es stimmt das kein Wirtschaftsbetrieb sich erlauben kann Verluste zu machen. Wie wir ja bei uns selbst wissen sind Medikamente nicht die Billigsten. Also setzt ein seriöser Bauer so etwas ein wenn seine Tiere krank sind. Er darf es aber gar nicht selbst machen, sondern nur ein Tierarzt. Im Tierschutzgesetz ist es vorgeschrieben das Tiere nicht leiden dürfen, also wenn sie krank sind, kommt der Doc und wenn nötig werden auch Antibiotika gegeben. Aber alle industriellen Verarbeiter von Fleisch haben Kontrollprogramme die einen generellen Misbrauch aufdecken würden. Bei einigen sogenannten Markenfleischprogrammen sind dies sehr viele zusätzliche Kontrollen. Die kosten zusätzlich Geld und somit ist dieses Fleisch teurer. Es ist also eine Frage wieviel zusätzliche Kontrollen man wünscht. Aber auch "billiges" Fleisch muss nicht schlecht sein. Klar schlechte Menschen gibt es überall auch in der Lebensmittelherstellung, aber ich denke nicht das dies die Regel ist. Oder sind alle Menschen in Eurer Umgebung schlecht? Ach apropo vorbeugend. Ist ein Tier NICHT krank sind nur gesetzlich vorgeschriebene Medikamente erlaubt, also solche die Seuchen verhindern. Ist aber immer weniger was so behandelt wird. Hoffe ich hab dir etwas helfen können.
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2Antwort von
kabre Ja, da finden sich neben jeder Menge anderen Mülls auch Antibiotika und andere Medikamente. Warum das zugelassen wird? Es geht um viel Geld - noch Fragen? Warum es eingesetzt wird: Den Besitzern ist das Risiko einer Erkrankung der Schweine viel zu groß, weil das gleich mit richtig großem Geldverlust einhergehen kann. Also lieber mit Medikamenten absichern - den Verbrauchern soll es bitte schön egal sein! :-(
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rkadenrkaden
Antibiotika werden rein prophylaktisch eingesetzt um den Seuchendruck in der Massentierhaltung zu minimieren. Bis dahin hat es die Menschheit schon gebracht...
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ramir49ramir49
Kein Mastbetrieb, auch nicht der "Biobauer" kann es sich leisten, durch Krankheit im Bestand Verluste hinzunehmen.
Deswegen werden vorbeugend Antibiotika gespritzt, auch um das gegenseitige Anstecken oder gar Seuchen zu verhindern. Kein Bauer wird dies wahllos, planlos tun, sondern nur gezielt und genau dosiert, denn es gibt keine Krankenversicherung, die die Medikamente bezahlt.
Kommentar von
Daniel024Daniel024 Hier werden wieder Behauptungen aufgestellt die nicht stimmen. In der Biohaltung wird nicht vorbeugend gespritzt, dies ist dort auch gar nicht notwendig!!
Was für eine schöne heile Welt. Leider sieht die der Massentierhaltung anders aus. Markenfleischpogramm hört sich gut an, leider ist es nicht so..!