Frage von gustavklaus, 78

bedrohung an ex arbeitgeber?

zur vorgeschichte:

vor 7 Monaten wurde meine filiale geschlossen endgültig. statt mich laut mein arbeitsvetrag zur anderen filiale zur versetzen ( war 8 Jahre dabei) was ich erwartet habe, sollte ich bei eine anderern selbst. edekaner eine neuen befristeten arbeitsvetrag unterschreiben, und dabei im anschluss ein Aufhebungsvertag unterschreiben, dank verdi aufgeklärt verklagt und abfindung kassiert.

bei meine neue Arbeitgeber bin ich nun zum 31.12.2015 gekundigt worden. da ich einfach als vollzeit 160 h tarifentgelt kassiere würde ich gegen 25 h teilzeitstudenten getauscht. um 6-monatige Wartefrist nicht zu erfüllen. und das weichnachtsgeschäft aufrechtzuhalten. d.h. ich musste meine kundigung aktzepieren zum 31.12.2015.

so am anfang januar beim andererm selbst. edekaner vor meine haustür beworben wegen stelle hätte gleich angefangen ,mundliche zusage bekommen. aber er wollte erst auskunft bei meine alten ex arbeitegeber ( mein alte selbst. edekaner bei dem ich 8 jahre dabei war) HOLEN. habe es erteilt. daraufhin vor 3 tagen habe ich absage bekommen.

kurzgesagt mein ex arbeitgeber hat dafür gesorgt das ich die stelle net bekomme.

ich kann nix machen also am selben tag dort telefonisch angerufen und meine frust an mein leider ex kollegen rausgelassen.

und nun heut brief bekommen.

der wie folgendes lautet:

BEDROHUNG VON xx

wie uns durch den herr x in xx,bekannt wurde, haben Sie am Vormittag des 13.01.2015 sich bei diesem erkundigt, wann frau xx arbeitet. Auf die Mitteilung sie sei zu hause teilten Sie mi herr xx dass sie vorbeikommen würden, um frau xx zu bedrohen verprügeln. sie behaupteten dieses sei schuld daran, dass ich ein job nicht bekommen hatte. Sie seien so wütend, dass Sie ihren Frust loswerden mussten. auch der Hinweis von herr xx sie sollten aufpassen, mit wem sie sprachen und er auch noch da sei, falls Sie wirklich vorbeikommen würden, wiederholten sie unbeirt ihre drohung.

Damit haben SIE den strafbestand des & 241 des Strafgesetzbuches Bedrohung verwirklicht, der mit einer Freiheitsrafe bis zu 1 jahr oder geldstrafe bestraft wird,

wir geben Ihnen Die gelegenheit, sich bis spät. 25.01.2016 schriftlich bei frau xx zu entschuldigen.

Ansonsten werden wir strafanzeige bei der zuständigen staatsanwaltschaft erstatten.

überdies werden wir bei ausbleiben eine schriftlichen entschuldigun frau xx empfehlen ihnen gegenüber zivilrchtlich vorzugehen und ein schmerzengeld geltend zu machen.

boah was ist das denn ???

das war nur frust die ich am telefon rauskam. seitdem melde ich mich bei den gar nicht und wollte nur meinen kollegen gestern entschuldigen wegen mein ausraster. nun aber seit ich heut das brief hab bin ich platt.

was kann ich tun und was soll ich tun ?

WER KANN MIR im ernst helfen

Hilfreichste Antwort - ausgezeichnet vom Fragesteller
von ZuumZuum, 43

Der Tatbestand nach §241 Bedrohung StGB hat keinen Bestand hat.Es wird die Androhung eines Verbrechens unter Strafe gestellt. Körperverletzung ist aber "nur" ein Vergehen. Wenn Du mit Mord gedroht hättest das wäre ein anderes Kaliber. Mord ist ein Verbrechen.

Alles nur heiße Luft also.

Aber Du solltest dich wirklich entschuldigen. Dies waren einmal deine Kollegen. Und selbst mit fremden Menschen kommuniziert man nicht auf solcher Ebene auch wenn einen noch so die Emmotionen durch gehen.

Kommentar von gustavklaus ,

hi, danke erst mal  habe ich richtig verstanden. das es alles nur heisse luft, klar werde ich mich entschuldigen, emotionen hin oder her.  ich kenne  meine alte ex arbeitgeber die hast gewerschafter wie die pest ausserdem will sie immer das letzte wort haben.

nun den, da  Der Tatbestand nach §241 Bedrohung StGB hat keinen Bestand hat. ist gut danke an alle die kommentiert haben.

Antwort
von kabbes69, 49

Hallo,

Halte den Termin ein und schreib eine Entschuldigung an Frau xx, bedauere deine Wortwahl und schreibe, dass du deine Drohungen nicht ernst gemeint hast. Viel Glück

Antwort
von rallytour2008, 58

Hallo gustavklaus

Demnach reicht eine Entschuldigung aus.Also kann das gar nicht so schlimm 

gewesen sein die ordentlichen Gerichte Inanspruch zu nehmen.

Die Annahme einer ernst gemeinten Entschuldigung erfüllt keinen 

Straftatbestand.Die Entschuldigung ist doch aufgeführt.

Gruß Ralf

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