Bedeutung in der Psychologie: Er fängt die Menschen erst zu lieben, wenn sie tot sind?

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3 Antworten

so was ist einfach nur gestört, weil lediglich nekrophil. Es ist eine Abneigung gegenüber dem Leben, bzw. einem Nix-anfangen-können mit diesem, dhaer gelingt dann nur noch eine Totenverehrung. Alles Lebendige ist nicht reibungsglatt, leistet Widerstand, ist nicht behrrbar, Das Tote hingegen schon. Bekanntlich können die sich nicht mehr wehren.

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Wenn ein geliebter Mensch stirbt, fallen viele Menschen erst einmal in einen Schockzustand, in dem sie gar nichts fühlen. Sie können nicht weinen, es ist kein Schmerz da, in ihrem Inneren herrscht Leere. Auch versucht das Gehirn, die schreckliche Nachricht zu ignorieren, es darf einfach nicht wahr sein! Diese erste Phase kann unterschiedlich lange anhalten, von einigen Minuten bis zu einigen Tagen.

Und doch gibt es auch Momente der Freude, des Lachens, der Erleichterung und der Befreiung, das Leben hat immer noch – oder wieder – einen Sinn. Mit diesen Widersprüchen muss man umgehen können, und die bisherigen Modelle der Trauerphasen bieten da keine direkte Unterstützung. Im Gegenteil, zeigt ein Mensch keine intensive Trauer und lacht er gar einmal kurz nach einem Todesfall aus vollem Herzen, so geht man üblicherweise davon aus, dass dies bedenkliche Verhaltensweisen seien, die behandelt werden sollten.

Meistens eine Persönlichkeitsstörung

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Erst im verlustfall, wenn realisiert wird, dass dieser verlust unumkehrbar ist, entstehen gefühle. Es ist eine persönlichkeitsstörung die nur schwer behandelbar ist.

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