Bedeutet Treuepflicht (Pflichten eines Staatsangehörigen) , dass man gegenüber dem Staat treu sein soll?

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5 Antworten

Es gibt eine sehr stringente Treuepflicht von Staatsbeamten und Angestellten des Öffentlichen Dienstes. Die werden vereidigt oder machen ein Gelöbnis.

Der normale Staatsangehörige hat keine Treuepflicht in diesem Sinne. Es kann schließlich jeder auswandern oder seine Staatsangehörigkeit abgeben.

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Du gehörst ja zu den unhöflichen Personen, die auf erhaltene Antworten nicht reagieren.

Vielleicht verrätst du uns, warum du die Frage hier zum mindestens dritten Mal stellst.


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Stellt sich die Frage, wie artig sollen wir denn eigentlich gegenüber diesem Moloch namens Staat so sein. Nun Hoch, - und Landesverrat ist nicht drin, Aufruf zur Gewalt und Anwendung von Gewalt auch nicht gegenüber der Obrigkeit, da bekommt man schon von der Staatsmaschine schwer den Hosenboden stramm gezogen, ansonsten gibt es allerdings keine weiteren Verpflichtungen.

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Die Frage gab es doch schon gestern...

Und wie gestern kennt das deutsche Staatsangehörigkeitsrecht auch heute keine Treuepflichten. Wir leben schließlich in einer freiheitlichen Demokratie und nicht in einem totalitären Staat.

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Das sowieso.
Der Staat sorgt für dich (so die offizielle Story) und dafür bist du zu Treue verpflichtet.

Genau wie die alte Lehnsherrschaft im Mittel-/Feudalalter: Der Lehnsherr (König, Graf, Herzog, Fürst etc.) kümmert sich um den Schutz seiner Untergebenen (z.B. Bauern) und die müssen dafür für ihn kämpfen, wenn er zu den Waffen ruft. Außerdem gaben sie ihren Zehnt ab (ein Zehntel ihres Besitzes als Steuer) und waren allgemein natürlich zu Treue zu ihrem Schutzherren verpflichtet; bzw. das war eigentlich schon selbstverständlich.

Im Normalfall beißt man nicht die Hand, die einen füttert. Und tut man es doch, wird man erschlagen.

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Kommentar von atzef
19.05.2016, 20:22

Realitätsfern und einfach falsch.

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Kommentar von voayager
19.05.2016, 23:17

"die Hand, die einen füttert", das ist schon putzig, als wenn dieser Staat großartig füttern würde.

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