Manchmal wird mir alles zuviel! Das denkt doch jeder einmal. Jeder erlebt im Alltag Hochs und Tiefs. Jeder fühlt sich gelegentlich niedergeschlagen. Bin ich depressiv? Hatte jemand ähnliche Symotome und kann mir Informationen geben. Vielen Dank.
Antworten (8)
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3Hilfreichste Antwort ausgezeichnet vom FragestellerAntwort von
halbermeisterhalbermeister
traurigkeit bedeutet bestimmt nicht gleich depression.aber wenn die traurigkeit zum dauerzustand wird,dann ist das schon eine depression....und das geht oftmals schneller als man so vermuten mag.die ursachen dafür sind wohl so unterschiedlich wie die depressionen selbst. tip,grüble nicht so viel.gewinne auch negativen zuständen eine positive seite ab.die gibts nämlich oftmals auch.
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3Antwort von
hammerhaihammerhai
Nein, depressiv bist Du nicht. Deine Psyche gibt Dir aber ein Signal, dass Du dringend etwas an den Umständen in Deinem Leben etwas ändern solltest. Dazu musst Du Dir bewusst machen, wo Du nicht lebst, sondern "gelebt wirst" und dann diese Dinge verändern, sonst könnten Deine Symptome schlimmer werden.
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3Antwort von
AuskunftAuskunft
Depressive Menschen sind nicht einfach nur traurig.
Sie können nicht fühlen.
Geschieht etwas schönes, können sie nicht lachen.
Ist etwas traurig, können sie nicht weinen.
Alles ist gleich grau.
Eine Depression ist deshalb mehr, als einfach "nur" ein Gemütszustand der Traurigkeit. Depression ist eine Krankheit, bei der das seelische und psychische Gleichgewicht verloren geht, das Denken, Handeln und der Körper sind ebenso betroffen, wie der Gemütszustand.
Deshalb leiden Betroffenen nicht nur unter Traurigkeit und niedergedrückter Stimmung, es kommt auch zu körperlichen Symptomen etwa Erschöpfung, Schlafstörungen, Gewichtsverlust oder Gewichtszunahme.
(http://www.medizinfo.de/kopfundseele/bipolar/depression.shtml)
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2Antwort von
klausjosef1955klausjosef1955
Ich finde die Beschreibung von Auskunft sehr gut.
Traurigkeit ist eine Stimmung, die den meisten Menschen sehr bekannt ist und auch in einer Relation zu traurigen Ereignissen oder Situationen steht und mit allgemein bekannten Möglichkeiten oder auch mit der Zeit nach Wegfall der Belastung von selbst verschwindet.
Depression geht darüber hinaus, nicht nur quantiativ, sondern meist auch qualitativ. Depression steht oft auch nicht in Relation zu den belastenden Ereignissen, falls solche im Einzelfall überhaupt da sind.
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2Antwort von
FrankoNeroFrankoNero
Traurigkeit heisst nicht, dass du an einer Depression leidest. Jeder hat mal seine Hochs und Tiefs, genau wie du es schreibst. Wenn du sagst dass dir manchmal alles zuviel ist, dann hast du wahrscheinlich viel Stress in Beruf in der Familie. Das kann zu einer Verstimmung führen. Aber das ist kein Depression. Ein Zeichen von Depression ist es, wenn man aus der Traurigkeit nicht mehr herrauskommst. Dann sollte man einen Arzt aufsuchen.
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bommel65bommel65
Traurigkeit resultiert oft aus negativen Erlebnissen (Frust auf der Arbeit, Streß mit Partner oder Freunden ... ).
Depressionen können "aus heiterem Himmel" auftauchen, ohne dass es dazu einen speziellen Grund haben muss:
Du kannst das Gefühl haben, dass alles Sch-xxx ist, obwohl die Sonne draußen "lacht", Bankkonto und Kühlschrank voll sind und die Familie und du gesund seid ...
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KairofanKairofan
Umgangssprachlich wird Traurigkeit oft mit Depression gleichgesetzt. Medizinisch ist da allerdings ein gehöriger Unterschied. Bei Wiki gibts sicher viele Details hierzu.
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TimRobotTimRobot
Ach woher! Niemals! Wenn jemand stirbt den man gern hat ist man doch deswegen zwar traurig! Aber depressiv?? Niemals!
Die bipolare affektive Störung ist nur eine seltene Form der Depression. Der Rest hier ist schlicht und einfach völlig aus der Luft gegfriffen. Es gibt verschiedene Stadien einer Depression und auch verschiedene Begrifflichkeiten. Ebenso sind die anderen Aussagen völlig falsch.
Du hast meine Antwort (wieder einmal) nicht verstanden.
Wo steht da was von "bipolarer affektiver Störung" ??
Im angegebenen Link wird das zwar auch erwähnt, aber die Frage und somit meine Antwort auch bezieht sich nur auf den Teil Depression, was alle anderen auch kapiert haben.
Und das Gesundheitsportal "Medizinfo" ist eine fachliche und seriöse Quelle, das keine "völlig falschen Aussagen" von sich gibt. Aber das können medizinische Laien leider oft nicht einschätzen.