um es genauer zu erklären. Ich habe einige Reden der Fraktion "Die LINKE" gesehen, die sich zugegebenermaßen auch garnicht verkehrt anhörten, für mich zumindest. Allerdings schoss mir sofort eine Frage in den Kopf. Zur Zeit leben wir im Kapitalismus, und bereits jetzt sind einige Firmen drauf und dran ihre Sitze ins Ausland zu verlegen, Zeitarbeiter einzustellen oder Arbeiter aus dem Ausland zu beschäftigen um Geld zu sparen. Würde man nun also auchnoch eine Reichensteuer einführen die den Reichtum begrenzt, nach dem Motto "Je mehr du besitzt, desto mehr zahlst du auch", wäre das dann nicht Grund für noch mehr Firmen sich ins Ausland abzusetzen? Wäre Deutschland für die weiterhin Kapitalistischen Staaten der EU, USA und Asien nicht wesentlich unattraktiver als jetzt? Und würde das nicht auf kurz oder lang zum witschaftlichen GAU für Deutschland werden?
Bedeutet Kommunismus in Deutschland den finanziellen Selbstmord?
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SajonaraSajonara
Schon vor Jahrzehnten hat man davor gewarnt, das sich "Firmen" ins Ausland "absetzen" könnten. Doch viele auch von denen die "Filialen" im Ausland eröffnet haben, sind jedoch inzwischen wieder zurückgekehrt. Das hat verschiedene Gründe.
Die Qualifikation und Bildung der deutschen einheimischen Arbeiter ist in der Regel noch so gut, so das hochwertige Produkte nur hierzulande hergestellt werden können. (und darum geht es innerlands zu meist, denn diese sollen exportiert werden, ..)
Die Motivation der Arbeiter und deren Entlohnung ist oft so dürftig (In China vedienen sie 100 -200 EUR im Monat), das diese hochwertigen Produkte oder Teile davon kaum, auch im nahen Ausland produziert werden können. (Chinesische Produkte sehen zwar inzwischen sehr gut und ähnlich aus, sind aber vom Material her und der ganzen Verarbeitung noch nicht auf "europäischem" Stand)- (In einem beschleunigten Konsumprozess und der dauernden zwanghaften Schein-Erneuerung der Produkte durch Moden etc., reicht das aber inzwischen schon aus, um den Markt zu "befriedigen", da auch deutsche Produkte bisweilen in der Quaität nachlassen, (weil auch wieder gewisse Teile davon im Ausland produziert werden,..)das ist eine schleichender, abwertender Prozess, ..)
Viele deutsche Unternehmer und Firmenbesitzer leben heite schon faktisch im "Ausland" (in Miami, auf Mallorca, in der Schweiz, in Österreich, Thailand, etc.) und für sie ist es egal wo produziert wird, für sie ist das Inland schon "Ausland".
In der globalisierten Marktwirtschaft kommt es immer mehr darauf an zu schauen, wo sich noch mit qualifiziertem Personal, immer günstiger produzieren lässt. Die Maschinen sind inzwischen teilweise so gut, das die jeweilige Qualifikation, ausser in Schlüsselindustrien nicht mehr so stark notwendig ist. (In Mittelamerika verdienen, in dortigen Fabriken, die unter Aufsicht von Polizei und Militär stehen, in denen Menschen 12-16 STD arbeiten "müssen", sie nur etwa 20 Cent für ein T-shirt was dann in Europa oder Amerika, für 10$ oder 12 EUR verkauft wird)
Hochqualifizierte Menschen verlassen in der Tat aktuell auch Deutschland, um in Länder zu gehen in denen die Lebensqualität höher ist und ihre berufliche Qualifikation angemessener bezahlt wird. (wie Schweiz, Norwegen, Niederlande, USa, etc.) Denn durch die SPD und Grüne Regierungspolitik verursacht, wurde ein internationaler, auch von Deutschland betriebener Wettbewerb mit allen Nationen der Welt eingeführt. Dieser Wettbewerb führt in der Regel auch bei uns dazu, das in Konkurrenz zu anderen Ländern immer billiger produziert werden soll, die einheimischen Löhne sinken und die abhängig gehaltene Bevölkerung verarmen zusehends.(nicht die Führungseliten, die etwa 10% der Bevölkerung ausmachen, bei denen ist es umgekehrt, die werden proportional dazu, immer vermögender,..)
Die SPD unter Kanzler Schröder, der sich für die Zeit nach seiner "Arbeit" in der Regierung durch persönlich ausgehandelte Rahmenverträage schon seine zukünftigen Arbeitsplatz (bei Gasprom)gesicher hat, wurden z.B. auch die damalige Vermögenssteuer abgeschafft, die es bis 1999 durchaus gegeben hat und durch die höhere Vermögen progressiv besteuert wurden. Ebenso wie inzwischen in Deutschland der Höchststeuersatz so niedrig ist, wie in kaum einem EU-Land und zwar bei 42% früher sind das (vor der SPD und "Grünen" Regierung) einmal mehr als 50% gewesen.
Die überhaupt nicht mehr sozial aufgestellete SPD hat für einen massiven Abbau der Zahlungen von Besserverdienenden am Staatshaushalt gesorgt! So das es jene "vermögenden Personen" entgegen der Aussagen von Industrie und Wirtschaft dazu, aktuell in Deutschland, so gut geht und sie so viel verdienen, wie in kaum einer Epoche zuvor! In Deutschland wird verdient, wie die "Weltmeister" nur nicht bei den kleinen, abhängigen und unselbstständigen "Arbeitnehmern". Nur die Löhne der abhängig Beschäftigten Löhen gehen zurück und die Profite der Unternehmen stiegen jährlich. Und damit das nicht so auffällt, wird ein Schuldbewußtsein und ein Sparzwang an die Bevölkerung geredet, der in keinem Verhältnis zu den tatsächlichen gemachten Gewinnen der oberen Schichten der Gesellschaft steht.
x. 2007 haben 75% Der Bevölkerung etwa 600 MRD EUR an Löhnen und Gehältern in abhängiger Arbeit verdient, .. so viel wie auch die 10% der führenden und freiberuflich tätigen Personen in diesem Land. Geht es noch besser? Wer will denn noch mehr verdienen,frage ich und wer bekommt es, die Armen und die kleinen Arbeitnehmer, die mit Kombilohn auszukommen haben, oder die bereits "Vermögenden"?
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4Antwort von
RiverplatenseRiverplatense
Das Grundproblem ist »Kommunismus innerhalb des Kapitalismus«. Wenn man kommunistische Systeme nach kapitalistischen Grundsätzen misst, dann sind sie zum Scheitern verurteilt. Es ist auch so, dass viele Repressalien in kommunistischen und pseudo-kommunistischen Staaten damit zu tun haben, dass ihre Form der Planwirtschaft wirtschaftlich nicht mit der freien Marktwirtschaft mithalten kann, auch wenn sie grundsätzlich bedeutend sozialer und gerechter ist.
Würde z.B. Deutschland (oder irgendein anderes einzelnes Land in Europa) kommunistisch werden, so würde das wahrscheinlich den Staatsbankrott nach sich ziehen, weil die finanziellen Mittel dafür ja auch irgendwo herkommen müssen. Würde aber ganz Europa kommunistisch werden, könnte der Kommunismus seinem Ideal eines ganzheitlichen Internationalismus näherkommen, wo nicht unzählige Zellen gegeneinander kämpfen, sondern es nur noch eine Zelle gibt!
Man kann es auch so sehen: Die Wirtschaftskrise wurde durch keine Umwelteinflüsse verursacht, die Rohstoffe wurden nicht plötzlich knapper,... Trotzdem müssen wir sparen!! Wie kommt das? Wir sparen den (sofern er da war) Sozialstaat zu Tode, während er ja wunderbar funktionieren könnte — außerhalb des Kapitalismus. Wir lassen ein dummes und unfähiges System über uns herrschen, das uns neben dem Reichtum der Welt gleichsam verhungern lässt.
Also: Nur innerhalb einer kapitalistischen Welt führt ein sozialistischer Staat in den finanziellen Untergang. Wäre die ganze Welt kommunistisch, so bräuchte sich niemand über »Schulden« oder »Sparmaßnahmen« zu sorgen, weil diese Probleme hausgemacht und allein virtueller Natur sind. Kommunismus funktioniert nach der einfachen Rechnung:
Potenziale so anwenden, dass mit möglichst geringem Aufwand alle Bedürfnisse gedeckt werden können. Das hat mit finanziellem Ruin nichts zu tun, weil nicht nach Schulden und Aktien gerechnet wird, sondern nur nach Gütern und Bedürfnissen!!
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Vorsorglich Du schreibst es wunderbar, nur ist der Kommunismus noch nie richtig gelebt worden. Da die Kommunisten auch Kapitalisten sind. Die Menschen bekommen nie genug.
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RiverplatenseRiverplatense Du hast Recht, die Welt hat noch nie echten Kommunismus gesehen, obwohl Beispiele in kleinen Bereichen oder auch einzelne Konzepte in Lateinamerika erfolgversprechend waren. Und auch darin hast du Recht, dass sich zumeist das Gierige wider das Gerechte im Menschen durchgesetzt hat, aber:
Erstens ist ein halbwegs funktionierender Kommunismus mit kleinen Tücken immer noch besser als der Kapitalismus.
Zweitens glaube ich, dass der Mensch zur Ethik des Kommunismus hinerzogen werden kann. Zudem ist dieses System dann flexibel und verträgt Unregelmäßigkeiten. Wenn Generationen in einen echten Kommunismus hineinwachsen, werden die »kapitalistischen Verlockungen« dahinschwinden.
Drittens ist ein Konzept der Gerechtigkeit, das teilweise von Kapitalismus infiltriert wird besser als reiner Kapitalismus.
Und viertens ist auch »Demokratie« nicht wirklich Demokratie und hatte vor allen Dingen in ihren ersten Jahren viele gravierende Probleme.
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3Antwort von
franz3franz3
Kommunismus funktioniert nicht national, das geht nur global. Der Kapitalismus ist- so jedenfalls die Theorie - Wegbereiter des Kommunismus. Durch seinen immanenten Expansionsdrang (Geld muss mehr Geld bringen) schafft er die Märkte und Kommunikationsverbindungen weltweit. Da dies aber auf Kosten der Menschen und der Natur geht, bedarf es irgendwann einer Korrektur durch die ausgebeuteten Menschen. Das nennt sich die proletarische Revolution. Wir sind auf dem Weg!!!
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eka45eka45 Völlig richtig! Marx beschreibt zwar im "Manifest der kommunistsichen Partei" schon die Globalisierung - z.B. britisches Empire, aber das ist ja GAR nichts gegen die Globalisierung heute! Erst jetzt wird das was Marx sagte wirklich relevant. Die nächste Weltwirtschaftskrise wird die erste wirklich weltweite sein. Um 1929 hatte die UDSSR ständig über 20% Wachstum! Jetzt wo auch UDSSR+China kapitalistische Wirtschaften haben, wird es erstmals in der Geschichte der Menschheit eine echte Weltwirtschaftskrise geben.
Das "Manifest der kommunistischen Partei" gibt es auf www.mlwerke.de Von wenigen veralteten Begriffen abgesehen, könnte es 2050 geschrieben worden sein. -
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eka45eka45
Die Gefahr die Du beschreibst ist tatsächlich gegeben, deswegen glauben ja viele Sozialisten dass Kommunismus nur in einem Land nicht möglich sei. Es zwingt ja zum Konkurrenzkampf mit dem aggressiveren kapitalistischen System - was ein echten Sozialismus/Kommiunismus gar nicht möglich macht. Siehe UDSSR. Ein sowjetischer Funktionär hat nichts davon wenn er durch besondere Grausamkeit etwas für ein sozialistisches Unternehmen oder für den Staat tut - bei Letzterem kriegt er eher Ärger, aber ein Kapitalist oder Firmenchef im tötlichen (!) Konkurrenzkampf hat die Möglichkeit alles zu vertuschen und zu befehlen, überlebt und wird Milliardär.
Aber ... wenn eine Firma Kapitalflucht macht, bedeutet nicht, dass auch die Arbeiter und die Qualifikation weg geht. Der Staat könnte ein Staatsunternehmen mit exakt denselben Fachleuten in den gleichen Räumen gründen und wird ggf. eher die Kunden halten als die verlagerte Fabrik. Das Know-how ist die Firma - nicht das Kapital. Nur Patente könnten je nach Fall etwas problematisch sein - das läßt sich mit dem gegebenen Mitarbeiterstamm aber sicher lösen/umgehen.
z.B. war die DDR trotz ihrer nur 17 Mio. Einwohner lange Zeit auf Platz 15 der weltgrößten Produktionsnationen. Und da das Verdiente Geld nicht an Kapitalisten abgeführt werden muß, wird es selbst bei niedrigerem Umsatz den Menschen nicht schlechter gehen.
Und nicht so unter Konkurrenz, Arbeitsdruck und Arbeitslosigkeit(sgefahr) zu stehen ist auch was wert.
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revolutionaryBGrevolutionaryBG
Wie meine Vorredner bereits gesagt haben, ist der Kommunismus nicht falsch.
Meiner Meinung nach ist er die einzig wahre gerechte Form für das Volk. Der Kapitalismus ist nur gut für Leute die Geld haben. Die Masse besitzt aber kein Geld.
Du darfst den Kommunismus aber auf keinen Fall mit dem Sozialismus verwechseln.
Das Firmen das weite suchen würden, zeigt doch nur wie Geldgeil diese Konzerne sind, und das sie sich um Ihre Arbeiter und das Volk einen Dreck scheren. Der Kapitalismus ist eine reine versklavung vom Volk.
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Vorsorglich In was für einer Welt lebst Du überhaupt. Sozialismus ist gleich Kommunismus. In den Ländern die danach Leben, wie Nordkorea, China, Kuba usw., erleben die Menschen den reinen Horror und werden teilweise wie Tiere behandelt und nur ausgebeutet. Der Kommunismus ist nur bei Lenin wunderbar.
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SajonaraSajonara Menschen in Europa werden ebenso "wie Tiere" in Abhängigkeit gehalten und ausgebeutet, nur die Methoden sind bei uns "subtiler", . Aber was sind übrigens die verbreiteten Jobs in Zwangsarbeit, (1,00 EUR Jobs?)wie in Deutschland und ähnlich in den USA? "Friedvoller Umgang mit freien und selbstbewußten Menschen" in Respekt für ihr Leben und ihre Anschauungen,..? (Arbeitspflicht = Humanismus?) Bei uns gibt es nur Kommunismus für die Reichen, die sich "alles" erlauben können, ohne Einschränkung, weil sie sich alles "kaufen" können, Waren, Menschen, Möglichkeiten, Politiker, einfach "Alles"
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eka45eka45 Im Sozialismus ausgebeutet? Da muß ich aber lachen. Wer im Sozialismus keine Lust zum arbeiten hatte hat einfach geschwänzt. Das kenne ich aus der DDR wie auch aus Kuba. Jeder fühlt sich wie einer der Chefs oder Eigentümer der Betriebe.... sind sie ja auch ein bischen. In unseren Massenmedien wird natürlich alles was auch nur ein bischen Sozialistisch ist durch den Dreck gezogen - mit vollautomatischen Standardlügen die man täglich tausendfach auf allen Kanälen und bei jedem Land benutzt. Die Wiederholung macht die Wahrheit.
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KoyaanisqatsiKoyaanisqatsi Und wer bestimmt dann, was richtiger Kommunismus ist, oder geht es sogar ohne Regeln? Aber was würde das bedeuten? Kommunismus kann nur funktionieren, wenn so etwas wie der natürliche Drang Rangordnungen zu bilden, Wettbewerb zu betreiben oder sich einfach nur mit anderen messen zu wollen, aufhört. Die Scheinkommunisten haben auch alle mit tollen Ansprüchen und revolutionären Ideen geglänzt, haben große Reden geschwungen und sich dafür bejubeln lassen. Doch es hat nie lange gedauert bis sich eine dominierende Machtgruppe gebildet hat um sich an die Spitze dieser Scheinwelt des Gutmenschentums zu stellen. In einer Demokratie hat man wenigstens die Möglichkeit diesen Machtkampf halbwegs transparent zu halten. Sicher, die Freiheit des Individuums hat auch Nachteile, da sie für andere Zwang bedeutet. Aber man wird nicht in Gulags gesteckt und andere hängen auch nicht auf Kosten der Fleißigen rum bis nichts mehr geht. Deshalb, ja.
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1Antwort von
keule18 einen kommunismus gab es nie und wird es auch wahrscheinlich nie geben. in der ddr herrschte ein sozialismus. im kommunismus sind alle gleichgestellt, egal welcher herkunft und bildung und alle haben das gleiche einkommen. firmen die durch profitgier und nichts anderes ist es, ihren sitz ins ausland verlegen würde ich sofort die deutsche staatsbürgerschaft aberkennen. sollen sie doch ihre produkte unter made in romania und nicht unter made in germany verkaufen.
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Nasenspray Da muss ich dir allerdings zustimmen. Es ist einfach gelogen wenn so riesige Konzerne behaupten, sie könnten sich ihre Unternehmen nicht mehr finanzieren wenn sie nicht ins Ausland gingen oder fremdarbeiter einluden. Und diese Firmen gehören bestraft wenn sie so egoistisch wirtschaften.
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Vorsorglich Ihr müßt aber auch bedenken, dass Deutsche Firmen im Ausland sind, aber genau soviele ausländische Firmen in Deutschland. das ist eben der globale Ausgleich.
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SajonaraSajonara "Globaler Ausgleich" schön wäre es, wenn es so etwas geben würde.Aber es heißt imm er noch: Globaler Konkurrenzkampf". Firmen in Deutschland produzieren Waren und Leistungen, die sie hier verkaufen wollen und wie viele Firmen sind das wirklich? Deutschland ist zwar schon ein "niedrig Lohn Land" aber noch nicht in Konkurrenz zu Costa Rica oder China, obschon, wenn es noch mehr 1,00 EUR Jobs geben wird, es vielleicht auch bald diese Länder un dandere eingeholt haben wird.
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FreundGottesFreundGottes
Als erstes muss eine Steuer her, auf alles Geld was ins Ausland fließt. War in Frankreich schon öfter der Fall und hat regelmäßig geklappt. Mit einer Anhebung der Steuern für Spitzenverdiener und der Einführung eines Mindeslohns würde sich Deutschland lediglich den anderen EU-Ländern anpassen, und bei denen ist es in den letzten Jahren WESENTLICH besser gelaufen als bei uns. Der Staat muss sich zunehmend als Unternehmer engagieren, das spart die Kapitalrendite, so dass man auf den Weltmärkten konkurrenzfähig bleibt und wird.
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coelestecoeleste
diese ideologien bringen nichts
check mal silvio gesell: die natürliche wirtschaftsordnung gibts online
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SajonaraSajonara Oh ausnahmsweise muss ich widersprechen (oder wie meinst du es) Silvio Gesell wollte im endeffekt nicht viel verändern, er war für natürliche Auslese mit anderen Mitteln , ...
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coelestecoeleste kein zins etc
gab und gibt jetzt wieder projekte.mit erfolg nach dem krieg in der schweiz,österreich.leute hatten alles,mehr freizeit etc wurde dann abgeblockt.
jetzt im chiemgau,vancouver island,aarau etc
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ThePirat Das was China zB betreibt ist kein echter Kommunismus; das ist schein-Kommunismus.
Ohwei...das ist jetzt ein echt heikles Thema; zudem wird es von den Pfeifen von GF-NEt sicher gleich wieder gelöscht werden..die mögen es nämlich nicht wenn man nachdenkt..
Aber eine kurze Antwort; nein.
Für weiteres empfehle ich zB "Das Deutschlandprotokoll", das kannst du im Internet als PDF runterladen.
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ThePirat Ich selbst bin im übrigen RAF-Sympathisant..die erste Generation; da war noch Sinn und Elan dahinter, es sollte etwas bewegt werden.. Die kommenden Generationen waren eher schlechte Terroristen die es gut meinten aber nichts auf die Reihe gebracht haben bzw nur bullshit gemacht haben.
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Nasenspray Naja, in Richtung RAF wollte ich das ganze nun nicht bewegen. Mir ging es einzig und allein um die Frage, ob es, gesetzt dem Fall "Die LINKE" kriegt eines Tages die Mindestlöhne und Reichensteuern durch, mit Deutschland den Bach runter geht, finanziell. Ich weis, man kann da pauschal nicht viel zu sagen denke ich, aber gibt es Prognosen, Schätzungen oder ähnliches dazu?
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ThePirat Ja; das gibt es tatsächlich. Allerdings ist es so dass jeder eine solche Schätzung und Prognose zurechtbiegt.. Das heisst du musst dir mehreres mühselig zusammensuchen, vergleichen und daraus für dich die Wahrheit herauszufiltern versuchen.. Und das ist wirklich schwer; denn jede Partei behauptet von sich die ultimative richtige zu sein und alle anderen sind 'schlecht'. Da wird im großen Stile manipuliert..es ist wirklich schwer.
Ich meine letztens eine Schätzung gelesen zu haben genau über das Thema; interessiert mich ja auch.. aber ich weiss nicht mehr wo. Wenn es mir einfällt schreibe ich dir.
:-)
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Vorsorglich Mit den linken, das heißt Linke, Grüne und SPD gehen wir zugrunde. Da könnt Ihr über RAF oder andere Terrorgeschichten nachdenken. Da ist mit Sicherheit nur reine Idiotie.
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SajonaraSajonara Wir sind schon am Rande des Abgrunds (die 85% der arbeitenden und sonstwie gering bezahlten Bevölkerung, die quasi Nichts zu sagen haben, ...)- Und dies ebenso Dank: CDU, CSU, FDP, SPD und Grüne inzwischen auch,...
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Vorsorglich Hallo Sajonara, Du stehst wohl auf Links. Ich muß Dir sagen, das sind die größten Chaoten. Ich weis nicht wie alt Du bist, aber Du wirst es vielleicht noch feststellen. Hoffentlich nicht, wenn es schon zu spät ist. Ich bin der selben Meinung wie Du. Die Leute die jetzt in eine Geschäftsverbindung eintreten, was die Verdienen, das ist einfach lächerlich. So kann kein Mensch auf die Dauer existieren. Wir bekommen eine Altersarmut, die so schlimm wird, das kann man in diesem Ausmaß noch gar nicht erfassen oder verstehen. Aber das kann die Linke am wenigsten regeln. Wahrscheinlich kann das niemand bremsen. Uns macht die Großindustrie, Versicherungen und Banken weltweit, kaputt. Das schlechte daran ist, dass unser Mittelstand, der unsere Stärke war, immer kleiner wird. Teilweise sind wir selbst daran Schuld, da jeder in einem Supermarkt einkauft. Ein normaler Händler hat fast keine Chance mehr. Aber das ist nicht nur in Deutschland, sondern die Verarmung, findet Weltweit statt. Die Reichen werden immer reicher. Wir müssen dabei zusehen, aber wir können selbst mit fleiss und etwas mehr Sparsamkeit, dagegensteuern. Aber auf jeden Fall keine linken Parteien wählen. Da nützt dann auch das fleisig sein nichts mehr.
Danke für diesen ausführlichen Post. Ich habe viel durch dich lernen können, kein Witz. :)
Ja bitte, freut mich immer, wenn sich etwas "vermitteln" lässt und sei es nur ein kritischer Gedanken dazu.