Bedeutet heute Männlichkeit nichts mehr?

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13 Antworten

Es gibt immer noch Frauen, die sich gerne unterwerfen und denen es wichtiger ist "weiblich" zu sein, als etwas im Hirn zu haben. Du wirst schon einen Deckel finden, der auf deinen Stahltopf mit Lederriemen passt.

Ich finde es zeugt von einem etwas schlichten schwarz/weiß Weltbild, wenn es für dich nur "echte" Männer und Waschlappen gibt sowie "echte" Weiblichkeit oder Mannsweiber, aber dazwischen gar nichts.

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Kommentar von Gegenalles66
13.04.2016, 10:29

 Nein dazwischen gibt's auch nix. Es wird zeit wieder alte Traditionen aufleben zu lassen.

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Meiner Meinung nach ist die Gleichberechtigung sehr wichtig. Schließlich sind Frauen nicht nur zum putzen und kochen da.

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Kommentar von Gegenalles66
13.04.2016, 10:18

Hab ich auch nicht gesagt, aber ein Mann ist eben eher Dominant und eher der Chef. 

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Ein Haus bauen, ein Kind zeugen und einen Baum pflanzen?

Was verstehst Du unter Männlichkeit? Wie ein brüllender Affe durch die Stadt laufen und jeden vermöbeln, der Dich leicht anrempelt?

Grunzende, nach Bier stinkende Machos sind nicht mehr gefragt.

Frauen sind keine Mannsweiber, die sich von jedem dahergelaufenen Mann einschüchtern oder unterdrücken lassen wollen.Sie haben gelernt sich auch mal zu wehren,was Dir anscheinend nicht passt.

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Kommentar von Gegenalles66
13.04.2016, 10:28

 Nein aber diese Waschlappen heutzutage dürfen sich gar nicht mehr Mann nennen.

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Was ist denn deiner Meinung nach richtig männlich und was ist richtig weiblich...?

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Kommentar von Jekanadar
13.04.2016, 10:52

Das konnte er schon bei der Diskussion letztes Wochenende nicht sagen :D
Sein einziges Kommentar war "Das finde ich bedenklich". Aber lustig war der Kerl. Wenn auch nicht ernst zu nehmen.

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Top Frage!
Ich stimme Dir zu. Es liegt an den durch unsere Medien künstlich gemachten Rollenbildern von Mann und Frau, die uns wie ein Korsett übergestülpt werden.
Der Mann ist verweichlicht und die Frau "emanzipiert".
Nur hat das in einer funktionierenden Beziehung nichts verloren, da hier die Rollenverteilung eine andere ist.
Ganz plump formuliert, aber wahr: Der Mann schafft an, die Frau kümmert sich um den Nachwuchs.
Daran ist nichts frauenfeindlich, so wie es uns ständig eingeredet wird.
Das ist die natürliche, biologische Ausprägung des männlichen und weiblichen Prinzips.
Hier wird bewusst eingegriffen, um entsprechende, politische und wirtschaftliche Dinge durchziehen zu können...

Liebe Grüße! :-)

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Kommentar von Gegenalles66
13.04.2016, 10:21

Absolut richtig! Ist nunmal Tatsache das der Mann eher Dominant ist und der Chef ist, sieht man bei jedem Tier.

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Kommentar von NosUnumSumus
13.04.2016, 10:25

Wie soll ich das interpretieren?

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Kommentar von NosUnumSumus
13.04.2016, 10:26

Nein, ich meinte die zweite Antwort.
Dich habe ich schon verstanden ;)

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Kommentar von NosUnumSumus
13.04.2016, 10:29

Also schließt Du aus der Tatsache, dass bei manchen Insekten das Weibchen das Männchen frisst, dass meine Aussage falsch ist?

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Das traditionelle Männerbild definiert sich eben größtenteils darüber, besser und stärker zu sein als Frauen. Der Mann als Jäger und Krieger, als überlegenes und anführendes Geschlecht, die Frau agiert lediglich als Mutter, die schwach ist und beschützt werden müsse, damit sie auf den Nachwuchs Acht gibt und das Essen anrichtet. Das so etwas nicht gerecht und falsch ist, sollte dir auffallen, denn nicht jeder Mann ist stark und nicht jede Frau ist schwach. Nicht jeder Mann will harte körperliche Arbeit und nicht jede Frau will Mutter werden. Das zu akzeptieren und zu erkennen ist schlichtweg modern, fortschrittlich und intelligent.

Gegen diese verkrusteten Geschlechterrollen zu sein bedeutet ja nicht, dass du Augenbrauenzupfend jeden Morgen drei Stunden zum zurechtmachen brauchst. Es bedeutet nur, dass Frauen sich auch "männlich" verhalten können, wenn sie das wollen und ebenso Männer sich evtl. "weiblich" verhalten können. 

Aber auch Weiblichkeit scheint nicht mehr allzu wichtig sein, gibt es noch richtige Männer und richtige Frauen? Oder nur noch Waschlappen und Mannsweiber?

Denkst du an dich, deine Mutter und deinen Vater wenn du solche Fragen stellst? Es wirkt auf mich weder besonders männlich noch weiblich einfach nur intolerant zu sein und zu glauben, man sei "besser" oder "weiblicher"/"männlicher" als andere Menschen.

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Kommentar von Gegenalles66
13.04.2016, 10:24

Naja es gibt nunmal Männlichkeit und Weiblichkeit.

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Kommentar von Naturschutzer
13.04.2016, 10:40

Ich habe selten so eine schlechte Argumentation gehört wie von GegenAlles66

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Na, wieder da?
Dann definier doch bitte, was genau du unter "männlich" und "weiblich" verstehst. Ist das letzte Mal ja etwas untergegangen.  :)

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Kommentar von Gegenalles66
13.04.2016, 10:31

 Na das was man traditionell eben unter einem Mann und einer Frau versteht.

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Gute Frage, meiner Auffassung nach scheitert eine Beantwortung aber bereits schon daran, wie man "Männlichkeit" in heutiger Zeit denn einigermaßen scharf definieren soll.

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Kommentar von Gegenalles66
13.04.2016, 10:40

 Nach dem alten traditionellen Bild eben.

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Was soll denn "richtige Männlichkeit" sein? :-)

Und was verstehst du unter dem "alten traditionellen Männlichkeitsbild"?

Als die Französische Revolution die "Erklärung über die Menschen- und Bürgerrechte" in die Welt setzte, wurden Frauen, die sich als Menschen und Bürgerinnen darauf beriefen, kurzerhand geköpft. Meinst du das damit?

Oder jene guten alten zeiten, als das Eherecht die Hauptpflicht der Ehefrau im Gehorsam gegenüber ihrem Ehemann sah und ihm bei Zuwiderhandlung das körperliche Züchtigungsrecht einräumte?

Erzähl mal...

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Kommentar von Gegenalles66
13.04.2016, 10:33

Es ist nunmal so das Mann und Frau sehr verschieden sind.

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Kommentar von Naturschutzer
13.04.2016, 10:42

Das hast du toll erläutert GegenAlles66 !!

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ja das ist echt schlimm... und wie immer sind die feministen dran schuld

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Meine These: Durch die gegenseitige Toleranz die heutzutage vorherrscht, kam es meiner Meinung dazu, dass Grenzen der typischen Männlich-, und Weiblichkeit immer mehr verwischen. Alles wird heutzutage anerkannt und respektiert, deshalb gibt es diese wesentlichen Züge der Geschlechter seltener als früher.
Lg

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Kommentar von Gegenalles66
13.04.2016, 10:26

 Und das ist schlecht?

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Kommentar von BBuBDB
13.04.2016, 10:39

Wenn man meine These als gegeben darstellt und dann deine Zusammenfassung der heutigen Gesellschaft anschaut, ist die Entwicklung die wir nehmen, nicht gerade förderlich um die typischen Eigenschaften der Geschlechter wieder auszubilden.

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Kommentar von BBuBDB
13.04.2016, 10:54

Ich möchte mich ungerne als Gegner der Emanzipierung outen, da ich sehrwohl das Anliegen der Damen verstehen kann. Jedoch sollte unsere Gesellschaft, so hart es auch klingt, nicht alles akzeptierten und tolerieren. Man sollte sich über Dinge beschweren dürfen, die man nicht mag. Das beinhaltet Rassentrennung, Rollenverteilung von Mann und Frau, ebenso Homophobie. Jeder Mensch sollte nicht als gleich deklariert werden (im Sinne von: "Wir sind alles Menschen, alles ist natürlich.") Man sollte sich selbst ein Bild von anderen Menschen machen dürfen ohne selbst als Engstirnig und Dumm bezeichnet zu werden. (Vorurteile)

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Ich hab mal einen Spruch gelesen: Früher traf man Mädchen, die konnten kochen wie ihre Mütter. Heute trifft man Mädchen, die können saufen wie ihre Väter.

Also irgendwie stimmt das schon aber ich würde sagen, dass sich alles ändert. Zum guten und zum schlechten

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Was "Männlichkeit" bedeutet, ist individuell. Manche Frauen stehen offensichtlich drauf, von ihrem Mann/Freund verprügelt zu werden.

Manche Frauen finden es toll, wenn der Mann auch Erziehungsurlaub nimmt und sich um das Kind kümmert.

So, wie manche Männer es attraktiv finden, ein Dummchen am Herd zu haben, andere widerum finden eine Frau ansprechend, die selbst Karriere macht.

Beides hat seine Berechtigung, und zum Glück sind nicht alle Menschen gleich.

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