Aus einem Buch, ein kleiner Tipp zum Zeitmanagement:
Arbeiten Sie mit dem umgekehrten Kalender. Notieren Sie auf einem Blatt Papier in der ersten Zeile den Endtermin Ihres Projekts. Bewegen Sie sich dann in jeder Zeile einen Schritt aus der Zukunft zurück in die Gegenwart. Natürlich könnten Sie auch in Ihrem normalen Kalender rückwärts rechnend die einzelnen Schritte Ihres Projekts eintragen, aber dann bewegen Sie sich zeitpsychologisch gegen den Strom. Dagegen entwickelt Ihr Unterbeuwsstsein eine natürliche Abneigung. Der umgekehrte Kalender dagegen wirkt natürlich: Das Projekt schafft sich von oben nach unten, mit der Schwekraft sozusagen, seine ihm gemäße Struktur. Wenden Sie den umgekehrten Kalender sofort an, wenn Sie sich überfordert fühlen.
Was soll den der Unterschied sein, wenn ich auf einem Papier die Termine vom Endtermin in die Gegenwart plane, und wenn ich das exakt selbe in meinen Terminplaner schreibe? Ich verstehe nicht wieso da mein Unterbewusstsein eine Abneidung dagegen haben sollte.
Kann mir irgendjemand erklären, was der Autor mir sagen will?
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