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Bebaubarkeit des Grundstücks scheitert an Erschliessung

Frage von dieMaya dieMaya

Hallihallo zusammen,

ich hoffe, jemand von euch hatte mal ein ähnliches Problem und kann mir einen Rat geben, wie es bei ihm gelaufen ist.

Ich habe derzeit eine Bauvoranfrage bei der Stadt laufen, um zu klären, ob ein Grundstück bebaubar ist. Es scheint ein Problem mit der Erschliessung zu geben (ich habe noch keinen Bescheid und weiß nicht genau, was das Problem ist). Am Ende einer erschlossenen Straße geht eine geteerte Straße weiter in die Berge und auf der einen Seite dieses Weges liegt das entsprechende Grundstück. Es grenzt sozusagen Ecke an Ecke an die erschlossene Straße. Der Kanalanschluß liegt direkt vor dem Grundstück in der Teerstraße.

Wenn es am Straßenbau oder an einer Beteiligung an den Erschliessungskosten scheitert, würde ich mich gerne an den Kosten beteiligen, um die Erschliessung doch noch auf den Weg zu bringen. Geht so was? Könnte das eine Chance auf Erfolg haben? ... oder kann ich das Grundstück gleich vergessen? :-(

Danke für eure Hilfe, Maya

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Antworten (4)

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    Antwort von Lousyl Lousyl

    an die kosten muß man sich definitiv beteiligen und das bis zu 90% ,bei der erschließung wird unterschieden zwischen innen und außenbereich ,ist es ein außenbereich ist eine bebauung nicht möglich ,es gibt natürlich auch die möglichkeit ,das nur eine gewisse größe bebaut werden darf ,ich würde es ersteinmal vermessen lassen und die können dann genau sagen ,ob es bebaubar ist oder nicht und ihr könnt auch in einen flächennutzingsplan bei der gemeinde einsehen ,der dort vorhanden sein muß ,normal wird immer das als bauland angesehen ,wo mehere bauten entstehen können ,alles andere dient nur zu landwirtschaftlichen flächen

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    Antwort von outfreyn outfreyn

    An den Erschließungskosten wirst Du als Grundstückseigentümer sowieso immer beteiligt.

    Du brauchst auf dem Grundstück Anschlüsse für Kanal (Schmutz- und Regenwasser getrennt) und Wasser. Das sind die Bereiche, die die Gemeinde betreffen. Strom und Telefon, ggf. Gas wäre für Dich natürlich auch zweckmäßig, ist der Gemeinde aber i.d.R. eher egal.

    Lass Dich mal beraten, was die Erschließung des Grundstücks mit Kanal/Wasser kosten würde. Da können gleich mal Kosten im fünfstelligen Bereich entstehen.

    Die andere Frage ist, ob die Gemeinde in diesem Bereich überhaupt eine Bebauung zulassen will. Oft hat schon eine Arrondierung der Siedlung stattgefunden, die nicht wieder aufgebrochen werden soll.

    Du solltest Dich darüber mal intensiv mit dem Bauamtsleiter Deiner Gemeinde unterhalten - das ist bestimmt zielführender, als hier zu fragen...

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    Antwort von jamaga1 jamaga1

    Das hängt davon ab, ob dieses Grundstück im B-Plan der Gemeinde als Baugrundstück ausgewiesen ist. Den größten Teil der Erschließungskosten (Strom, Wasser, Abwasser...) musst Du eh tragen. Warte doch erst einmal die Reaktion der Gemeinde ab und dann siehst Du genau, woran es möglicherweise scheitern kann.

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    Antwort von Ermittler Ermittler

    Warte doch die Antwort ab.

    "Erschliessungskosten scheitert, würde ich mich gerne an den Kosten beteiligen," ... ÜBERNEHMEN, nicht beteiligen. ÜBERNEHMEN.

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