neurodoc am 23.09.2007 um 7:19 Uhr
Kennt Ihr das, oder muss man sich Gedanken machen?
Sie tun es auch im Schulalter noch. Da hilft nur: ab ins eigene Bett!!

Das ist wohl das Los aller Väter und Mütter. Als mein Sohn klein war, krallte er seine süßen Patschhändchen beim Schlafen immer in meine Haare.

ich würde mich als Baby auch wehren, wenn so ein großer oller Zausel wie ich, in den Stubenwagen klettern würde und dort pennen wollte..:-)
neurodoc am 23. September 2007 07:28 Ja, ich auch, aber es ist umgekehrt, der klettert zu mir und beschwert sich, daß er "kein Latz" hat!
andreas48 am 23. September 2007 07:29 dann gib ihm doch einen..oder löst das automatisch Hungergefühle aus und die Tortur beginnt von neuem?
neurodoc am 23. September 2007 07:35 Das wäre Sublimierung oder Problemverlagerung, auf jeden Fall entstünde eine gewisse Unruhe:-)
andreas48 am 23. September 2007 07:37 Spaß mal beiseite wir hatten das Problemchen auch und haben unsere beiden erbarmslos zurück in ihre Bettchen gebracht..anfangs unter Protest , aber dann war Ruhe, weil sie einsahen, mit Kopf durch die Wand klappt nicht..was anderes war es dann z.B. am Sonntagmorgen mit einer Kissenschlacht oder einfach nur rumschmusen und das Baby zum herzhaften gluckern und jauchzen bringen
Es geht doch nichts über einen gepflegten Tritt in den Rücken oder einen Ellenbogen im Gesicht lach
Auch als Mutter fand ich das nicht toll und war glücklich, dass mein Sohn meist in seinem eigenen Bett schlief.
Ich würde mal sagen: nicht nur die Väter! Die klassische Konstellation ist doch die H-Form: Vater und Mutter krallen sich links und rechts an die Bettkante, dazwischen liegt quer das/die Kind/er. Kleiner Tipp: mit zunehmendem Alter des Kindes empfiehlt es sich, ein größeres Bett anzuschaffen (notfalls Sonderanfertigung) ;-)

Unserer hat uns hauptsächlich volle Kanne ins Gesicht gehauen :(
Bei uns hat zum Schluss immer der Papa aufgegeben und auf dem Sofa geschlafen.
Er hatte keinen Nerven für den Stress. War auch besser so, denn auf dem Sofa bekam er seinen (ruhigen) Schlaf, den er für die Arbeit brauchte.
Und morgens wurde dann solange auf Mama und Papa rumgehopst bis die aufgestanden sind ;)
neurodoc am 23. September 2007 14:03 kommt mir bekannt vor!