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Beagle, was muss man beachten?

Frage von patrickwinkler patrickwinkler

Hallo, ich und meine Freundin möchten uns unbedingt einen Beagle zulegen.

Allerdings wäre das unser erster Hund. Natürlich als Welpe vom Züchter. Hundeschule wollen wir aufjeden fall besuchen.

Kann mir jemand sagen was zu beachten wäre? Was ein Welpe kosten sollte? Und was wir für die kosten pro Jahr einrechnen müssen?

Schon mal vielen Dank für eure Antworten

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Antworten (8)

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    Antwort von Sockebaer Sockebaer

    Hallo patrickwinkler,

    Ihr habt euch für einen Beagle entschieden. Ich werde euch hier mal ein paar wichtige Informationen zu ihm geben.

    Hunde vom Beagle-Typ gibt es mindestens seit dem 14. Jahrhundert. früher begleiteten sie die englischen Jäger, die zu Fuß Hasen und kanninchen nachstellten, und in neuerer Zeit weren sie gern für Fuchs- oder Schleppenjagt zu Pferde verwendet. Die heuteige Rasse mit ihrem festgelegten Standartentstand allerdings erst im 20. Jahrhundert. Neben dem Standart Beagle gibt es noch eine kleinere Ausführungmit einer Schulterhöhe von etwa 25cm. Diese Zwergform war früher einmal recht beliebt und wurde Pocket Beagle genannt.

    Der Beagle ist von Hause aus ein typischer Meutehund, und als solcher verträgt er sich bestens mit anderen Hunden und mit allen Menschen guten Willens. Bei ausreichendem Familienanschluss vermisst er seine Meutegenosseen nicht mehr unf fügt sich lelbstverständlich in seine menschliche Umgebung ein. beagles sind stets freundlich und fröhlich, verspielt und temperamentvoll, ausdauernd und wetterfest. Nur mit dem Gehorchen gibt es manchmal Probleme, denn wenn ein Beagle mit seiner feinen Jagdhundnase eine interessante Duftsprur aufgenommen hat, ist er kaum noch zu halten. Er rennt auf und davon weil laufen und jagen nunmal sein Lebenselixier sind.

    Der Beagle ist ausgesprochen pflegeleicht und passt in jeden Haushalt ( auch wohnung). Kinder und Artgenossen sind ihm willkommen.

    Der Beagle wird bis zu 44cm groß und sollte ungefähr 18 kg wiegen. Ihn gibt es in den Farben: zwei oder dreifarbig (lohfarben/rot/ weiss) , (weiss/ schwarz/ lohfarben) Die Rutespitze ist stehs Weiß.

    Vom Beagle sind keine rassentypsichen Krankheiten bekannt, doch er ist etwas anfällig für Übergewicht. Der Beagle ist für Anfänger geeignet.

    KOSTEN:

    Am Anfang benötigt ihr auf jedne Fall viel geld für tierarzt und ausstattung. Ich kann jetzt nur schätzen und sage mal so 1000 bis 2000 Euro eher richtung 2000 Euro.

    Ein Beagle Welpe kostet so um die 1000 Euro. Es kommt drauf an was der züchter alles macht (chippen, impfen etc.) oder ob ihr einen Stammbaum wollt.

    Hoffe ich konnte euch helfen.

    Viele Grüße von sockebär und viel spass mit eurem beagle :)

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    Antwort von happykiboko happykiboko

    Hi, auch wir haben einen Beagle und er ist kein Hund für Anfänger!Er ist nicht unbedingt sehr leicht zu erziehen und im Wald ohne Leine nützt auch keine Erziehung mehr etwas!

    Aber ihr wollt in eine Hundeschule,also denke ich,mit ein wenig Ausdauer klappt das auf jeden Fall!Denkt daran,das er ein Jagdhund ist und damit auch viiiiiel Auslauf braucht,gerne auch mal mit Fahrrad oder ohne Leine!Ohne Leine aber sehr VORSICHTIG sein,denn sobald er einen Hasen,ein Wildschwein o.ä sieht oder hört,ist er weg und hört auch nicht mehr,dann ist er nämlich vollkommen auf das Jagen konzentriert!So ging es uns einmal!Er kam zurück aber das kann ja auch mal anders ablaufen!Daher rate ich euch nur auf freie Felder ohne Leine zu fahren,wo wenig Wald oder ähnliches ist!

    Hoffe ich konnte helfen!? ;-)

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    Antwort von chynah chynah

    so süß sie auch sind, ich würde dir von einem Beagle abraten. Er ist KEIN Hund für Anfänger!!! Er ist ein eigenständiger Jäger und das mit dem EIGENSTÄNDIG ist wirklich ernst gemeint. Selbst einen gut erzogenen Beagle darf man keinen Moment aus den Augen lassen, wenn er (sofern er es gelernt hat) ohne Leine laufen kann. Mein Freund hatte eine Hündin, die es fasudick hinter den Ohren hatte und meine Freundin, die unter mir wohnt, hat nun, nach richtig anstrengenden Hunden (Staff, Border etc.) nun einen Beaglerüden aus zweiter Hand. Die vorherigen Besitzer sind nicht mit der Jadgtriebigkeit klargekommen... Er hat Zuhause alles kaputtgemacht am Anfang und draussen war eben mit Freilauf nix. Es sei denn, man hat 2 Stunden Zeit mitgebracht, um auf den Hund zu warten... Wenn man einen angenehmen Hund möchte, der nicht jagen geht und einen nicht immer in Frage stellt und übers Ohr haut, holt man sich keinen Beagle!!! Keiner der kleinen und großen selbständig jagenden Hunde ist für Anfänger zu empfehlen! Sie sind einfach zu schlau und zu anstrengend. Der kleinste Fehler oder die kleinsten Unaufmerksamkeiten werden gnadenlos ausgenutzt und dann sind sie nicht mehr süß, sondern einfach berechnend... Viel Glück bei der weiteren Suche. Wenn ihr Fragen zu Rassen habt, ich kann euch da beraten. Bin Hundetrainerin und Rassekunde ist mein Fachgebiet. Besonders in der Beratung VOR Anschaffung ;-)) Da ich in dem Job momentan nur für Bekannte arbeite, kostet diese Beratung natürlich nix. Ich möchte nur, dass es den Hunden und ihren Besitzern gutgeht und es ein tolles Team wird :-))

    Kommentar von emma64 emma64emma64

    meine schwester hat auch einen und bei ihr macht er oft mist lach,trägt vieles raus in den garten,frisst die schuhe an ,aber wenn er bei mir ist dann ist er der liebste hund,spielt und schläft,ich habe ihn gerne um mich,heute war er auch wieder da und er war wie immer ein vorzeigehund,trotzdem ist so ein hund für anfänger nicht geeignet,nicht das ihr von ihm irgendwann genervt seit und ihn weggibt,

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    Antwort von Chrisi31190 Chrisi31190

    Seit ihr euch mit einem Beagle sicher? Immerhin ist er ein Jaghund und auch so zu erziehen ... Er braucht viel Beschäftigung, Bewegung und auch Arbeit für den Kopf ...

    Wenn ihr ihn vom Züchter wollt müsst ihr auf die Papiere achten, sie sollten möglichst vom VDH sein. Ein Welpe kostet ab ca. 700€ aufwärts, so ist es ejdenfalls in meiner Zucht.

    Kosten pro Jahr kann man nicht rechnen, ich kann auch aber sagen:

    Kauft kein Welpenfutter! KAuft hochwertiges Futter (Kein Hills, RoyalCanin etc., ist zwar teuer aber Mist!) Das Welpenfutter macht krank, es kommt zu Knochenfehlstellungen weil der Hund zu schnell und die Knochen zu langsam wachsen ...

    Kauft lieber hier Fellow oder Magic: www.bestesfutter.de oder beschäftigt euch bevor ihr ihn holt mit BARF...

    LG

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    Antwort von Veichan Veichan

    Warum schaust du nicht mal in einer Nothilfe? Es gibt viele heimatlose Hunde, auch Rassehunde. Es muss nicht unbedingt ein Hund vom Züchter sein. Hunde aus Nothilfen brauchen das Zuhause und gleichzeitig ist die Schutzgebühr für diese Tiere auch nicht so hoch.

    Was nicht bedeutet, dass man sich von dort billig Hunde holen kann. Aber es ist letztlich besser, einem Tier aus dem Tierschutz ein Zuhause zu geben. Häufig gibt es auch Welpen - sieh dich mal im Internet um.

    http://www.beaglefriends.de/forum/viewtopic.php?t=2023&sid=b754e94e3a535ac9d...

    Hier findest du eine ganze Liste mit Beagle-Nothilfen. Viel Glück!

    Gutes Futter kostet im Monat ca. 50 Euro (kein Pedigree o.Ä. aus dem Tierhandel), Impfungen müssen jährlich mit ca. 60 Euro berechnet werden. Dann sollte ein Sparkonto für Tierarztbesuche und OP's angelegt werden, außerdem gibt es natürlich noch die Kosten für das Zubehör, für die Hundeschule und für die Hundesteuer.

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    Antwort von ralosaviv ralosaviv

    Ein Welpe vom seriösen Züchter wird selten unter 1000€ zu haben sein. Der Preis ist aber gerechtfertigt, da Züchter ihre Tiere auch entsprechend ausbilden, ärztlich versorgen und untersuchen lassen (in Kurzfassung).

    Bei einem Welpen ist zu berücksichtigen, dass der Hund nicht so schnell wird alleine bleiben können. Wenn ihr also beide berufstätig seit, sind erst mal ein paar Wochen Urlaub und dann mindestens ein Hundesitter angesagt.

    Für rassespezifische Infos würde ich mir ein entsprechendes Rassebuch zulegen.

    Die jährlichen Kosten kann man nicht voraussagen, da Hundesteuer von Gemeinde zu Gemeinde unterschiedlich ist, es darauf ankommt was man füttert und der mit Abstand größte Unsicherheitsfaktor wohl die Tierarztkosten sind, da man nie weiß was auf einen zukommt.

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    Antwort von HeroStar HeroStar

    Hey,ich und mein Bruder haben 2 Beagledamen bekommen.Also bei uns haben beide 1400 euro gekostet und kamen aus Bayern von einem schönen Bauernhof.Ich weiß nicht wie es bei euch ist,aber wir müssen 300 euro Hundesteuer zahlen.Als mein Vater das gehört hat ,war er sehr überrascht.^^Aufjedenfall solltest du ihm villt als welpe,Brei aus z.B Karotten,Kartoffeln geben und irgendwann kannst du ihm ja dann auch mal festeres Essen geben und Fleisch.Also immer mehr steigern^^.Dann solltest du aufjedenfall zur Hundeschule,wir sind leider nicht gegangen (nu ein paar mal) aber aus unseren Hunden ist trotzdem etwas geworden.Auserdem musst du pro Monat glaub ich dem Hund Tabletten oder ähnliches geben ,wegen der Entwurmung und aufjedenfall ihn Stubenrein amchen,da es sonst eklig werden kann,weil das ... der Welpen stärker riecht als das der Ausgewachsenen.Aso und ihnen so irgendwelche Ohrentropfen geben,dass brauchen sie.Noch etwas,beim ersten mal sollte man sich eig kein Beagle holen,weil er viieeell freilauf braucht und man muss Erfahrung haben.Nun ich glaube ich habe nichts vergessen und wünsche dir vviiieeell spaß.Du wirst ihn lieben^^

    *Ich weis,dass ich Rechtschreibfehler habe.Ihr braucht mich nicht daraufhinweisen.

    Kommentar von Veichan VeichanVeichan

    Einem Welpen Brei zu geben ist nicht nur nicht nötig, sondern im Zweifelsfall auch gefährlich. Gerade im Wachstum braucht der Welpe alle Nährstoffe zum Wachsen und es wäre fatal, ihn mit Brei aus Gemüse zu ernähren. Ganz normales, hochwertiges Hundefutter reicht vollkommen aus, sofern es ausgeglichene Werte hat und das Wachstum nicht zu stark ankurbelt.

    Auch tägliche und monatliche Ohrentropfen und Tabletten sind absolut an der Realität vorbei und stimmen nicht. Wenn man das macht, kann man darauf warten, dass der Hund mit vier Jahren Immunitäten oder Krebs entwickelt. Wurmkur gibt es halbjährlich, maximal vierteljährlich, Ohrentropfen niemals, wenn keine Krankheit besteht. Die Ohren mit einem weichen Tuch zu säubern reicht.

    Kommentar von guterwolf guterwolfguterwolf

    da kann man ja froh sein, dass die Beagledamen das Fressen vom Brei überlebt haben...unglaublich eigentlich...

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    Antwort von emma64 emma64
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