Hallo ihr Lieben, ich möchte wissen, welche Konsequenzen diese Situation hat. Unser Beagle, den man vollkommen harmlos und als Boss unserer Hundemeute ansieht, hat einen Mops dermassen zugerichtet, dass er ein Auge verlor. Es ging so schnell, dass beide beim Spielen sich ineinander verbissen hatten, bevor ich eingreifen konnte. Alle wollten mich trösten und sagte, dass hätte überall passieren können. Aber dass kann ich für mich so nicht gelten lassen. Ich sollte auf diese beiden Möpse aufpassen und es sollte festgestellt werden, ob diese beiden Möpse ins Rudel passen. (ich beaufsichtige einige Hunde aus der Nachbarschaft. Wir haben es ausprobiert und alle Tiere haben sich gut verstanden. Doch über dass Wochenende war die kleine Möpsin in die Hitze gekommen. Ich sitzte die Hündin separat von den anderen Hunden - doch die Rüden Beagle und Mops haben eine Beisserei angefangen, bei der Mops ein Auge verloren hat. Da unsere Hunde natürlich versichert sind, befürchte ich jedoch, dass die Versicherung die Kosten nicht übernimmt. Eine bekannte sage mir, wenn beide Hunde nicht angeleint sich und sich auf einem Privatgrundstück gebissen haben, besteht kein VersichBefürchtung, dass evtl. die Versicherung nicht bezahlt. Die Hunde befanden sich in userem eingezäumten Garten also auf Privatgelände. Bitte um Antwort
Antworten (1)
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1Antwort von
wurzeldackelwurzeldackel
da die rüden schon meilen weit riechen, wenn eine hündin läufig ist,oder auch wird,werden rüden schnell zu rivalen.da der beagle der boss ist,hat der den mops als rívalen gesehen und wollte ihm das auch zeigen.ich glaube,selbst wenn sie angeleint wären,wären sie auf einander losgegangen.da hätte man vielleicht eher eingreifen können. erklär das mal so der versicherung,vielleicht geht da ja noch was.viel glück..-)
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