Frage von ninjaunicorn, 114

BBekomm ich schneller nen psychischen schaden?

Hi Leute,

Also meine Mama hat in ihrer Vergangenheit ziemlich viele drogen konsumiert und hatte dann ernste psychische Probleme, war dann auch der klappse und so ich glaub es War Verfolgungswahn aber ziemlich schlimm. Man muss dazu sagen das sie die drogen nich in einem sicherem Umfeld genommen hat. Und auch aus der falschen Motivation raus. Sie nahm die drogen um zu vergessen, zuverdrenngen das sich ihr stivvater umgebracht hat.

Jetzt is meine frage hab ich in mir auch die Veranlagung? Kann es mir schneller als anderen passieren auf psychoaktiven Substanzen 'hängen' zubleiben? Oder war das bei meiner Mama situationsbedingt und einfach herrausprovoziert?

Hilfreichste Antwort - ausgezeichnet vom Fragesteller
von predita, 9

Wenn Deine Mama während der Schwangerschaft auch Drogen konsumiert hat , besteht ne erhöte Wahrscheinlichkeit von ca 50 % , dass Du evtl. später selber mal abhängig von irgendwelchen Substanzen werden könntest...hat Sie dass nicht ,und hat keine  "hausgemachte "psyz.Krankheit , wie Shizophrenie odjod.ähnliches..,wüsste  ich nicht, warum Du ohne selber irgendwie Drogen zu konsumieren "krank" werden solltest,.hoffe ich konnte dir helfen 

L G 

Antwort
von Sonnensprosse25, 25

Ich glaub du willst die Antwort hören, dass es schon ok ist. Dass es sein kann, dass Du die Veranlagung hast aber nicht zwingend, dass Du ruhig mal alles ausprobieren sollst und das alles schon im Griff haben wirst. Jeder, der eine andere Antwort gibt, hat in Deinen Augen ,keine Ahnung'. Leider ist es umgekehrt. Kann sein dass alles gut geht - die Chance seh ich mit der Vorgeschichte und mit viel gutem Willen bei 10%. Aber vermutlich reicht Dir das. Also viel Spaß....

Und Du schreibst, man sollte Drogen nur nehmen wenn es einem gut geht und von ,safe using' - aber hey, ist Dein Leben wirklich so wenig aufregend dass Du das brauchst. Ich habe viele gesehen die einen sehr lockeren Umgang mit Drogen haben. Von den Kiffern haben es fast alle im Griff oder in den Griff gekriegt - von den anderen (Ecstasy, Koks, Keta) leider nur die wenigsten. Einer ist sogar gestorben. Und ich glaube es ist auch ein Unterschied, ob man erwachsen ist mit einer gefestigten Persönlichkeit und fest im Leben und Beruf steht oder ob man ein Teenie ist. Ach ja, und von den wenigen, die es im Griff haben, und gar nichts mehr nehmen, die haben Jahre danach noch Spätfolgen und Ausfallerscheinungen. Einer sagt es käme bei ihm vom vielen Kiffen - aber da er auch andres Zeug genommen hat, weiß man es nicht. Das Risiko wäre mir zu groß. Aber hey, wenn Du es besser weißt, hau rein, viel Spaß.

Kommentar von ninjaunicorn ,

Nein ich will mich das mir jemand sagt das es ok. Das ich ohne bedenken drogen komsomierne kann. Das kann man nie!!! Will nur eine komplett objektive Meinung von jemanden mit Erfahrung, oder zumindest dem nötigen wisse. Denn ich habe nich das nötige Wissen und erst recht nicht die Erfahrung! Deswegen frage ich ja hier ^^ in der Hoffnung das mir die frage beantwortet wird und ich nich als hirnloser teenie hingestellt werde der sich gerne mal abschießen will und dazu Bestätigung sucht! (Will noch sagen das du das tust 😉) 

Wenn du noch mehr wissen dazu hast, würde ich mich freuen wenn du es mit mir teilst!!!

LG ninjaunicorn 

Kommentar von Sonnensprosse25 ,

Also ganz ehrlich nachdem wie es deiner Mutter erging würde ich die Finger davon lassen. Gelegentlich mal ein Joint schadet im Grund nicht - die Frage ist ob er ,nutzt' und warum Du es willst/brauchst. 

Antwort
von Hooks, 40

Hm, das kann man so nicht sagen. Manche reagieren mehr, andere weniger auf süchtigmachende Stoffe. Manche haben gesunde Ernährung mit allen wichtigen Vitalstoffen drin, dann klappt man nichtso schnell psychisch weg (B1-Mangel ist da ganz schlimm, und der kommt durch Zucker, Mehl, Kaffee und Tee!)

Auf jeden Fall solltest Du lernen, wie man mit Stresssituationen richtig umgeht. Und wissen, daß Drogen keine Lösung darstellen, sondern ein neues Problem! Dann ist schon eine ganze Menge gewonnen.

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B1-Mangel:

Ein marginaler Thiaminmangel äußert sich zunächst durch unspezifische Symptome, wie Müdigkeit, Gewichtsverlust und Verwirrungszustände [5, 14, 15, 17, 19, 20]. 

Psychische Labilität in Form von Konzentrationsschwäche, Reizbarkeit, Depressionen und Angstzuständen [17]        

Sonstige Merkmale


Psychosen
schwere psychische Störungen, die mit einem zeitweiligen weitgehenden
Verlust des Realitätsbezugs einhergehen; zu den auffälligen Symptomen
gehören Wahn und Halluzinationen [7, 9]        
Gedächtnisverlust [7, 9]        
Bewusstseinsstörungen, Desorientiertheit [7, 9]        
Apathie und Somnolenz (Benommenheit mit abnormaler Schläfrigkeit) [7, 9]    


Kommentar von ninjaunicorn ,

Ja ich weiß das man drogen niemals als angebliche Lösung für irgendwelche Probleme nehmen soll. Und auch nur wenn es einem gerade gut geht! Save using geht immer vor!!!!

Kommentar von Hooks ,

Noch besser ist es, gar nichts zu nehmen. Laß Dir nichts einquatschen von wegen save using. Das Zeug ist nie sicher, der Körper reagiert immer darauf. Mal sichtbar, mal nicht sichtbar.

Antwort
von Sonnensprosse25, 29

Nachdem was Du schreibst scheinen die ,psychischen Schäden' bei Deiner Mama eine Folge des Drogenkonsums zu sein und nicht genetisch bedingt also erblich. Da musst Du Dir keine Sorgen machen. Ich denke das Beste ist, wenn Du aus den Fehlern Deiner Mama lernst und die Finger von dem Zeug lässt! Schließlich willst Du ja nicht das gleiche durchmachen wie sie und Dir u.U. Dein Leben verbauen und Deine Zukunft versauen. Wir nehmen viel von den Eltern mit - sei es erbliche Veranlagung oder Erfahrungen/Erziehung - im Grunde ist es auch egal, was es ist und ob eine Veranlagung zu irgendetwas besteht: Letzten Endes bist Du ein eigener Mensch, mit einem eigenen Willen, einem eigenen Verstand - DU triffst die Entscheidungen. Wenn Dir das bewusst ist, kann Dir nichts passieren. Und Finger weg von Drogen, denn egal ob Veranlagung oder nicht, es gibt NIEMANDEN der seinen Drogenkonsum und das, was dann mit ihm passiert, ,im Griff' hat. 

Im Grunde gibt es, wenn Du aus Neugierde Drogen probierst, genau zwei Möglichkeiten:

- Es bringt Dir nichts, oder Du hast eine unangenehme Erfahrung: Dann hättest Du es besser bleiben lassen.

- Es gibt Dir voll das krasse Gefühl, gute Erfahrungen, und sowas will der Mensch gerne wiederholen (denn so ist das menschliche Gehirn ausgelegt/programmiert): Höchstwahrscheinlich wirst Du abhängig und dann hättest Du es auch besser bleiben lassen.

Es spricht also im Nachhinein nix dafür! :)

Es gibt 100 bessere Möglichkeiten, ein aufregendes/spannendes Leben zu haben.

So, das Ganze nochmal in kurz: Die Gefahr, ,auf psychoaktiven Substanzen hängen zu bleiben' ist für manche etwas weniger groß, für andere etwas mehr groß - unterm Strich ist aber für alle das Risiko GROSS. Und nicht einschätzbar. Also ich kipp mir da lieber ein paar Bierchen oder ein paar Gläser Wein... ;-)

Kommentar von ninjaunicorn ,

Jaaa das is genau dir Einstellung die ich überaus ekelhaft finde! ^^ klar drogen sind alle total böse aber alkohol, da kann dir nix passieren!!! (Alkohol is auch einen Droge)

Nur zur kurzen Info wenn ich täglich meinen joint Rauch schade ich meinem Körper nich so krass wie du dir mit deinem Alkohol schadest! 

Kommentar von Sonnensprosse25 ,

 Klar ist Alkohol auch ne Droge, aber eine einschätzbare, im Gegensatz zu anderen Substanzen. Und ich rede von ganz andren Sachen, nicht von bissl kiffen.

Ähm und wenn Du hier Fragen stellst, weil Du willst das Leute Dir mit ihrer Meinung helfen, bleibt es Dir überlassen, was Du davon mitnimmst und was nicht - aber ich halte es für angebracht, nicht so rumzupöbeln, wenn sich jemand die Mühe macht sich Gedanken zu machen und hier was zu schreiben. ,Ekelhaft' ist das nicht, das ist vielmehr Dein aggressiver Ton.


Kommentar von Sonnensprosse25 ,

Mal ne andre Frage - wie alt bist Du eigentlich?

Kommentar von lukuchen ,

man könnte diesen text so schön auseinandernehmen ^^ es ist absoluter schwachsinn, dass man seinen drogenkonsum nicht im griff haben kann. "höchstwahrscheinlich wirst du abhängig" ist auch absolut schwachsinnig sowas zu behaupten, da du die person kein stück kennst, und man sowas keineswegs grundsätzlich sagen kann. es ist auch schwachsinnig zu behaupten dass jeder ein grosses risiko hat "hängen zu bleiben". wie ninjaunicorn verstehe ich es auch nicht:"alkohol ist viel ungefährlicher als alles andere" jaa genau...

Kommentar von Sonnensprosse25 ,

Jetzt komm mal runter von Deinem hohen Ross, Du Wichtel. Klar birgt übermäßiger Alkoholkonsum auch Gefahren. Aber wer ab und zu mal was trinkt, wird nicht so abhängig, wie jemand der ab und zu mal Heroin spritzt, jetzt mal krasses Beispiel genommen. Und in meinem Rotwein oder Bier weiß ich, was drin ist - was ich von lustigen bunten Pillen oder Tütchen mit weißem Pulver, die mir der ,Dealer meines Vertrauens', in die Hand drückt, nicht behaupten kann - der die von seinem Dealer hat, und der hat sie wiederum was-weiß-ich woher, vielleicht ein neuer Lieferant der schnelle Kohle machen will... 

Kommentar von Sonnensprosse25 ,

Zu viele Unbekannte die an dem Zeug rumgepantscht haben können. Und der Konsument kriegt dann bin kreislaufkollaps, Psychosen oder geht direkt drauf... Nee nee. Aber wahrscheinlich bist selbst so einer der reicher wird wenn viele dumme Teenies meinen sie müssten sich mit Deinem Zeug wegballern, anders kann ich mir eine solche Reaktion nicht erklären. Meinetwegen können alle Drogen legalisiert werden ab 21, soll halt jeder selbst entscheiden und jeder ist für sich selbst verantwortlich -aber sich einbilden dasRisiko mit 15-16 Jahren einschätzen zu können? Ich weiß nicht.

Kommentar von ninjaunicorn ,

Ich bin 18 Jahre alt

sonnensprosse25 Sorry wenn du dich dadurch angegriffen gefühlt haben solltest! Ich hab keineswegs gepöbelt. Du Pöbelst hier gerade gwaltig!! 😂 wenn du meinst das pillen und gewisse weiß pülverchen so dreckig sind is das deine Meinung! Die respektiere ich. Ich hab in meinem Text nie von Heroin und Co gesprochen!! Von dem Zeug is für mich ganz klar, daß ich die Finger lasse damit is nich zu spaßen. 

PS. Danke lukuchen 😅 ich stimme dir vollkommen zu und unterstreiche deine aussage doppelt mit einem fetten roten maker!!!

Kommentar von Sonnensprosse25 ,

ok um was geht es Dir denn nun konkret? Ob Du welche Veranlagung hast, wenn Du was genau machst/konsumierst? Wenn das konkreter wäre, könnte man besser antworten. Und worin gibst Du lukuchen nun recht - das man das nicht sagen kann, ob es ein Risiko gibt? Wieso fragst Du denn dann? Ähm ja, ich hoffe, das war jetzt unpöbelig genug ;-)

Kommentar von ninjaunicorn ,

Also meine frage is oben ich wenn ich jetzt z.b ecsasy, lsd oder pilze nehmen würde, ob ich dann eher dazu neige eine Psychose davon zu bekommen als andere. Eben weil meine Mama das ja früher hatte. Oder hat das nix mit mir zu tun und das von meiner Mama is nicht erblich sonder einfach dadurch aufgetreten das sie 'falsch' konsomiert hat?

Antwort
von zersteut, 21

Ja natürlich! Du kennst doch die Folgen, hast es Haut nah miterlebt!

Ich hoffe du hast was daraus gelernt

Kommentar von ninjaunicorn ,

War vor meiner zeit aber ich kann natürlich bis zu einem gewissen Grad trotzdem aus ihren Fehlern lehren.

Danke für die Antwort!

LG ninjaunicorn 

Antwort
von Tursikussi, 18

Es gibt eine Neigung zu Sucht und Drogen (Alkohol!), die vererbbar ist. Aber die Sucht selbst nicht. Deiner Mutter geht's nicht gut. Sie hat keinen Halt. Den kann ihr Christus Jesus geben! Das hat mit Frömmeln oder Missionieren nichts zu tun. Geh doch erstmal selber hin, bau dir einen Kontakt zu Christus auf - und dann erzähl deiner Mutter davon und nimm sie mal mit in den Gottesdienst. Das ist ein sicheres Umfeld! Wir hätten eine andere Welt, wenn mehr Menschen in den Gottesdienst gingen, anstatt sonstwas zu tun - das glaube ich, kann man mit Sicherheit behaupten. Viel Glück und gute Besserung für sie (und fang du bloß nicht auch damit an!).

Kommentar von ninjaunicorn ,

Sie nimmt schon lange kekse drogen mehr das War vor meiner zeit! Sie steht jetzt mit beiden Beinen fest im Boden hat eine tolle Familie aufgebaut eine Wohnung die immer sauber is und fängt gerade eine Ausbildung zur Kinder und Jugend psychterapeutin an um jugendlichen die ähnlich Sachen wie sie erleben mussten zu helfen. Sicher is Gott oder Jesus für viele Menschen eine tolle Hilfe und ein Fels in der Brandung. Für uns nich wir sind nich gläubig.

Danke für deine Antwort! 

LG ninjaunicorn 

Kommentar von Tursikussi ,

Ja, dann scheint bei euch ja alles in Butter zu sein. Das freut mich und ich wünsche euch, dass es so bleibt. Und wenn du mal nicht mehr weiter weisst - erinnere dich an meine Worte. Das war schon für manchen die Rettung - schon in diesem Leben. Es gibt auch nicht Gott ODER Jesus - sondern Jesus ist Gottes Sohn, der am Kreuz für alle Sünder gestorben ist, um sie zu retten. Wer das glaubt, hat das ewige Leben. Das ist doch mehr Wert als jede Fachsimpelei über den richtigen Umgang mit Drogen! Dieser Weg steht jedem offen - aber er ist nicht von heute auf morgen abgeschritten.

Antwort
von teakwondo111, 51

hi drogen sind nie die lösung sondern nur der anfang von noch mehr problemen !! ist der glaube oder kopf stark kann man alles schaffen mfg 

Antwort
von SuMe3016, 19

Irgendwo muss die Veranlagung ja anfangen. Psychische Krankheiten liegen oft in der Familie, genauso wie schnell man abhängig wird von Suchtmitteln.
Also Finger weg vom Dreck. Selbst wenn deine Mutter "aus den falschen Beweggründen" Drogen genommen hat, gibt es hier leider keine richtige Motivation. Es sei denn du bist 80 und musst etwas gegen deine Schmerzen verursacht vom Krebs o.ä. nehmen.

Antwort
von Kleckerfrau, 39

Du siehst ja, wie es deiner Mutter ergangen ist. das sollte Warnung genug für dich sein, diesen Dreck gar nicht erst zu nehmen.

Kommentar von Hooks ,

genau richtig!

Kommentar von ninjaunicorn ,

Bitte nur antworten von Leuten die sich auskennen! und nich komplett gegen drogen sind ohne sich darüber zu informieren 😉😘

Antwort
von aXXLJ, 7

Ob Du eine Veranlagung zu psychischen Verhaltens-Auffälligkeiten hast, solltest Du mit Psychologen und ggfs. Psychiatern besprechen, aber nicht mit Laien ohne medizinische Grundkenntnisse.

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