Frage von Kristall08,

Baustelle vorm Haus

Vor unserem Haus ist jetzt zum sechsten Mal in zehn Jahren eine Großbaustelle. Jedes Mal ging das über Monate, oft mit Vollsperrungen, die immer mit riesigen Umwegen verbunden sind. Mal abgesehen von all dem Krach und Dreck, unser Haus ist schon älter (Gründerzeit) und nimmt von dem ganzen Gerappel doch langsam Schaden. Kann man irgendwie verhindern, dass die Stadt die Straße ständig aufreißen lässt? Mal ganz abgesehen davon, dass es die einzige Gemeinde im gesamten Umkreis ist, die es nicht schafft, Baumaßnahmen (Wasser, Gas, Telefon) zu koordinieren. Den Geschäftsleuten hier geht langsam die Luft aus.

Antwort von GerdaG,
6 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Schön, dass Du Dich mal ausgesprochen hast. :-))

Du kannst die Miete mindern. Der Vermieter holt es sich vom Verursacher wieder.

Und bevor jetzt wieder einige hier aufschreien, informiert Euch im Netz, dass das möglich ist. :-))

Kommentar von Kristall08,

Tolle Idee. Und was mache ich, wenn mir das Haus gehört? :-)

Kommentar von GerdaG,

Das nächste Mal die Frage vernünftig formulieren. Man muss ja ohnehin raten, was Du möchtest. :-))

Kommentar von Kristall08,

Wissen, ob man weitere Baustellen verhindern könnte.

Kommentar von Maximus40,

Mensch Gerda, vielleicht solltest Du mal früher ins Bett gehen! :-)

Kommentar von GerdaG,

Och Maxi, wieso denn? :-))

Kommentar von firstguardian,

Schön wär´s! - und wieso Mietminderung?

Antwort von andreas48,
6 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

wendet euch doch an die Öffentlichkeit,damit jemden der Verantwortlichen mal Stellung bezieht, warum, wieso und weswegen es zu permanten Bauarbeiten kommt und wie es denn weitergehen soll...

und vor allem die Massenmedien mal einschalten, die haben für Schildbürgerstreiche immer ein offenens Ohr..

Kommentar von firstguardian,

DH

Kommentar von Maximus40,

So würde ich das auch machen!

Antwort von claudia2566,
2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Tut euch zusammen und geht am den Gemeinderat, Stadtverwaltung und legt Beschwerde gegen diese unerträglichen Maßnahmen ein, wenn sein muss mit Bußgeld gegen die Stadt. :-)

Kommentar von firstguardian,

Warum sollte der Verursacher sich selber ein Bußgeld aufdrücken?

Antwort von Akelei2000,
1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

Es muss wohl so sein. Stelle Dir vor, das wir Menschen ja schließlich auch alle Annehmlichkeiten haben möchten, vom Telefon, PC, Fernsehkabel und Abwasser ( Dusche, WC), Strom und Heizung, Straßenbeleuchtung, Parkplätze u.s.w. Irgentwann ist dann alles fertig, und dann freut es einen doch, oder liege ich jetzt total falsch? Ich denke nicht! Halte gut aus, es wird sich schon bald alles wieder beruhigen!

Kommentar von Kristall08,

Nach zehn Jahren und der sechsten Baustelle (wie gesagt, jedes Mal über Monate) glaube ich nicht mehr dran. Gerade reissen sie ein Stück auf, dass erst vor vier Jahren komplett neu gemacht wurde. Und was auch im Frühling schon mal offen war.

Antwort von firstguardian,
1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

Irgendwqann ist auch das das letzte Rohr verlegt und das letzte Kabel in die Erde eingebracht (hoffentlich!). Leider ist man gegen den planerischen Dilletantismus der Behörden relativ machtlos. Bei der Substanzsicherung für das Gebäude empfiehlt sich vor Beginn einer jeden "Grabung" die Erstellung Substanzgutachtens. Risse im Gebäude, Fliesen etc. können dann später festgestellt werden und Schadenersatz verlangt werden.

Antwort von hochglanz,
1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

Trommel alle GF'ler zusammen und mach eine Demo

Kommentar von firstguardian,
  • macht allenfalls kurz vor Kommunalwahlen Sinn! - ändert mit sicherheit Nichts an den laufenden Maßnahmen.
Antwort von luetzelmatt,

Das hast du zu ertragen.

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