Hallo,
wann lohnt sich ein Bausparer und wann ein Annuitätendarlehn, gibt es da bestimmt Beträge ab wann sich was lohnt ?
Hallo,
wann lohnt sich ein Bausparer und wann ein Annuitätendarlehn, gibt es da bestimmt Beträge ab wann sich was lohnt ?
Bausparen lohnt sich nur dann, wenn es keine Wartezeiten mehr gibt, höhere Guthabenszinsen und geringere Darlehenszinsen, sowie keine Abschlussgebühren !
Also praktisch nie ! Ausser... für den Bausparverdreher....
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Nein, das stimmt so nicht ! Bausparen lohnt sich natürlich und zwar ganz besonders für den Verkäufer bzw. Vermittler dieses Unfugs wegen der Provision, die Du als Sparer auch noch selbst bezahlst und noch viel mehr, für die Bausparkasse, die zulasten ihrer Kunden immer daran verdient !
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Rechne es Dir selbst aus:
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Vergleiche den anfänglichen effektiven Jahreszins eines Bauspardarlehens mit den Darlehenszinsen, die Du momentan am Markt für Darlehen mit 10, 15, 20 oder 30-jähriger Zinsbindung bekommen kannst. Daran kannst Du schon erkennen, dass da was nicht stimmen kann.
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Wo muss man darüber hinaus sonst noch für das eigene Geld Zinsen bezahlen ?
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Glaubst Du nicht ?
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Doch, das ist eine Tatsache: Wenn Deine Bausparkasse den Vertag nicht zuteilen kann (weil immer weniger sparen), dann musst Du für Dein eigenes Guthaben (an das Du nicht kommst) sogar noch ein teures Darlehen aufnehmen.
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Jedenfalls kein Bausparvertreter !
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Aber dafür, dass Du solange auf das Bauspargeld warten musst, musst Du das Darlehen der Bausparkasse so schnell wieder zurückzahlen, dass die dabei entstehende hohe Belastung Deine mtl. Liquidität so schmälert, dass es für die Tilgung des Bankdarlehens nicht mehr reicht.
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Woher ich das zu wissen glaube ?
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Ich habe seit 25 Jahren Bankdarlehen und Bauspardarlehen für die jeweiligen Einzelfälle meiner Kunden exakt rechnerisch gegenüber gestellt, wobei auch die Ansparphase und Wartezeit bis zur Zuteilung mit berücksichtigt worden ist.
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"Ich habe seit 25 Jahren Bankdarlehen und Bauspardarlehen für die jeweiligen Einzelfälle meiner Kunden exakt rechnerisch gegenüber gestellt, wobei auch die Ansparphase und Wartezeit bis zur Zuteilung mit berücksichtigt worden ist."
Das glaubst Du doch wohl selber nicht...
Ich für meinen Teil kann mich noch an genügend Leute erinnern, die auf Grund der extrem gestiegenen Zinsen nach Ende der 5-15 jährigen Zinsbindung die Luft ausging und die plötzlich mit vielen Schulden aber ohne Häuschen da standen, bzw. die sich den Kauf dann nicht mehr leisten konnten...
Richtig, das waren eher keine Bausparer...
Letztlich gibt es nicht DAS Produkt, die ideale Mischung machts...
Das war ja klar, dass auch Bausparvertreter noch online sind und widersprechen müssen.
lol
Wer heute noch einen Bausparvertrag anspart, um ihn als Immobiliendarlehen einzusetzen, der kann wirklich nicht rechnen und ist deswegen selbst dafür verantwortlich, dass andere an ihm kräftigst verdienen.
Wie immer bei so Pauschalfragen: es kommt darauf an!
Ich habe bei meiner Finanzierung nicht einfach die Eckdaten verglichen, sondern für die gesamte Laufzeit für jedes Monat ausgerechnet, wieviel ich bei welchem Modell zu zahlen habe. Unterm Strich zählt dann die Gesamtsumme der absoluten Belastung. Ich habe auf eine Zwischenfinanzierung mit gleichzeitigem Ansparen gesetzt, nach spätestens 10 Jahren ist die Ansparphase durch und ich geh in die Tilgung.
Je nach Anbieter kann man bereits nach 18 Monaten und 50% Ansparsumme gleich in die Zuteilung/Tilgung gehen (wenn man z.B. eine größere Geldsumme in Aussicht hat), und dann macht sich ein Bausparer sehr wohl bezahlt.
Die bisherigen Beiträge zeugen nicht gerade von Fachkompetenz. Da hättest du auch deinen Frisör fragen können....
Traditionelles Bausparen ist eigentlich immer in Hochzinsphasen interessant, also momentan nicht aktuell. ( Obwohl ich für einen kleinen Bausparvertag für vermögenswirksame Leistungen 5% p.a. bekomme ;-) Das bekommst du im Moment nirgends. Aber das ist ja nicht das Thema.
Zur Zeit gibt es interessante Modelle, die auf Sicherheit abzielen.
Eine Variante ist, daß du bei der Bank X ein Darlehen aufnimmst und gleichzeitig bei der Partner-Bausparkasse Y einen Bausparvertrag in entsprechender Höhe abschließt. Der Bausparvertrag wird am Ende der Laufzeit das Darlehen ablösen.
Bei der Bank zahlst du ca. 10 Jahre monatlich nur die Zinsen und tilgst nicht, dafür sparst du den Bausparvertrag an. Die monatliche Belastung ist ähnlich wie bei beim Annuitätendarlehen. Der Sinn ist, daß du in 10 Jahren für die Restschuld einen garantierten Zinssatz bekommst, der unter dem heutigen Zinssatz liegt. Manche Anbieter schaffen es sogar zusammen mit einer Riester-Förderung.
Es ist klar, daß das Modell mit Bausparvertrag die ersten 10 Jahre etwas teurer ist.
Es geht also um das richtige Pokern. Hast du nach Ablauf des Darlehens noch eine größere Restschuld mußt du abschätzen welchen Zinssatz du in 10 Jahren für deine Anschlußfinanzierung bekommst. Da die Staaten mit Milliarden um sich schmeißen ist klar, daß die Inflation und die Zinsen steigen werden, fragt sich nur wie hoch. Wir haben vor einem Jahr ausgerechnet, daß das Modell Bausparen ab einem Zinssatz von 4,2% in 10 Jahren günstiger ist und da waren die Zinsen noch höher.
Das Entscheidende ist die Rechnung welchen durchschittlichen Zins du über die komplette Laufzeit bis zur vollständigen Tilgung deiner Schuld bezahlst.
Die Einschätzung muß jeder alleine, ggf. mit Hilfe eines Beraters treffen.
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Oh, da spricht jemand, der nicht rechnen kann, von seiner eigenen Fachkompetenz und wertet alle anderen Beiträge ab !
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Dann hör mal gut zu, mein blinder Führer durch das Bausparen:
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„Eine Variante ist, daß du bei der Bank X ein Darlehen aufnimmst und gleichzeitig bei der Partner-Bausparkasse Y einen Bausparvertrag in entsprechender Höhe abschließt. Der Bausparvertrag wird am Ende der Laufzeit das Darlehen ablösen. „
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weil zwischenzeitlich ein Bausparvertrag für Lau angespart wird. Weil mein auf dem Bausparvertrag brachliegendes Guthaben nicht zur Tilgung eingesetzt wird, empfiehlst Du damit, auf das eigene Guthaben Zinsen zu zahlen ! Das ist wirklich ein bemerkenswert dummer Rat ! Und wie viel ist den eigentlich „etwas teurer“ ?
Wenn ich keine Abschlussgebühren zahlen muss und bereits von Anfang anstatt der Bausparvertragsbesparung für Lau gleich jede Menge teure Bankdarlehenszinsen sparen kann, holt das der Bausparvertrag durch garantierte Zinsen und mindestens 2% zusätzliche Darlehensgebühr am Ende nicht mehr auf.
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Während Du dann bei Deinem Bausparmodell immer noch zahlst, lege ich die ersparten Raten, weil ich viel früher fertig bin, schon auf mein Sparbuch oder monatlich unter mein Kopfkissen. Dann habe ich dort bis zum Ende Deines Tilgungsmodells einen Batzen Geld unter dem Kissen. Gut, es bringt dort wenig Zinsen, ist also >>auch<< etwas teurer so zu sparen, aber nicht so teuer, wenn ich es der Bausparkasse und seinen Rechenkünstlern schenke.
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Fortsetzung meines Beitrages:
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Bevor ich so einen – mit Rechenfehlern nur so strotzenden Rat annehme – frage ich dann lieber meinen Frisör, wenn ich nicht selbst rechnen will. Dann habe ich, statistisch gesehen, bei jedem zweiten Tipp eine gute Lösung. Bei Dir, lieber Bausparvertreter, zieht man – wie man sieht - jedes Mal nur Nieten ! .
Ach übrigens:
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Ich will dann doch noch was Gutes für Dich tun:
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Da kann sich jeder anmelden, der Rechenkurs kostet nichts und dauert zwischen ein und vierzehn Tagen. Du lernst endlich rechnen und wir haben nicht mehr soviel Laub auf dem Friedhof.
Dafür brauchen wir ja auch immer ein paar Leute, die Rechnen lernen wollen.
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Es geht um ein Immobilienkauf...
Leg dein Geld in Gold und Silber an und warte bis nach der Währungsreform, dann bekommst ein Haus für ein Apfel und ein Ei :-) Wenn du mir nicht glaubst, dann solltest du diese Seite mal gut durch lesen :-)
Lohnt sich beides nicht mehr, ist alles futsch bei einer Währungsreform, die uns wohl die nächsten Monate treffen wird. Investier in Gold und Silber, das steigt rapide.
Was besseres als Schulden kann einem in so einem Fall doch nicht passieren, oder?
Die Zinsen für die Schulden steigen dann enorm, die kannst danach nicht mehr tilgen und das was du dir dann auf Kredit gekauft hast, wird dir gepfändet ;-)
ja nee is klar
Das ist Quatsch, denn die Zinsen sind doch festgeschrieben! Das Problem bei einer Hyperinflation wäre allerdings nicht, dass man sich den Kredit nicht mehr leisten kann... sondern die Lebensmittel, die man vom Rest des Einkommens nicht mehr bezahlen kann!
Denkst Du :-)
Geht hier nicht um eine Hyperinflation, sondern um eine Währungsreform ;-)
Also soviel Inkompetenz auf einem Haufen ist schwer zu ertragen... Wenn Du schon unrealistische Horrorszenarien an die Wand malst, dann rate den Leuten wenigstens, sich für einen längeren Zeitraum Lebensmittel und benötigte, alltägliche Güter zu kaufen.
Oder willst Du mir erklären, man kann von einem Stück Gold abbeißen, wenn man Hunger hat?
Mit Gold kannst Du nur Dein Vermögen über eine Hyperinflation hinüberretten, aber niemals einer Hyperinflation entkommen.
Und ganz nebenbei ist es ein legitimes Mittel für Staaten, eine Hyperinflation durch Enteignung von Vermögenswerten, allem voran Gold, entgegenzutreten.
Wieder ein Schaf, was mit Scheuklappen durch die Welt läuft und sich gerne scheren lässt :-) Ich hab mich bereits mit Vorräten eingedeckt, keine Sorge und hier ging es um Bausparer, nicht darum, wie bereite ich mich richtig auf eine Währungsreform vor, das kann man hier gut nachlesen. http://hartgeld.com/infos.php So und nu geh weitr träumen und warte bis deine Wolle weg ist. Mein Recht ist es mein Geld vorher in Sicherheit zu bringen, was ich längst getan hab, ich muss mein schwer Erspartes nicht einem unfähigen Staat opfern, sowas überlass ich Leuten wie dir ;-)
Jo, der einzige der davon profitiert ist der, der dir diesen Dreck aufschwatzt :-)