Frage von Monika1200, 109

Baufinanzierung - was passiert denn eigentlich mit dem Eigenkapital?

Sorry, wenn das eine blöde Frage zu sein scheint...

Also. wenn ich jetzt für ein Hausprojekt 100.000€ Finanzieren will, die Bank möchte 40.000 Eigenkapital - ok, hab ich.

Was passiert dann nach dem Kreditvertrag eigentlich mit dem Eigenkapital? Hat das dann auch die Bank, oder kann ich das normal auf dem Konto lassen bzw. frei verwenden?

Vielen Dank!

Antwort
von wfihsw, 79

Äh ist etwas schwierig. Wenn du 100,000 finanzieren willst und 40.000 Eigenkapital hast dann muss das Haus ja 140.000 Kosten. Also ist das Geld weg. Alles andere macht keinen Sinn.

Kommentar von Monika1200 ,

Ha, auch gut - aber leider totaler Quark! ;) Viele Grüße!

Antwort
von Allexandra0809, 109

Wenn Du 40.000 Eigenkapital hast, so benötigst Du von der Bank nur noch 60.000. Dein Eigenkapital nimmst Du dann, um den Preis für das Haus zu bezahlen.

Kommentar von Monika1200 ,

ok, ist schon ein wenig spät heute ;)

Antwort
von Monika1200, 70

Scheint ja doch nicht so blöd zu sein, die Frage :)

Also nein; ich gehe ja davon aus das nur 60.000 der Kaufpreis etc.  wäre und die restlichen 40.000 für die Sanierung.

aber wo sind dann die 40.000 ? Bei der Bank? Bei mir?

Antwort
von gruuscht, 73

Also, die Antwort von Aledxandra0809 ist hier die Beste, die gegeben wurde. Gesamtfinanzierung 100.000. Davon 60.000 Bankkredit und 40.000 EK. Das EK wird zuerst "verbaut" dann das Fremdkapital.

Kommentar von Monika1200 ,

Scheint ja wiklich nicht so einfach zu sein...;)

Also, schon klar das das verbaut wird...

Ich wollte aber konkret wissen: wohin geht das Eigenkapital (also bevor es Ausgegeben wird) ganz konkret - also geht das zur Bank (das vermute ich) oder bleibt das einfach wo es ist....

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