Frage von Jouliaa 18.01.2011

Bauern im Mittelalter

  • Hilfreichste Antwort von Kuschelsack 21.01.2011

    Also... ein Bauer ist ein Selbstversorger. Weil er in seiner Tätigkeit als Bauer Dinge anbaut oder züchtet, mit denen er sich selbst und seine Familie versorgen kann.

    Ein Bauer ist eben kein Handwerker oder (nicht direkt) Händler. Sein Ertrag wurde zum Teil an die Herrscherschicht und/oder die Kirche abgegeben, mit dem anderen Teil hat er sich selbst versorgt und Handel getrieben, um an Waren zu kommen, die er selbst nicht herstellen konnte.

    Reich wurde man so ganz sicher nicht. Also im Grunde hat er so viel selbst hergestellt, wie er (nach Abzug der Abgaben) zum Leben brauchte.

    Im Mittelalter (obwohl diese Zeitspanne ca. 1000 Jahre umfasst) haben die Leute ohnehin mehrere Tätigkeiten ausgeübt. Ein Bauer war nicht nur Treckerfahrer, sondern hat Vieh gehalten, Getreide o.Ä. angebaut, handwerkliche Arbeiten musste er natürlich auch verrichten, eben weil man es sich nicht leisten konnte, jeden Mist irgendwo zu kaufen. Also haben die Frauen gewebt und gesponnen und gestickt und genäht, und so für Kleider und ggf. auch für andere Alltagsgegenstände gesorgt.

  • Antwort von NurHeuteSo 18.01.2011
    1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

    Weil sie nicht so unbeholfen waren , wie wir heute .

  • Antwort von ChaoticInfinity 18.01.2011

    weils keine läden gab so wie jetzt?

  • Antwort von icecruiser 18.01.2011

    Ich denke mal, es gab keine Läden.

Du kennst die Antwort? Frage beantworten
Bitte noch eine Antwort ... Frage erneut stellen

Verwandte Fragen

Fragen Sie die Community –

anonym und kostenlos!