Am 14. Mai hat meine Schwiemu die Diagnose BSDK im Endstadium bekommen. Methastasen in Lunge und Leber.Sie hat 4 Chemos hinter sich, die sie jetzt alle abbricht, weil es ihr danach immer schlechter geht. Nun liegt sie im KH, erbricht nur, kann keinen Stuhlgang machen, wird künstlich ernährt und hat Wasser im Bauch, ca. 4-5L. Nun meine Frage, ist es "normal" dass man am Ende Wasser im Bauch hat bei der Krebsart? Es dauert sicher nicht mehr lang oder? Die arme Frau quält sich.
Antworten (6)
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Raubkatze45Raubkatze45
Ich habe meine Tante bis zum Tod gepflegt, die an Bauchspeicheldrüsenkrebs erkrankt war und sehr starke Schmerzen hatte.
Das Wasser wurde abgezogen und sie wurde operiert. Danach hat sie noch 4 Monate gelebt. Das, was du beschreibst, ist bereits die Endphase, wo die Kranken die Nahrung schon verweigern. Wahrscheinlich sind schon Gelbsucht und Darmverschluss eingetreten, was auch das Erbrechen erklärt. Das Wasser kommt durch die Metastasen. Bei uns hat es damals nur noch eine Woche gedauert, allerdings ohne künstliche Ernährung, was im Krankenhaus ja geschieht.
Ich kann nur wünschen, dass sie bald erlöst wird und dass ihr jede Hilfe in ihrem Leiden zuteil wird.
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NenekNenek
"Bauchspeicheldrüsenkrebs im Endstadium" bedeutet, dass sie nicht mehr lange leiden muss.
Haben die Ärzte schon mit ihr und Euch über die Möglichkeiten der Palliativmedizin gesprochen oder auch über die Unterbringung in einem Hospiz, in dem ihr die letzten Wochen so angenehm wie irgend möglich gemacht werden?
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bembelkickerbembelkicker
Das tut mir leid. Betet, daß sie es schnell überstanden hat, das ist das Einzige, was ihr tun könnt. Am Besten holt ihr sie nach Hause für ihre letzten Tage.
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janinijanini
tut mir leid das zu lesen. ist sicher auch sehr schmerzhaft für deine schwiemu.wahrscheinlich hat sie nicht mehr viel zeit. ich wünsche euch allen viel kraft.
Nö, er sagte nur, sie solle die Zeit genießen. Sterben will sie zuhause.