meine freund hat heut festgestellt das sein bauchnabel bei druck schmerzt und eine übelriechende gelb-rote flüssigkeit darin ist, ich vermute blut-eiter gemisch, laut internet könnte es eine bauchnabelfistel und/oder bauchnabelbruch sein, wirklich viel sieht man nicht da sein bauchnabel sher sehr tief ist, äuserlich sieht alles ok aus aber innen halt offenbar nicht. wir wollen auch gleich montag früh in die notaufnahme das klären lassen bevor was schlimmeres passiert.
Wer hatte das auch schon? Wie gefährlich ist sowas und was kann passieren? Was sagt der arzt? Wie verläuft ggf die OP und wie lange bleibt man im krankenhaus u wie lange krankgeschrieben?
jetz grad geht nicht, er ist arbeiten bis heut nacht um 2. und meine mutter meint lieber montag gehn weil am wochenende evtl nicht der passende arzt bereitschaft hat. ich weis, jeder arzt ist besser als gar keiner. u gesundheit geht vor arbeit ich weis.
hm,wenn ihm noch nach arbeiten ist, vielleicht gehts ja dann noch.
Aber ich persönlich hätte Angst um ihn, übrigens, dort bekäme er als allererstes nur mal ein Antibiotikum, also die behalten ihn nicht im KH, und dann wäre er viel schneller wieder gesund, erst danach kommt die OP in Betracht!
ja von antibiothika steht auch was im inet. naja er hat so keine beshwerden sagt er. naja wäre scheiße wenn se ihn ausgerechnet morgen drin behalten würden, da wäre mein geburtstag morgen gelaufen :-/ aber seine gsundheit is so oder so wichtiger das is mal klar
also waren in der notaufnahme, der arzt sagt notaufnahme und sepsis is übertrieben is "nur" ne entzündung nix schlimmes. gehen aber vorsichtshalber noch zum hausarzt.
schon nervig wenn man sich sorgen macht u ärzte ein ständig als übertrieben ängstlich hinstellen :/ vorsicht ist schließlich besser als nachsicht!
Vielen Dank für den Stern. Und freut mich zu lesen, dass es deinem Freund nicht schlimm erging. Mir geht es immer so beim Arzt, da hab ich liebend gerne unrecht, wenn ich mir zu Unrecht Sorgen gemacht habe ;-). Und ausserdem, wie kann man als Arzt erwarten, dass sich der Patient keine unnötigen Sorgen macht, der hat nicht Medizin studiert und weiß, dass es "nur" das und das ist. Ausserdem werden wir im Informationszeitalter doch alle ständig zugedröhnt mit Details über alles, was passieren könnte, man wird doch auch andauernd mit dem krassesten Extremfall konfrontiert, und dann finde ich es eben nicht verwunderlich, dass Patienten verunsichert sind.
Ausserdem sind auch Ärzte oft diejenigen, die sehr schnell sich Sorgen machen.