Ich lese immer wieder davon, dass besonders Bauchfett ein Risikofaktor für Herzinfarkte und Schlaganfälle sein soll. Da ich bei 184 cm und 105 kg selber über einen Bauch verfüge, mache ich mir darüber Gedanken. Aufgrund der notwendigen Einnahme von Medikamenten, die leider zu der Gewichtzunahme geführt haben, ist es nicht so einfach, lediglich durch gesunde Ernährung und Sport abzunehmen. Insofern bitte keine Ratschläge in diese Richtung. Nicht nur, dass es es bereits beherzige, ich weiss es auch. Aber würde man mit einer Fettabsaugung das Risiko minimieren oder wäre es nur kosmetisch? Erreicht man dabei die reikanten Fettzellen, die so schädlich sind?
Bauchfett absaugen - Hilft das zur Risikosenkung vor Herzinfarkten?
Antworten (4)
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1Hilfreichste Antwort ausgezeichnet vom FragestellerAntwort von
fraggle16fraggle16
puh....
also, das viszerale Fett (um deine Organe, im Bauchinneren) führt zum erhöhten Infarktrisiko. Dieses kannst du nicht absaugen lassen.
bist du dir sicher, dass die Medikamente zu einer Fettzunahme führten? Die meisten Medikamente, die zu Gewichtszunahmen führen, führen in Wirklichkeit zu Wassereinlagerungen (deutlich schwerer als Fett).
Fett absaugen hilft tatsächlich also nur optisch, nicht medizinisch und wird deshalb auch nicht von Krankenkassen bezahlt.
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rovercraftrovercraft
du übersiehst etwas wichtiges: das zuviel fett setzt sich auf die blutgefässe (arteriosklerose wird produziert), die resultierende kranzgefässverstopfung endet im herzinfarkt...
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ummjonas2ummjonas2
kein Schweinefleisch.........Sport.........gesunde Ernährung
Risiko Absaugen........bleibende Schmerzen.........JOJOEFFEKT auch hier
(ab 2.07)
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PerfektoPerfekto
Ich würde diese Dinge mit einem Facharzt besprechen. Durch gezielte Ernährungsumstellung und ein wenig Sport, sollte es aber auch ohne OP möglich sein, abzunehmen. Übergewicht birgt immer einen Infarkt, aber eine OP hat auch Risiken.
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