bei uns im haus werden bauarbeiten durchgeführt, das soll heissen es werden wände durchbrochen und das im keller, da eine neue wohnung entstehen soll. es wurden auch in anderen wohnungen schon durchbrüche vorgenommen um wohnungen zu vergrössern.ich wohne ganz oben in dem haus und die wände wackeln schon ziemlich stark, wenn die hilti zum einsatz kommt. da das haus auch nicht mehr das jüngste ist, macht man sich schon so seine gedanken, ob es das alles so ohne weiteres aushält zumal ich nicht glaube, das irgend ein architekt die arbeiten überwacht. ist ein haus auch dann noch stabil genug, wenn man nur nicht tragende wände entfernt also die statik noch intakt?
Antworten (3)
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LigthsonjaLigthsonja
Hallo, eine Ferndiagnose zu stellen, halte ich für weniger gut. Ich müsste die Beschaffenheit, das verwendete Material und die Art des Aufbaus sehen. Für die Instabilität von Gebäuden können mehrere Faktoren eine Rolle spielen. Wenn dir die Wände schon bedrohlich erscheinen, solltest du das Bauamt zu Rate ziehen. Die können ja mal einen Gutachter schicken.
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Thebigshow87 Ja weil die nichttragenden Wände keine tragenden Eigenschaften haben, also keinen Deckenabschnitt als Auflager dienen. Somit kann da eigentlich nichts passieren solange sie auch nur die rauskloppen.
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Pandur11Pandur11
Das müsstest du den Architekten fragen. Grundsätzlich hält ein Haus mehr aus, als man denkt. Er musste aber sein Projekt bewilligen lassen, seine Pläne wurden also geprüft. Ich würde mir keine Sorgen machen.
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frage bis zum ende gelesen? der fragesteller bezweifelt, ob ein architekt die bauarbeiten überwacht... Möglicherweise auch, ob überhaupt einer einbezogen ist...