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Bankgeheimnis verletzt - wie würdet ihr damit umgehen?

gefragt von Larissa08 am 26.02.2008 um 12:21 Uhr

Die Kundenberaterin meiner Bank schickte mir gestern einige Unterlagen zu meinen Konten zu. Dabei waren auch Aufzeichnungen von ihr - nicht nur über mein Konto, sondern auch über andere Kunden inkl. Namen und Kontostand. Eine ganz klare Verletzung des Bankgeheimnisses also. Bin nur nun unsicher, wie ich damit umgehen soll. Wie würdet ihr darauf reagieren?


Reply


Rolf u. Högemann
beantwortet von Rolf u. Högemann am 26. Februar 2008 12:25
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Ich würde zur Bank gehen und der Kundenberaterin ihre Aufzeichnungen zurückgeben. Kann sein, dass sie die schon sucht. Ich schätze, die sind Ihr versehentlich in Deinen Brief hineingeraten und ich würde kein grosses Aufhebens um den Vorfall machen. Jeder Mensch macht mal Fehler - Nur wer arbeitet, kann auch Fehler machen.

abgestimmt für: Mit der Kundenberaterin sprechen

jbinfo
beantwortet von jbinfo am 26. Februar 2008 14:56
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Das hatte ich auch schon mal. Meine Kundenberaterin hat sich darüber sehr gefreut, dass ich ihr die Sachen wieder gebracht habe. Sie hatte sie schon gesucht. Da muss man nichts gleich an die große Glocke hängen. Fehler machen wir alle mal.

abgestimmt für: Mit der Kundenberaterin sprechen

butz1510
beantwortet von butz1510 am 26. Februar 2008 12:25
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Stimme manni1937 zu. Die Frau kriegt bestimmt einen Herzanfall, wenn Du ihr das sagst und wird Dir sehr dankbar sein, wenn Du deswegen kein großes Fass aufmachst.

abgestimmt für: Mit der Kundenberaterin sprechen
Kommentar von 92e2eae9d24c68dd12b7643f639b73e1smallbutz1510 am 26. Februar 2008 12:25

... und es wird ihr dann sicher nie mehr passieren!


Raimund1
beantwortet von Raimund1 am 26. Februar 2008 12:26
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Shit happens....

Es kommt natürlich drauf an, was das für Unterlagen waren. Ich hab auch schon mal einen Kontoausdruck per Fax von einem anderen Kunden erhalten. Auf meinen Anruft hat sich der Berater entschuldigt und mich gebeten, das Fax zu vernichten. Das hab ich getan und hoffe, dass es im umgekehrten Fall genauso funktioniert.

abgestimmt für: Mit der Kundenberaterin sprechen

mitra54
beantwortet von mitra54 am 26. Februar 2008 12:29
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Wir sind alle nicht fehlerfrei. Ich glaube nicht, daß das Wort "Bankgeheimnis verletzt" hier so Anwendung finden kann. Die Mitarbeiterin weiß doch genau, daß ihr in so einem Falle die fristlose Kündigung droht. Das ist ein Versehen. Geh mit den Unterlagen zu ihr, spreche sie ohne Zeugen darauf an und gebe ihr die Unterlagen zurück. Sie wird die vielleicht schon suchen.

abgestimmt für: Mit der Kundenberaterin sprechen




Edgar Niklaus
beantwortet von Edgar Niklaus am 26. Februar 2008 12:36
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Ich würde ihr die Unterlagen zurückbringen und mit ihr sprechen. Wenn sie den Fehler dann sieht, wird es ihr ganz sicher zutiefst peinlich sein. Sie hat einen Fehler begangen, aber ganz sicher nicht mit Absicht.

abgestimmt für: Mit der Kundenberaterin sprechen

gitte2007
beantwortet von gitte2007 am 26. Februar 2008 17:05
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Warum wollen immer so viele hier gleich mit dem Kopf durch die Wand und alle möglichen Instanzen beschäftigen. Kurzes Gespräch mit der Sachbearbeiterin und fertig ist.


manni1937
beantwortet von manni1937 am 26. Februar 2008 12:23
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Auch eine Bankangestellte ist nicht fehlerfrei.

abgestimmt für: Mit der Kundenberaterin sprechen

anonym
beantwortet von nicki18 am 26. Februar 2008 12:24
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ich würde mit der dame von der bank reden weil ich denke mal das das nur ein versehen war und keine absicht sie darauf hin weisen das so was nicht mehr vor kommt

abgestimmt für: Mit der Kundenberaterin sprechen

Dr Love
beantwortet von Dr Love am 26. Februar 2008 12:27
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sie wird das nicht absichtlich gemacht haben. den zettel sucht sie bestimmt schon in der ganzen bank.
wenn sie erfährt, dass sie ihn dir versehentlich geschickt hat, wird sie knallrote ohren bekommen!

abgestimmt für: Mit der Kundenberaterin sprechen

RBMannheim
beantwortet von RBMannheim am 26. Februar 2008 12:30
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Ich würde ihr die Unterlage zurückgeben. Als man früher die Kontoauszüge noch am Schalter bekam, hatte ich auch die Auszüge einer mir unbekannten Person bei meinen dabei. Ich habe sie der Dame am Schalter zurückgegeben. Es war ihr sehr unangenehm, sie war aber auch sehr dankbar. Sind ja auch nur Menschen, die da arbeiten. Und wo gearbeitet wird können auch mal Fehler passieren, auch wenn das natürlich nicht sein sollte. Außerdem wem würde es etwas nutzen, wenn die Dame wegen eines Fehlers, der vielleicht wirklich in einer besonderen Streßsituation entstanden ist, ihren Job verliert?

abgestimmt für: Mit der Kundenberaterin sprechen

Luise
beantwortet von Luise am 26. Februar 2008 12:32
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Ist schon der Hammer. Mit ihr sprechen, die Unterlagen zurückgeben. Ein schlechtes Gewissen machen, das sie hoffentlich dann sowieso schon hat. Aber Fehler sind menschlich, jeder macht mal welche.

abgestimmt für: Mit der Kundenberaterin sprechen

(nach-) Denker
beantwortet von (nach-) Denker am 26. Februar 2008 12:39
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Obgleich hier eine indirekte Verletzung des Bankgeheimnisses vorliegt, rechtfertigt das keine der von Dir angebotenen Alternativen.

Ich denke - wie die meisten anderen auch - dass es ein Versehen, ein Flüchtigkeitsfehler o.ä. war. Oder empfängst Du regelmäßig fehlgeleitete Unterlagen?

Zeig Dich nachsichtig und kooperativ!

abgestimmt für: Mit der Kundenberaterin sprechen

curafe
beantwortet von curafe am 26. Februar 2008 16:38
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am besten die unterlagen zurückringen und mit der dame sprechen, die wird eh schon ein schlechtes gewissen haben--- das ist strafe genug!!!!

abgestimmt für: Mit der Kundenberaterin sprechen

Hannibal1970
beantwortet von Hannibal1970 am 26. Februar 2008 12:24
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Ich würde die Bank sofort wechsel, und die betreffende Person bei dem Bankdirektor und der zuständigen, übergeordneten Kontrollinstanz anzeigen. Soetwas darf einfach nicht passieren.

abgestimmt für: Alle Konten auflösen
Kommentar von 0dcb9f33d9edd2433ee47ac297839ee2smallBiggi2000 am 26. Februar 2008 12:32

naja , solche Meinungen soll es ja auch geben Mr. Fehlerfrei.

Kommentar von 1079a100179c7e88556a9448df89ed3dsmallKabark am 26. Februar 2008 12:35

Soll und darf. Genau.

Kommentar von D70045c01aa19e043af5e20bbacc3793smallHannibal1970 am 26. Februar 2008 12:42

Es gibt Fehler, die dürfen einfach nicht passieren. zB. bei einem Arzt, Statiker, Pilot, etc. Denn das würde unter Umständen Menschenleben kosten. Bei einem Banker, der seine Unterlagen ohne Prüfung herausgibt, ist für so einen Job nicht geeignet. Außerdem ist so ein Verhalten Strafbar.

Kommentar von 399bad907493326c9d20ad5991e9194fsmallmanni1937 am 26. Februar 2008 12:48

Du bleibst ein einsamer Einzelkämpfer, denn über 90% würden anders handeln.

Kommentar von D70045c01aa19e043af5e20bbacc3793smallHannibal1970 am 26. Februar 2008 12:49

Ja, leider. ;)

Kommentar von Bb904a70a750c5fdc16c32511c9b26basmallWieselchen1 am 27. Februar 2008 16:39

Hannibal, du hast schon 5 Däumchen, also ganz so alleine bist du da auch nicht ;-)


auchmama
beantwortet von auchmama am 26. Februar 2008 12:25
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Die Dame wird den Schock ihres Lebens bekommen! Wo gearbeitet wird, passieren auch Fehler...LG

abgestimmt für: Mit der Kundenberaterin sprechen

DesperateHousewife
beantwortet von DesperateHousewife am 26. Februar 2008 12:39
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Schließe mich der Mehrheit an: Sprich mit der Frau! Was würden die anderen Möglichkeiten denn bringen? Ungeschehen machen kann man es eh nicht mehr.

abgestimmt für: Mit der Kundenberaterin sprechen

anonym
beantwortet von tigeroli am 26. Februar 2008 12:27
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Ich würde das nicht so einfach übergehen: rufe den Vorgesetzten/die Vorgesetzte der Beraterin an und bitte um ein Gespräch. Dann bleibt das Ganze unter "6 Augen", wird aber nicht unter den Tisch gekehrt. Die Angestellte muss für dieses leichtfertige Handeln eine Abmahnung bekommen.

Passiert jetzt nichts, wird es sich auch bei ihr nicht "als einschneidendes Erlebnis" manifestieren und kann also immer wieder passieren.

Nach dem oben vorgeschlagenen Gespräch wird sich diese Mitarbeiterin sehr vorsehen mit solchen Daten. Und das ist der Zweck.

abgestimmt für: Anderes Vorgehen
Kommentar von 49d1bda04f2544431776195aa09e5c27smallHelmutRn am 26. Februar 2008 12:49

Ist Dir noch nie ein Fehler aus Versehen passiert??? a perfect person!!!

Kommentar von Bb904a70a750c5fdc16c32511c9b26basmallWieselchen1 am 27. Februar 2008 16:31

Helmut, es gibt einfach Dinge, die dürfen nicht passieren. Datenschutz hat in einer solchen Position oberste Priorität. Ich habe in einem Abrechnungszentrum für Krankenkassen gearbeitet, da war so was ein absoluter Kündigungsgrund. Mit personenbezogenen Daten darf man nicht lässig und schon gar nicht nachlässig umgehen.


mou2000
beantwortet von mou2000 am 26. Februar 2008 12:28
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abgestimmt für: Mit der Kundenberaterin sprechen

HelmutRn
beantwortet von HelmutRn am 26. Februar 2008 12:48
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Rede mal mit der Dame, jeder kann mal einen Fehler machen, und das war bestimmt ein Versehen!

abgestimmt für: Mit der Kundenberaterin sprechen

Dani Steckel
beantwortet von Dani Steckel am 26. Februar 2008 12:39
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abgestimmt für: Mit der Kundenberaterin sprechen

Valve
beantwortet von Valve am 26. Februar 2008 12:40
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und auch mit dem Filialleiter sprechen. So etwas darf auf keinen Fall passieren.

abgestimmt für: Mit der Kundenberaterin sprechen
Kommentar von B0b558cfb4c037c650ca31f3617b4413smalljbinfo am 26. Februar 2008 14:52

Das halte ich für zu übertrieben beim 1. Mal. Sollte es öfter passieren vielleicht schon.

Kommentar von 07e67e04f55b415433476183300c2ba5small Valve am 26. Februar 2008 15:51

jedem seine Meinung... Du weißt ja nicht wie oft es ihr schon passiert ist


CellarDoorBln
beantwortet von CellarDoorBln am 26. Februar 2008 12:48
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Vielleicht sollte man zusätzlich erwähnen, dass es in Deutschland kein staatliches "Bankgeheimnis" gibt. Diese Zusicherung kommt eigentlich nur durch den Vertrag zwischen Kunde und Bank zustande. Im Endeffekt bedeutet das, dass die Kundenberaterin erstmal nur zivilrechtlich belangt werden kann. Welches persönliches Interesse hättest du daran?

abgestimmt für: Unterlagen wegwerfen und Vorfall vergessen
Kommentar von 34afbe25c789e3aa453062f0e58e22besmallRobert seb. Grafetstetter am 27. Februar 2008 07:14

aber den Datenschutz mit entsprechenden Vorschriften gibt es wohl

Kommentar von Df93c2c5592f3dc8f1c912cfb5f3eb10smallCellarDoorBln am 27. Februar 2008 15:16

Gut, dass dieser Kommentar in irgendeiner Art und Weise zu meiner Antwort passt.

Kommentar von Bb904a70a750c5fdc16c32511c9b26basmallWieselchen1 am 27. Februar 2008 16:37

CellarDoorBln, da stimme ich aber Robert vollkommen zu. Datenschutz hat in solchen Positionen oberste Priorität, daher gibt es auch dort entsprechende Gesetze. Ich wollte auch nicht, dass ein anderer Einsicht in meine Bankunterlagen bekommt. Das persönliche Interesse wäre für mich, dass dies nie mit meinen Unterlagen passiert. Überall dort, wo mit personenbezogenen Daten gearbeitet wird, muss mit höchster Sorgfalt gearbeitet werden. Demnächst schickt eine Arzthelferin in einer Rechnung an deinen Nachbarn deine Diagnose über - ich sage das jetzt mal nur so, ich weiß, dass das nicht stimmen kann - deine HIV-Erkrankung. Da würdest du aber mit Sicherheit Rabatz machen, oder nicht?

Kommentar von Df93c2c5592f3dc8f1c912cfb5f3eb10smallCellarDoorBln am 27. Februar 2008 17:04

Kommt auf's Gemüt drauf an. Viele Leute würden sich wegen sowas bis zum Verfassungsgericht klagen; ist nur die Frage, was am Besten dazu beiträgt, dass die Sache möglichst kleine Wellen schlägt und darauf habe ich eine Antwort gegeben.


baufibemu
beantwortet von baufibemu am 26. Februar 2008 13:09
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Ich würde mit der Dame reden. Natürlich können jedem Fehler passieren. Aber es gibt Sachen, die dürfen einfach nicht passieren. Ein Arzt oder Pilot kann auch nicht sagen "shit happens". Aber ich denke, so schwerwiegende Folgen hat dieser Fehler nicht. Ich würde die Dame allerdings auch darauf aufmerksam machen, dass wenn sie keine Lust auf ihren Job hat, oder der sie langweilt, sie diesen auch jederzeit wechseln kann. Ob freiwillig oder unfreiwillig.

abgestimmt für: Mit der Kundenberaterin sprechen

lesekoetzi
beantwortet von lesekoetzi am 27. Februar 2008 20:31
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das war bestimmt keine Absicht, auch wenn es nicht in Ordnung ist, und sicher auch unangenehm. Sprich mit der bank, die werden sich sicher entschuldigen, und wenn es eine gute Bank ist, eine Kleinigkeit als Entschuldigung springen lassen. Wenn die Dir blöde kommen, kannst Du die Konten immer noch auflösen.

abgestimmt für: Mit der Kundenberaterin sprechen

Tippse
beantwortet von Tippse am 26. Februar 2008 12:24
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Fehler können ja auch mal passieren!

abgestimmt für: Unterlagen wegwerfen und Vorfall vergessen

Kathy89
beantwortet von Kathy89 am 26. Februar 2008 12:31
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Einfach so.. denn wird die Bank schon sein blaues Wunder erleben :)

Vielleicht würde ich sogar noch mehr machen..

LG,kathy

abgestimmt für: Mit der Kundenberaterin sprechen

Norwegenadler
beantwortet von Norwegenadler am 26. Februar 2008 14:30
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abgestimmt für: Mit der Kundenberaterin sprechen

Jaschin
beantwortet von Jaschin am 26. Februar 2008 14:49
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Das ist kein Versehen, das man einfach unter den Tisch kehren sollte! Ich würde mich in diesem Fall beim Filialleiter schriftlich beschweren, dann habe ich für den Wiederholungsfall auch einen Beleg !

abgestimmt für: Brief an den Vorstand

Skorpie
beantwortet von Skorpie am 26. Februar 2008 21:42
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abgestimmt für: Mit der Kundenberaterin sprechen

Qetan
beantwortet von Qetan am 27. Februar 2008 00:01
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abgestimmt für: Mit der Kundenberaterin sprechen

Robert seb. Grafetstetter
beantwortet von Robert seb. Grafetstetter am 27. Februar 2008 07:08
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Solches Vorgehen ist leider in vielen Banken an der Tagesordnung. Genauso wie oftmals bei gesellschaftlichen Veranstaltungen (bei uns vor Ort beim Schafkopfen) Interessantes über andere Bankkunden zu erfahren ist.

Ich selbst würde mit der Bankmitarbeiterin sprechen und auf jeden Fall die Bank wechseln. Denn es ist davon auszugehen, daß nicht nur Dir die Daten anderer Bankkunden zur Verfügung gestellt wurden, sondern daß auch Du als Beispiel für andere verwendet wirst.

Und wenn so eine Praxis einmal Einzug gehalten hat, dann ist die Selbstherrlichkeit in Bankhausen meist so groß, daß eine Änderung mit normalen Mitteln nicht herbei zu führen ist.

Gruß justii

abgestimmt für: Mit der Kundenberaterin sprechen

Sina5
beantwortet von Sina5 am 27. Februar 2008 08:42
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abgestimmt für: Mit der Kundenberaterin sprechen

barmbek07
beantwortet von barmbek07 am 27. Februar 2008 09:42
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abgestimmt für: Mit der Kundenberaterin sprechen

vlaruu
beantwortet von vlaruu am 26. Februar 2008 12:37
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wen du die datten versilbern willst, fordere 5 mio. schweigegeld.

abgestimmt für: Anderes Vorgehen

beene
beantwortet von beene am 26. Februar 2008 14:33
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Ich schließe mich der Minderheit an. Jeder macht mal Fehler. Aber die Ausdrucke grad bei so sensiblen Daten nicht auseinander zu halten, das ist kein kleines Fehlerchen, sondern schon ein ganz schön dicker Brocken. Und das nächste Mal trifft es vielleicht deine Daten...
Wenn du das Gefühl hast, ihr sei aus Versehen ein falscher Zettel reingerutscht, dann bring ihn zurück und sprich mit ihr. An ihrer Reaktion wirst du ja sehen, ob sie sich den Vorfall zu Herzen nimmt oder es ihr wurscht ist. In letzterem Fall würd ich mich an ihren Vorgesetzten wenden.

abgestimmt für: Anderes Vorgehen

Bedburdyck
beantwortet von Bedburdyck am 26. Februar 2008 17:22
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Duckmäusertum ist hier nicht angesagt. Hau kräftig auf den Putz.

abgestimmt für: Anderes Vorgehen

anonym
beantwortet von hildegardh am 26. Februar 2008 22:40
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Ich würde meine Konten auflösen. Wenn irgendeiner meine Kontodaten wissen sollte, erzähle ich ihm dass schon selber. Ich finde schon, dass das nicht passieren sollte. LG

abgestimmt für: Alle Konten auflösen

sissy28
beantwortet von sissy28 am 3. März 2008 16:01
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aus eigener erfahrung in der lehrzeit (in einer anwaltskanzlei) weiss ich, dass sowas schneller versehentlich passieren kann, als einem lieb ist!

ich habe mal versehentlich ein fax an jemanden geschickt, der gar nichts mit der sache zu tun hatte! schuld, zahlendreher!

gott sei dank, rief die angefaxte person sofort bei mir an und erklärte mir die sache... er vernichtete die unterlagen sofort, ich berichtigte die nummer und faxte erneut!

also, nicht immer sofort zum schlimmsten greifen!

am besten die kundenberaterin anrufen, ihr das mitteilen!

wirst sehen, sie ist dir unendlich dankbar dafür!!! ich wars damals!!!!

abgestimmt für: Mit der Kundenberaterin sprechen

maria07
beantwortet von maria07 am 12. März 2008 19:21
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abgestimmt für: Mit der Kundenberaterin sprechen

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