Es gibt angeblich eine Bankenaufsicht, welche die Geschäfte der Banken überprüfen soll. Wie sich jedoch herausstellt ist die Bankenaufsicht nicht das Geld wert, welches die Mitarbeiter dort jeden Monat erhalten. Angeblich soll seit Januar 2008 eine Überrpüfung einzelner Banken hinsichtlich ihrer Transaktionen im Gange sein, Ergebnis gleich null. Besser man schafft diese Einrichtung ab, die nur Geld kostet und ansonsten niemanden etwas nutzt. Wer weiss, ob diese Bankenaufsicht rein staatlicher Natur ist, oder auch Leute aus Kreisen der Wirtschaft dort tätig sind ?
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Rommsen Drehen wir die Uhr hundert Jahre zurück - damals gab es auch keine Bankenaufsicht und die Banken haben dennoch existiert. Das Fehlen der Aufsicht hatte zur Konsequenz, dass die Banken sehr viel vorsichtiger sein mussten, sonst waren sie weg vom Fenster. Das hat sich darin ausgedrückt, dass die Eigenkapitalquoten der Banken damals sehr viel höher waren als sie es heute sind. Mit Aufsicht und dem ganzem Regularium sind die Eigenkapitalquoten niedriger und das System anfälliger als es ohne Aufsicht wäre…
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Danke für die Antwort.+ Frage ist nur, für was unterhält man ein Monstrum wie die Bankenaufsicht, die ihrer Pflicht nicht nachkommt ? Es geht hier schliesslich nicht um Peanuts, sondern im Extermfall um tausende von Arbeitsplätzen, Millionenverluste derer ,die eine Lebensversicherung als Altersvorsorge abgeschlossen haben und daraus eine Rendite erwarten. Dann würde ich bezüglich des Wissens einer grösseren Anfälligkeit des Systems, die Regularien so anpassen, dass diese auch greifen. Lange genug war Zeit dazu sich den geänderten Situationen anzupassen. Es hat den Anschein, dass Vorsicht keine Rolle mehr spielt. Man hat ja schliesslich andere Banken die zur Absicherung im Falle einer drohenden Pleite einspringen, so dies nicht ausreichend erscheint, steht der Bürger mit seinen Steuern dahinter und belohnt das Zockerverhalten des Bankenmanagements.
Da muss ich Dir zustimmen, Ontario. Es ist schon ein Skandal, was z.Z. passiert. Diese Manager , die daran schuld sind, werden noch bei Entlassungen belohnt, indem sie Ihre Altersicherung usw behalten. Habe gestern im Fernsehen von einem Mann ein Beispiel gesehen. Dieser gute Mann hat für seine Kinder bei einer dtsch. Bank Geld für die Ausbildung angelegt und das ist weg, weil die Bank es bei der US Lehman anlegte. Er hat keine Gelegenheit diesen Betrag zurück zu bekommen.
Skandalös finde ich das schon, wenn Gelder die für die Ausbildung der Kinder angelegt werden und dann verlorengehen. Inzwischen hat es tausende erwischt die ihr Erspartes verloren haben und kaum Aussicht auf Schadenersatz. Den Bankberatern eine Falschberatung nachzuweisen ist fast aussichtslos, da meist Beweise fehlen. An den Bankberatern selber kann man sich nicht schadlos halten, man müsste die Bank verklagen. Es wird am Ende nur ein paar "Bauernopfer" geben die man mit satten Abfindungen aus der Verantwortung entlässt, während tausende von heute auf morgen vor dem Nichts stehen und alles Ersparte verloren haben. Ich lege mein Geld auch an, habe mir aber zur Devise gemacht, grundsätzlich das Gegenteil von dem dem zu machen, was eine Bank empfiehlt. Das hat mich vor Verlusten verschont. Telekom Aktien, Lehmann-Brother Anlagen, nein danke ! Man muss aber auch den Anlegern etwas Schuld anlasten die ausschliesslich nach den höchstmöglichen Renditen schielen. Je höher die Renditeversprechungen umso höher das Risiko eines Totalverlustes, was sich wieder einmal bestätigt hat. Auf dme Teppich bleiben, dann ist weniger, mehr!