Frage von JohannMaxZie, 63

Bank fordert nach Kündigung das "Bonusguthaben" das für die Kontoeröffnung gutgeschrieben wurde zurück. Ist das rechtens?

Ich habe eine Kündigung seitens der Bank erhalten (siehe meine anderen Fragen) Ist es nun rechtens, dass die Bank das Bonusguthaben, dass für die Kontoeröffnung versprochen und gutgeschrieben wurde in einer Rechnung zurückfordert?

Antwort
von kevin1905, 15

Wer hat die allgemeinen Geschäftsbedingungen vorliegen und akzeptiert? Wir nicht, daher können wir es nicht sagen.

Kommentar von JohannMaxZie ,

darin ist der Bonus nicht erwähnt , soweit ich weiß.

Kann aber zur Sicherheit noch einmal nachschauen

Danke.

Antwort
von GanMar, 32

Ist das rechtens?

Das hängt davon ab, unter welchen Bedingungen das Bonusguthaben gewährt wurde. Fällt eine dieser Bedingungen weg, ist es natürlich zurückzuerstatten.

Antwort
von Violetta1, 24

Das hängt davon ab, unter welchen Bedinungen der bonus gewährt wird.

Oft wird gesagt, es muss mindestens x Monate bestehen.. oder mindestens x€ Lohneingang monatlich..

Wenn das nicht erfüllt ist, fordern sie zurecht zurück.

Antwort
von archibaldesel, 25

Wenn die Bedingungen so sind, ist es auch rechtens. Ohne diese zu kennen, ist die Frage nicht zu beantworten. Die werden die aber sicher die Anspruchsgrundlage mitgeteilt haben.

Kommentar von JohannMaxZie ,

Nach 3 gehaltseingängen sollte der Bonus überwiesen werden.

Es wurde mir aber direkt bei Kontoeröffnung gutgeschrieben. Ein Fehler seitens der Bank also.

In der Folge  war mein Konto auch das Gehaltskonto, nur ist hat die Bank mir durch ihre Kündigung die Möglichkeit genommen 3 Gehaltszahlungen auf meinem Konto zu empfangen.

Kommentar von archibaldesel ,

Na bitte, Bedingung nicht erfüllt, also besteht kein Anspruch auf den Bonus.

Antwort
von martin0815100, 42

Wenn in den AGBs ein Mindestzeitraum angegeben war und zudem ein Kündigungsgrund vorliegt, dann vermutlich ja.

Kommentar von rukkk ,

Der Eröffnungsbonus ist (fast) immer an Bedingungen geknüpft, wie z.b. monatlicher Geldeingang in bestimmter Höhe, Mindestanzahl an Transaktionen, Haltedauer etc.

Kommentar von JohannMaxZie ,

aber ist die Bank dann nicht "selber schuld" . Ich meine , ich wollte langfristig bei der Bank bleiben und habe das auch so kommuniziert.

Kündigungsgrund war angeblich eine geringfügige Überziehung( ca 15€), das heißt von meinem Konto wurde Geld eingezogen und es war nicht ausreichend gedeckt.

Kommentar von rukkk ,

Um die Frage richtig zu beantworten, müsste man die vereinbarten Konditionen kennen. Diese kannst du den Unterlagen welche du vor/bei der Kontoeröffnung bekommen und unterschrieben hast entnehmen.

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