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Bandscheibenvorfall,wann wieder beschwerdefrei?

gefragt von stefansly am 24.12.2007 um 2:45 Uhr

Ich hatte vor 4 Wochen einen Bandscheibenvorfall wo ich nicht mehr laufen konnte und auch Spritzen bekam.Leider haben diese nicht gewirkt und ich war nur von den Spritzen wie auf Droge.Ich habe bis jetzt noch immer viele Probleme.Ich kann nicht richtig auf den Füßen laufen ohne das diese schmerzen oder mir zieht es immer wieder in den Rücken rein.Es wurde leider noch keine Kernspinn gemacht da man das ja erkennen konnte brauche man keine sagte mein Hausarzt.Da ich vor 8 Wochen erfahren mußte das ich noch eine Hüftdysplasie mit beginnender Arthrose habe habe ich nun etwas Angst.Müßte ich nicht schon wieder beschwerdefrei sein oder wie lange dauert das noch bis das weg ist?


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Reply


Eiskristal
beantwortet von Eiskristal am 24. Dezember 2007 03:21
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Würde Kernspinn verlangen. Dein Arzt kennt die Anzeichen, doch er kann nicht in dich schauen. Mein Bandscheibenvorfall wurde nur so erkannt.Hatte dann OP, ging nicht anders. War aber gleich nach der OP Beschwerde frei. Wünsche gute Besserung.


kraudischen
beantwortet von kraudischen am 24. Dezember 2007 03:27
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Mein Mann hatte vor Jahren einen Vorfall. Er war fast ein Jahr krankgeschrieben. So ganz O.K. ist das bis heute nicht, weil ein Nerv geschädigt wurde und er sich nicht zur OP entschließen konnte. Ich halte ein CT für wichtig, denn nur dort kann der Arzt sehen, ob der Bandscheibenvorfall so ausheilen kann oder eine OP angebracht ist, du solltest darauf bestehen. L.G. Kraudischen

Kommentar von 49d1bda04f2544431776195aa09e5c27smallHelmutRn am 24. Dezember 2007 09:23

Ich habe schon einige Ärzte erlebt, die das CT nicht lesen können!

Kommentar von 02f5f3d1c6a04654a2e8194ce5241948smallSamml am 25. Dezember 2007 16:56

Die Auswertung sollte auch bei dem Röntgenarzt erfolgen,oder beim Neurochirurgen - also Leute die es können.


bremenumzu
beantwortet von bremenumzu am 24. Dezember 2007 06:55
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Hallo, ganz wichtig ist das Kernspin!!! Erst dann kann man wirklich sehen, was bei dir im Rücken los ist. Man kann heute schon viel ohne OP erreichen, aber es gibt auch Situationen, in denen in jedem Fall operiert werden muss. Wie lange es dauert, bis du wieder auf den Füßen bist, ist sehr, sehr unterschiedlich!! Und es liegt mit an dir. Krankengymnastik, Rückenschule, rückengerechtes Verhalten. Damit kann man sich sehr helfen. Wenn das liegen nicht mehr geht, hat mir immer ein "Stufenbett" geholfen - ein Schaumstoffblock in Höhe meiner Oberschenkel, auf den ich meine Beine dann angewinkelt legen konnte. Zum Sitzen ein Keilkissen. Ich habe zwei schwere Lendenwirbel-OPs hinter mit und einen latenten Vorfall im Halswirbelbereich - aber ich lebe (wieder) gut damit. Und ich habe einen guten Chiropraktiker. Mein Hausarzt, der mich immer wieder einhängt, bevor ich über Fehlhaltung wieder einen Vorfall risikiere.


bravo
beantwortet von bravo am 24. Dezember 2007 07:45
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Ich hatte das vor 4 Wochen auch.Spritzen bekommen dann Akkupunktur mit 10 Sitzungen.Jetzt ist es weg.Ich habe aber weiterhin meinen Ausdauersport ( 30 Km Laufen ) gemacht trotz Schmerzen,aber man muss sich ja weiterhin bewegen sonst wird alles viel schlimmer.


Samml
beantwortet von Samml am 24. Dezember 2007 08:08
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Kämpfe schon 5Jahre mit diesem Problem.Lass Dich unbedingt zu einem Neurocgirugen überweisen, ein CT und MRT ist unerlässlich. Ich bekam damals keine OP der BS sondern intensive Schmerztbehandlung vom HA und vom Orthopäden und hatte auch noch Pech bei der 1. Wahl eines Neurochirurgen, der auch nur den Schmerz behandelte (angebl. wegen Gesundheitsreform damals). Nach 2 Jahren Behandlung mit Denervrierungen und starken Opiaten , merkte ich und die Ärzte nicht , das sich eine Spondolyse aus dem Vorfall entwickelte.Ein anderer Neuroch. den ich danach aufsuchte legte mich innerhalb von 48 h nach CT und MRT auf den OP-Tisch. Mir wurde ein Fixateur intern über 4 Wirbel eingebaut und lebe seit dem etwas besser aber nach wie vor mit Morphinen als Schmerzmittel und bin EU Rentner und darf am 17, Januar zur nächsten OP, da die Schmerzen bei geringster Belastung voll durchbrechen mit Vollverlust der Kontrolle des linken Beines bis zum Zeh. Wünsche Dir einen kürzeren Leidensweg - aber verlange CT und MRT für die Diagnose der Ärzte, es ist Dein Leben - meines würde keiner geschenkt nehmen. Ich kämpfe aber weiter und versuche es jetzt mit einer Schmerzpumpe um die Ration der Drogen zu verringern. Kopf hoch und ein Frohes Fest trotz aller Schwierigkeiten.





anonym
beantwortet von stefansly am 24. Dezember 2007 12:30
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Das Problem ist aber das mein Hausarzt nein zu Kernspinn sagt.Ich selber wil aber langsam Klarheit haben da ich merke das da was nicht stimmt.Mal geht es mir super und dann mal haut es mich wieder fast um.Als ich diesen Bandscheibenvorfall hatte da habe ich langsamen Schmerz bekommen der dann immer stärker wurde.Dann konnte ich gar nicht mehr laufen.Meine Beine schlackerten und wollten mich nicht mehr tragen.Ich hatte solche Schmerzen und bin zum Orthopäden. Leider gab dieser mir nur eine Spritze wo ich leider nur wie auf Droge war aber der Schmerz ging nicht weg.Ich kam mir vor wie eine alte Frau oder ein kleines Baby das wieder lernen muß zu laufen.Ich konnte die ganze Nacht vor Schmerzen weder liegen noch mich bewegen.Als ich den nächsten Tag wieder hin mußte fragte ich nach warum ich immer noch starke Schmerzen hatte und warum die Spritze nicht geholfen hatte.Das einzigste was ich hörte war,Ach echt?Gehen Sie schon einmal in das Zimmer sie bekommen gleich eine Spritze! Ich dachte ich hörte nicht richtig.Es kann doch nicht sein das man mich die ganze Zeit mit Medikamenten vollpumpem muß.Ich bin kein Medikamentenfresser.Bewegen tue ich mich viel da ich eh 4 Kinder habe und wenn ich Wege zu erledigen habe dann geh ich immer zu Fuß. Ich habe halt diese Schmerzen im rechten Fuß und das ganze wenn ich seitlich auftreten will.Dann in die Schuhe rein gehen ist auch nicht leicht.Mal geht es und mal ist es echt schlimm.Dann gibt es Tage da zieht es mir immer wieder rein.Meine Gymnastikfrau hat sich auch gewundert warum ich keine Kernspinn bekommen habe.Ich habe 4 Kinder und will endlich mal wieder richtig fit werden.Beim Neurologen bin ich auch schon bekannt da ich da schon rechts Karpaltunnel und Kupitaltunnel operiert bekommen habe dieses Jahr.Ist das mit den Füßen auch normal oder müßte das schon weg sein nach einem Bandscheibenvorfall? Mein Orthopäde sagt immer das ich nur ein Ja oder ein NEIN sagen soll und das er die Fragen stellt.Soll ich im Januar einfach hin und sagen das die Spritzen nicht helfen und das ich immer noch Schemrzen habe und ein MRT oder CT verlange?Oder klingt das doof?

Kommentar von 02f5f3d1c6a04654a2e8194ce5241948smallSamml am 24. Dezember 2007 18:01

Glücklicher Weise gibt es noch mehr Ärzte auch Hausärzte. Bestehe darauf gerade wegen der 4 Kinder - wenn es sich ausweitet zur Spondolyse(Wirbelgleiten) ist es zu Spät, glaube mir. Wenn ich diese Entwicklung geahnt hätte, hätte ich auf eine BS OP bestanden- bei mir sind nun leider faßt alle Messen gesungen und kann nur noch begrenzen.


gladiator1994
beantwortet von gladiator1994 am 24. Dezember 2007 14:42
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mein Vater war Mäurer und er wird jetzt immer Proleme haben mit seinen Scheiben, weil diese abgenutzt sind.


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