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Bandscheibenvorfall - Muss in jedem Fall operiert werden?

Frage von powerfraqu6464 powerfraqu6464

Ich suche jemanden, der Erfahren mit Bandscheibenvorfällen hat. Alternative Lösungen zur OP etc. Wie hat es sich bemerkbar gemacht, Was hat der Arzt empfohlen... Heilmethoden..etc. Ich bedanke mich schon einmal im voraus, für sachdienliche Hinweise.

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Antworten (10)

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    Hilfreichste Antwort ausgezeichnet vom Fragesteller
    Antwort von RedFred RedFred

    Willkommen im Club! ;-) Nach nunmehr schon drei Vorfällen (1 x Brust, 2 x Lendenwirbel) bin ich noch immer nicht operiert. Bemerkbar haben sich alle drei Vorfälle durch Taubheitsgefühl (jedoch ohne "Totalausfall" von Gliedmaßen), Kribbeln und Schmerzen gemacht. Sportarten, die die Wirbelsäule/die Bandscheiben nicht oder möglichst wenig belasten und eine vernünftige Ernährung (jedes Pfund zuviel belastet auch die Bandscheiben) konnten mich bislang vor einer OP bewahren. Trotzdem geht es nicht immer ohne Schmerzmittel, auch in Form von Injektionen beim Arzt/Orthopäden. Es gibt aber auch schonende OP-Methoden. Zwei meiner Bekannten haben sich hier mit Erfolg operieren lassen: http://de.bandscheiben-gensingen.de/

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    Antwort von Juergen1104 Juergen1104

    Suche dir deinen Therapeuten, der eine Rückentherapie nach Breuss macht, das hilft meistens kombiniert mit moderatem Training auf einem Gymnastiktrambolin und Nahrungsergnzung, die deine Knorpelzellen aufquellen lässt und die Zellteilung fördert. Nimm dreimal am Tag eine Messerspitze voll Grünlippmuschelkalk, 3 Esslöffel Leinöl. Statt Trambolin kannst du auch gut Nordic-Walking machen. Drück dich dabei mit den Stöcken gut ab, damit deine Wirbelsäule eine schlangenförmige Bewegung macht. Das trainiert sie sehr gut.

    Grüße und gute Besserung Jürgen Klamm

    Kommentar von powerfraqu6464 powerfraqu6464powerfraqu6464

    Hallo vielen Dank für Deine Tipps. Ich werde es auf jeden Fall probieren. Schönes WE und Danke.

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    Antwort von Linaomo Linaomo

    Also leider hat meine erste Mail nicht funktioniert!! Wieso auch immer!!! Ich rate Ihnen von einer OP ab!! Man liest in der letzten Zeit immer mehr, das Bandscheiben OP unnötig sind!!! Ich hatte 2 Bandscheibenvorfälle vor 5 Jahren( Keine OP machen lassen)!! Habe eine Kur gemacht!! Ich hatte nie wieder beschwerden!! Es ist auch bewiesen,das die meisten Rückenleiden sehr oft Seelisch bedingt sind!! Gehen Sie in Kur! Krankenkassen müssen einer Kur zustimmen!!1 Dort kommen Sie zur Ruhe!! Ich wünsche Ihnen eine Schmerzfreie und schöne Zeit!!

    Kommentar von powerfraqu6464 powerfraqu6464powerfraqu6464

    Vielen Dank für Ihre Wünsche.

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    RatgeberHelden Antwort von elenore elenore

    Bei mir hilft auch die Hohlkreuzvariante, Wärmezufuhr und zusätzlich eine Korsage um den Lendenbereich!!!

    Es wird immer akut, wenn ich lange im Auto sitze!!! Also entsprechende Bewegung tut auch gut. Eine OP wäre der allerletzte Ausweg!!!!

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    Antwort von Xiphoid Xiphoid

    Prinzipiell ist vor einer OP immer erstmal das Knoservative Verfahren auszuschöpfen, bedeutet also: Krankengymnastik/Physiotherapie( manuelle Th., KG,Fango...),Lebensstil ändern (im Sinne von mehr Bewegung zwischendurch, evtl geeignete Sportart als Ausgleich suchen), Akupunktur, Wärmeanwendung, Rückenschule etc.! Sollten solche Dinge alle nichts bringen, dann könnte man eine OP in Erwägung ziehen, aber da kann unter Umständen auch nach der OP noch nicht Ruhe sein,vor allem wenn Narbengewebe Probleme bereitet.

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    Antwort von GabyGuder GabyGuder

    Nein! Ich hatte 1992 einen recht schlimmen und ihn mit Akupunktur(nach 2 Wochen Krankenhausaufenthalt) weg machen lassen.

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    Antwort von uschroeder77 uschroeder77

    Hatte schon selbst zweimal Bandscheibenvorwölbung/-vorfall und ich wurde nie opperiert. Heute wird eigentlich nur in extremen Fällen operiert, wenn z.B. Ausfall- oder Lähmungserscheinungen auftreten. Bei mir war es Lendenwirbelsäule L4/L5 mit Ausstrahlung bis in den rechten Unterschenkel, aber keine Lähmung oder Taubheit. Beide Male zunächst Schmerztherapie und dann Physiotherapie und Krankengymnastik. Was da gemacht wird hängt davon ab, wohin die Bandscheibe verschoben ist. Bei Mir war es nach hinten. Da bringt Stufenbett-Lagerung zwar erstmal Entlastung, aber man nimmt der Bandscheibe die Chance sich wieder zurückzuziehen. Empfohlen wurde Manuelle Therapie/Krankengymnastik nach McKenzie. Dabei macht man sozusagen Gegenbewegungen zu den falschen Bewegungsformen die Auslöser waren. Wenn man also den Rücken beim Sitzen immer Rund macht und so die Bandscheibe nach hinten rausdrückt, so versucht man sie durch gezieltes Dehnen ins Hohlkreuz sozusagen wieder an Ihren Platz zurückzudrängen. Das ist zwar unter Umständen erstmal lokal im Rücken anstrengend, aber es sorgt dafür, dass die Ausstrahlung ins Bein deutlich zurückgeht.

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    Antwort von frosch74 frosch74

    Hi, hatte vor 2 Jahren einen 3fachen Bandscheibenvorfall LWS, es hat mit leichten Schmerzen im Lendenbereich, ausstrahlend zur rechten Hüfte und Po/Oberschenkel angefangen. Leichtes Taubheitsgefühl im re. Fuß. Dann von einem Tag auf den anderen so starke Schmerzen, dass ich nicht mehr gehen konnte. Der re. Fuß fast komplett taub. MRT in der Klinik und kurz darauf OP. War schon zu weit fortgeschritten um alternativ was zu machen.

    War 4 Tage in der Klinik (HSK Wiesbaden) und bin schon 3 Std. nach der OP wieder gelaufen. Danach ein paar Wochen Krankengymnastik weil ich keine Reha wollte. Seitdem selten Schmerzen (im Nachhinein hätte ich aber doch REHA machen sollen, dann wäre ich vielleicht schneller komplett schmerzfrei geworden)

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    Antwort von Linaomo Linaomo

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