Frage von Rosenfrau, 113

Bandscheibenvorfall, der nicht operiert wird und nun?

Hallo, ich habe einen LWS Bandscheibenvorfall, der nicht operiert werden soll. Arzt sagt dann: ja, dann wird man ihnen bei der Krankengymnastik Übungen zeigen, die helfen. Ich lache mich schlapp, weil ich täglich seit Jahren all diese Rückenübungen u. a. mache. Was soll das bitte bringen? Nur, weil ein Therapeut dann neben mir steht? Die Übungen kann ich im Schlaf runterbeten. Schmerzmittel gehen mir trotz Magenschutz auf den Magen und sind ja auch nur ein Überdecken. Hat jemand das mal gehabt, was kann man bitte tun?

Antwort
von Delveng, 113

@Rosenfrau, 

bei meinem Problem mit der LWS half mir letztlich eine PRT. Die Kosten wurden von meiner Krankenversicherung voll getragen.

https://www.google.de/?gws_rd=ssl#q=prt+spritze+bei+bandscheibenvorfall

Kommentar von Rosenfrau ,

Danke für den Tipp. Jetzt fällt mir ein, das hatte vor Jahren schon ein Bekannter gemacht. Ohne Erfolg und ich las hier gerade den Bericht:

http://www.stern.de/gesundheit/ruecken/therapie/spritzen-gegen-rueckenschmerzen-... nehme ich schon vom Lesen Abstand :)

Kommentar von Delveng ,

@Rosenfrau, 

selbstverständlich bleibt es deine Entscheidung, ob du die Behandlung machen lässt oder nicht.

Ich hörte, dass Patienten mit Bandscheibenvorfall, je nach Schwere, bis zu vier Behandlungen machen lassen. Ein Bekannter von mir, auch Bandscheibenvorfall, brauchte nur eine Behandlung.

Ich habe zwar keinen Bandscheibenvorfall, jedoch ließ meine Beschwerden auch eine solche Behandlung sinnvoll erscheinen. Ich bekam sie einmal und bin seit dem beschwerdefrei.

Nach meinen Erfahrungen und nach meinen Informationen birgt die Behandlung keinerlei Risiko für den Patienten. Natürlich gibt es immer Risiken. Über die theoretischen und hypothetischen Risiken wird man aufgeklärt. Diese Aufklärung erfolgt auch vor jeder OP und die Aufklärung ist auch jedem Beipackzettel eines jeden Medikaments zu lesen.

Keine passende Antwort gefunden?

Fragen Sie die Community