Vor sieben Jahren hatte ich einen schweren Bandscheibenvorfall am Hals. Damals hab ich mich gegen eine Op entschlossen (auf Rat meines Neurologen). Es kam zu Muskelatrophien an Brust und Arm aber der Schnmerz wurde besser mit der Zeit. Nun ist das schon Jahre her, ich hab mich irgendwie mit den atrophien abgefunden aber ich hab sehr oft Kopfschmerzen, Verspannungen und bei Stress tut mir der Arm weh. Schlafen tu ich auch schlecht, da meist etwas mit der Lage nicht stimmt. Meistens fühl ich mich gerädert und unausgeschlafen. Würde es denn einen Sinn machen nach so langer Zeit zu operieren oder ist das schon chronisch und geht nicht mehr weg. Wo kann iuch mich am besten hinwenden ohne gleich wieder weggeschickt zu werden?
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Bandscheiben OP nach sieben Jahren?
Frage von
Robin43
Antworten (5)
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kiramariekiramarie
Warum sollte dich jemand wegschicken. Geh zu einem guten Orthopäden u. lass dich dort beraten.
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DocRocDocRoc
Du solltest ein neues MRT der Halswirbelsäule machen lassen, um zu sehen, ob überhaupt noch etwas zu operieren ist.
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Corinna76 Lieber Robin,
also ich würde auf dem direkten Weg einen Neurochirurgen aufsuchen! Die Neurochirurgen sind die wirklichen spezialisten was Wirbelsäule angeht! Orthopäden sind eher die "Knie- und Hüftspezialisten"!
Auf alle Fälle würde ich mich nicht so schnell an der Halswirbelsäule operieren lassen, bevor nicht alle konservativen Möglichkeiten ausgeschöpft sind!
Glg Corinna
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NickitaNickita
Das würde ich sofort mit einem Arzt abklären lassen! Wieso sollte er Dich wegschicken??!
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