Hallo, ich bekomme elternunabhängiges Bafög (Höchstsatz) und verdiene in den Semesterferien immer ca. 1700 € in meinem alten Job. Seit März diesen Jahres habe ich noch einen Werkstudentenjob (400 €/Monat), wodurch ich die Einkommensgrenze von 4800 € dieses Jahr bereits überstiegen habe. Nun frage ich mich, wie gut die Kommunikation zwischen dem Bafögamt und dem Finanzamt ist. Wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit, dass dem Bafögamt das auffällt? Hat jemand damit schon mal Erfahrung gemacht? Wie soll ich mich am besten verhalten?
Bafög vs. Nebenjob
Antworten (2)
-
1Antwort von
dita1988dita1988
Es sofort melden, die merken das früher oder später und dann bekommst du nie wieder barfög und noch eine schöne Anzeige. Ich würde sowas nie machen, wäre mir viel zu riskant.
-
0Antwort von
ingoscheumanningoscheumann
Mach doch Deinen Job/ Jobs auf selbständiger Basis! Damit kannst Du viele Kosten, die sowieso anfallen als Betriebskosten gegen Deine Einnahmen verrechnen. Das können Fahrt- und Unterkunftskosten sein, Anschaffungen wie z.B. Laptop (unter 400€) Fachliteratur, Berufskleidung ect. Kauf Dir als erstes "den großen Konz", ganz lustig zu lesen. Und hebe ab heute alle Quittungen auf fürs FA. Damit reduzierst auf legale Art und Weise Dein Einkommen auf dem Papier und bleibst im Limit. Wenn das nicht reicht, investiere in langlebige Dinge, die du brauchst (kann auch ein Auto sein!), Du brauchst doch für Deine Arbeit ein Auto oder?! Viel Erfolg Ingo
Diese Frage teilen