Guten Tag alle zusammen ;)
Kurze Hintergrund Information, dass man alles versteht:
Ich habe eine 3 jährige Berufsausbildung im Verkauf abgeschlossen, für die ich damals aus meinem Elternhaus ausziehen musste, damals BaB beantragt und nach einer schriftlichen Erklärung alles erledigt.
So nun bin ich inzwischen 22 Jahre alt und Schüler im 2 Jährigen Berufskolleg und mache mein Fachabitur und habe deshalb BAföG beantragt,
und eine Ablehnung bekommen Begründung:
Die Eltern wohnen nahe genug von der Schule aus ich solle zu ihnen ziehen Problem hierbei.
Mutter: Ist in eine kleine Wohnung mit meiner kleinen Schwester zusammen wo kein Platz für mich ist, und hat nur ALG2 Bezüge,
Vater: Hat erneut geheiratet und ein Kind, wodurch auch kein Platz ist, (würde sowieso mord und totschlag geben*) und bezieht seine Rente und Kindergeld für sein Kind.
Ich habe darauf wiederspruch eingelegt und eine schriftliche Erklärung abgegeben über die gesamte Situation.
Daraufhin die Antwort Persönliche gründe werden NICHT berücksichtigt.
Als alternative habe ich mich bei verschiedenen Ämtern informiert:
-->ALG2 bin ich nicht berechtigt da ich vom Grunde her BAföG berechtigt bin die schicken mich zurück.
-->Wohngeldamt hilft auch nicht da ich u 25 bin und daher die Eltern aufkommen sollen.
-->Jugendamt verweist auf BAföG stelle
Ich bin langsam echt aufgeschmissen und hab Offene miete zu bezahlen und nur das Kindergeld reicht nicht zum Überleben :/
Ich bedanke mich für eure erfahrungen und vor allem für eure Tipps.
habe denen schon die daten aufgeschrieben das sind die persönlichen gründe wegen mord und totschlag wissen die ja nicht ist ja "irrelevant" aber anwalt ist halt ne geld frage und in meiner situation bin ich froh wenn ich was warmes zu essen habe :/
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