Frage von Hedwig2006, 95

Backofen funktioniert nicht. Wer kennt sich aus?

Hallo Ich habe ein Problem. Ich habe mir einen neuen Backofen gekauft und ihn versucht anzuschließen. Erst funktionierten nur zwei Platten des ceranfeldes, die anderen Platten und der Backofen aber nicht. Jetzt funktioniert der Backofen aber das ceranfeld nicht. Woran kann das liegen? Kann mir jemand helfen?

Antwort
von ninamann1, 35

Lass den Herd Besser von einem Fachmann anschielen , dabei kann man einiges falsch machen in Schlechtesten Fall ist er bei falschem anschuß defekt hinterher

Antwort
von bullet82, 28

Problem dabei ist immer dass zwar elektroinstallationen in der Regel leicht durchzuführen sind wenn man einige grundkenntnisse besitzt, wenn ihnen dabei aber etwas passiert oder sie doch einen Fehler machen keiner für den entstandenen schaden, Personen oder brand aufkommen wird. Außerdem entsprach das fehlerbild das sie beschrieben haben eben dem eines anschlußfehlers. Die meisten hier sind sehr verantvollungsvolle antwortgeber so dass wir ihnen keine andere antwort geben konnten ( gewissensfrage). Das scheint realistikus wohl weniger zu interessieren sondern auf Teufel komm raus den Leuten etwas zu erklären wo man besser die finger von lasst. Zeitschaltuhr pssst.

Expertenantwort
von realistir, Community-Experte für Elektronik, 35

Komische Frage, ob man dir helfen kann ;-)

Könnte man durchaus. Einmal wenn man wüsste was für dich noch leicht verständlich ist, oder wenn man es dir so erklärt, dass die Chancen es zu verstehen entsprechend groß werden.

Schau dir die bisherigen Antworten an. Meist sind die frustrierend, weil es die üblichen pauschalen Antworten von gewissermaßen dummen Leuten sind ;-)

Diese Leute argumentieren, ein Elektriker muss das machen, der hat es schließlich gelernt. Solche Leute vergessen, diese Elektriker brauchten nicht 3 einhalb Jahre um das anschließen eines Elektroherdes zu erlernen, das bekamen die nur in wenigen Minuten erklärt. Die restliche Zeit behandelte das weitere Spektrum der Elektrizität.

Normalerweise müsste ich dir nicht viel erklären, nur ein paar Grundlagen vermitteln und zwar möglichst so, dass es leicht zu verstehen ist. Genau genommen kanst du nicht viel falsch machen, wenn du dich an die ohnehin vorhandene Anschlussanleitung des Herstellers hälst.

Ideal wäre noch, du hast ein Messgerät, dann wären gewisse Verhältnisse leichter zu erkennen und zu ersehen.

Elektriker orientieren sich meist an den Aderfarben des, der Kabel. Meist ist darauf Verlass, wenn diese Kabel von Sicherungen zur Herdanschlussdose ein Elektriker gemacht hat. Man müsste nur im Prinzip mit den gleichen Aderfarben zum Verbraucher und dortigen Erfordernissen weiter verfahren, schon ist es fast automatisch richtig.

Für einen Elektroherd muss man dann nur noch wissen, die Platten und der Backofen etc sind intern bereits so verschaltet, dass alle diese Teile sinngemäß mit 230 Volt versorgt werden müssen.

Jetzt müsste man nur noch wissen, zwischen welchen Aderfarben gibt es 400 Volt und zwischen welchen Aderfarben gibt es 230 Volt. Eigentlich ganz einfach, oder? Und bräuchte man dafür Tage, es einem werdenden  Elektriker zu erklären?

Du musst ja kein Elektriker werden, du brauchst nur die Informationen, wie du einen E-herd fachgerecht anschließt.

Ich könnte dir nun vereinfachend sagen, die gelbgrünen Adern haben nur eine einzige Funktion. Diese Aderfarbe wird Schutzleiter genannt, wird am Herd eindeutig an die Klemme angeschlossen, die mit dem Metall vom Gerät eine Verbindung hat. Müsste offensichtlich sein.

Nun haben wir nur noch 4 Adern übrig. Die haben meistens die Aderfarben schwarz, braun, schwarz und eine blaue, ist dabei. Konzentrieren wir uns nun auf diese blaue Ader, denn diese bildet den "Bezugspunkt" zu den restlichen drei. Messtechnisch könntest du ersehen, von dieser blauen Ader besteht zu jeder den anderen jeweils 230 Volt.

Aber warum soll ich dir das weiter erklären, wenn das ein Anderer bereits sehr gut getan hat, ich es nur verlinken muss. Schau dir den Link an, und melde dich wieder, wenn du damit nicht zurecht kommst, es dir weiterhin unverständlich bleibt. Stelle dann für mich nachvollziehbare Fragen, was du trotz Link-Erklärung nicht verstanden hast. Werde dann versuchen dir praxisbezogene Hilfe zu geben.

http://www.herd.josefscholz.de/Herdanschluss/Herdanschluss.html

Du siehst, Josef Schulz bemühte sich ähnlich gut die Dinge zu erklären! Beachte vor allem, was Er in roter Schrift kenntlich machte. Also wenn Messgerät, dann kein Lügenstift, -der Schraubendreher mit interner Glimmlampe die leuchtet, wenn man oben einen Finger dran hält usw.
Wenn Messgerät, dann eines das eindeutige Werte liefert.

Wie gesagt, ich bemühte mich, dir fachbezogen zu helfen. Falls du noch Fragen hast, .... und wenn, dann versuche das Klemmbrett vom Herd zu fotografieren und hier anzubieten, dann kann man sich darauf passend konzentrieren.

Lese zuerst Josefs Erklärung komplett durch! Du erkennst, es gibt sogar Elektriker die manches falsch machen, trotz Ausbildung. Sollte man nicht für möglich halten ;-)


Kommentar von realistir ,

kleiner Nachtrag, falls du es bei Josef Scholz überlesen hast. Wichtig beim Backofen kann eine vorhandene Zeitschaltuhr sein! Diese muss auf entsprechender Stellung stehen, damit der Backofen funktionieren kann. Wird oft übersehen. Vielleicht hast du bisher alles richtig gemacht, nur die Schaltuhrfunktion übersehen, unbeachtet gelassen bei deinem Backofentest. ;-)

Kommentar von Peppie85 ,

die seite ist echt klasse. da verweise ich auch gerne rauf und schmöker mal ein wenig gelgendlich dort selbst rum... ich nenn ihn immer den herd nerd ;.D

Kommentar von JoGerman ,

Solche Leute vergessen, diese Elektriker brauchten nicht 3 einhalb Jahre um das anschließen eines Elektroherdes zu erlernen, das bekamen die nur in wenigen Minuten erklärt.

Das mag sein. Allerdings kennt man zu dem Zeitpunkt die Zusammenhänge und hat inzwischen Grundlagen erlernt, die das "Anschluss-Verständnis" überhaupt erst möglich machen.  

Ein Laie wird vermutlich "Starkstrom" als Grundlage für einen Herdanschluss sehen oder weiß nicht, dass sämtliche Einzelstromkreise innerhalb eines Herdes mit nur einer Phase (also 230-Volt-Wechselstrom) laufen.  

Ich sehe gerade den Anschluss bei Herden durch Nichtfachleute kritisch, seitdem ich einen Todesfall mitbekam, bei dem der Käufer eine Phase auf das Gehäuse legte und dessen Frau damit 5 Monate gekocht hat und nur wegen schlechter Erdung keinen Stromschlag bekommen hat, sondern nur "ab und zu ein Kribbeln bemerkte".

Erst, als der Mann den Geschirrspüler reparierte und dabei mit dem Kopf den Metall-Abfluss der Spüle berührte und mit der Schulter den Herd, war der Stromfluss so groß, dass er ins Krankenhaus musste und dort verstarb.

In dem Fall war die Zuleitung 4-adrig (Altbau) und die blaue Ader lag auf dem Erdungsanschluss. Die graue Ader war in dem Fall der Null-Leiter, aber es wurde wahrscheinlich nicht vorher ausgemessen.   

Kommentar von realistir ,

Ach Gott jetzt kommst du mit einer Sache von vor Urzeiten. Mittlerweile hat sich Gott sei Dank viel technisch getan, ist einiges besser geworden.

Kann dir von solchen Zeiten und zwei Elektrikern auch berichten.
Trotz Ausbildung gab es in unserer Lehrzeit und danach keine eindeutige Festlegung welche der damaligen Aderfarben der Null und Schutzleiter sein soll.

Pervers war dann, einige gingen davon aus, rot ist die Erde, andere davon rot bedeutet Gefahr, also Phase.

Nun kannst du dir vorstellen was passieren kann, wenn zwei Elektriker auf einer Baustelle die aus Blech bestehende Bauhütte verkabeln. Einer in der Baubude, der Andere am 50 m entfernten Baustromverteiler und es gab vorher keine Absprache, was Phase sein soll.

Ich erwähne das, weil einer von den zweien war ich. Beim kontrollieren fiel mir dieser Murks auf und ich beschwerte mich nicht nur bei meinen Ausbildern, Chefs, Kollegen, wieso es nicht eine vorherige Absprache gibt, oder eine verlässliche Definition aller unserer Mitarbeiter.

Ich bekam damals eine fast 1000 Seitige Bibel über E-Technik die mein Ausbildungsbetrieb BBC heraus gab. Es war teilweise auch eine gute Arbeitsgrundlage, vermittelte viel technisches Wissen.

Aber nirgendwo stand eindeutig was zu beachten wäre, bzw wie man sich anschlusstechnisch orientieren sollte.

Die damaligen Mängel und Versäumnisse wurden dann durch Einführung und genaue Bestimmung und Beschreibung, Regeln betreffend Schutzleiter endlich aus der Welt geschafft.

Irren ist menschlich, und auch Fachleute irren manchmal. Da du aber meinst, Fachleute können nie irren appelliere ich ab und zu mal umzudenken. Ich erlebte einige Fehler von Fachleuten. Deswegen  pauschal zu sagen, Elektriker tun immer das richtige ist ein menschlicher Irrtum ;-)

Wirst es nicht glauben wollen, ich wurde von einem Mitarbeiter -wir arbeiten in einem Automobilwerk, ich Elektiker, er Bürokrat- gebeten, nach zu sehen was an seiner Hausinstallation nicht stimmt.
Sagte ihm, rufe die Firma an, die diese Installation gemacht hat, die sollen es prüfen. Antwort, die wurden 3 mal beauftragt, kamen 3 mal und sagten alles sei in Ordnung.

Er vertraut denen nicht mehr, und seine Frau bestand darauf, lasse einen zuverlässigen Fachmann das kontrollieren.

Okay, Termin ausgemacht, hin gefahren, kontrolliert.
Kontrollgrund laut allen Familienmitgliedern war, alle bekommen Strom beim duschen an der Amatur zu spüren!

Ich brauchte nur wenige Minuten um zu erkennen, es gab im Badezimmer an keiner Steckdose einen Schutzleiter, obwohl überall einer angeschlossen war. Auch am Durchlauferhitzer gab es messtechnisch keinen Schutzleiter.

Hatte gleich einen Verdacht, kontrollierte in anderen Räumen die Steckdosen und der Verdacht wurde sinngemäß bestätigt.

Vor allem die Frau des Hauses schaute interessiert zu, sagte den Anderen, seht ihr, der tut wenigsten etwas, der schaut echt nach.

Alle folgten mir in den Keller, wunderten sich dass ich dort die Verkleidung vom Stromverteiler abmachte rein schaute und sagte, dachte ich es mir doch, so eine Sauerei, so eine Schlamperei.

Und das von einer Fachfirma und drei unterschiedlichen Mitarbeitern!

Ich gab mich als Sohn aus, sprach bei der Stadtwerke vor, verlangte sie sollten kontrollieren weil trotz 3 maliger Kontrolle der Firma weiterhin Lebensgefahr empfunden wird.

Die kontrollierten ähnlich wie ich, kamen zum gleicher Ergebnis und als die die Firma antanzen ließen und da von großer Sauerei und Schlampigkeit einer Fachfirma und Lebensgefahr gesprochen wurde, konnte die Frau ihre Tränen nicht mehr halten.

Sie bedankte sich bei ihrem Mann und mir, dass Sie endlich erhört wurde, nun gewissheit und keine Lebensgefahr mehr sein kann.

Tja lieber Jo, sowas muss man nur einmal erlebt haben, dann traut man selbst Fachleuten nicht mehr! Hör also auf, zu behaupten nur Fachleute sind Fehlerfrei.

Du weißt garantiert was vergessen wurde, damit alle verlegten Schutzleiter wirksam werden können. Richtig kontrolliert hat aber keiner von den 3en, die kontrollieren sollten. Alle sagten rührt nur von stat. Aufladung beim gehen über Teppichboden. Fachbetrieb, Fachleute, vergiss es.

Mach mal einen Versuch, frage mal Elektriker die nichts mit Hausinstallationen zu tun hanen nach den Netzformen, lass dir die erklären, aufzeichnen. Wirst dich wundern bezüglich Fachleute Elektriker. Viele kennen nur das mit dem sie fast täglich zu tun haben.
Grundwissen?

Antwort
von HobbyTfz, 41

Hallo Hedwig2006

Die drei Phasen gehören auf die Anschlüsse 1, 2 und 3

Der Nullleiter auf 4 und 5 (meistens sind passende Messingbrücken im Bereich der Anschlussklemmen

Gruß HobbyTfz

Kommentar von JoGerman ,

Woher weißt du, ob der Fragesteller 3 Phasen hat?  

Die meisten Laien sind nicht mal in der Lage, am Zähler nachzuschauen, welche Stromart in der Wohnung vorliegt. 

Kommentar von HobbyTfz ,

Es geht nicht darum ob ein Laie das überprüfen kann sondern um die Möglichkeiten warum das nicht funktioniert. Die größte Wahrscheinlichkeit ist dass die Brücke von 4 auf 5 fehlt

Kommentar von JoGerman ,

Wenn die N-Brücke fehlt, gäbe es aber nicht 2 verschiedene Fehlerbilder, da einer der beiden N-Anschlüsse (Klemme 4) an alle Ceran-Platten angeschlossen ist, was beiden Fehlerbildern widerspricht.  

Ich gehe eher davon aus, dass nur eine Phase anliegt, die im ersten Fall nur 2 Platten des Ceranfeldes versorgt haben (Phase liegt auf Klemme 1 des Anschlussfeldes)
und im zweiten Versuch nur den Backofen (Phase liegt auf Klemme 3 des Anschlussfeldes).    

Kommentar von HobbyTfz ,

. Jetzt funktioniert der Backofen aber das ceranfeld nicht.

Nach der Beschreibung ist es ein typischer Fehler wenn die Brücke zwischen 4 und 5 fehlt.

Kommentar von JoGerman ,

Das stimmt, aber beim ersten Versuch ("Erst funktionierten nur zwei Platten des ceranfeldes") hätten alle 4 Platten gehen müssen, da Klemme 4 der N für alle vier Platten ist und Klemme 5 der N für den Backofen ist.  

Bei fehlender Brücke und drei vorhandenen Phasen muss die N-Zuleitung auf 4 oder 5 gelegen haben. Dann wäre der erste Fehler (nur 2 Platten sind an) aber nicht möglich.  

Antwort
von Rosswurscht, 35

Lass da mal lieber nen Elektriker drüber schauen. Wenn du das Kochfeld falsch anklemmst kannste gleich ein neues ordern!

Probier es lieber nicht selber aus. Du ärgerst dich zu tode wenns dir das Ding zamhaut ...

Antwort
von JanRuRhe, 20

Hallo!
Hinten auf dem Ofen ist meist ein Anschlussschema aufgedruckt.
Der Ofen ist für verschiedene Anschlussmöglichkeiten vorbereitet.
Wie viele Sicherungen hat der Elektroherd?1, 2 oder 3?

Antwort
von bullet82, 23

Muß sich auf jeden Fall eine Elektrofachkraft anschauen, hört sich an wie 1 der 3 Phasen fasch oder nicht korrekt angeschlossen. Da warscheinlich Starkstrom bitte nicht selber. Sonst wirst du gegrillt.

Kommentar von realistir ,

nicht alles muss so kompliziert sein, wie manche annehmen. Sie kann den Herd bereits richtig angeklemmt haben, hat nur die Zeitschaltuhr übersehen ;-) Die muss natürlich passend eingestellt sein, damit der Backofen funktionieren kann. ;-) So einfach kann manches sein, wenn man daran denken würde ;-)

Kommentar von JoGerman ,

Bei den meisten Herden mit Uhr geht dann aber gar nichts und das passt nicht zum oben beschriebenen Fehlerbild. 

Ich gehe daher stark von Falschanschluss aus.  

Antwort
von wiki01, 20

Das kann daran liegen, dass du nicht über 3-Phasigen Wechselstrom verfügst. Wenn du nur eine Phase hast, müssen in der Anschlussleiste des Ofens alle Phasen (L1, L2, L3) miteinander gebrückt werden. Das lass aber lieber einen Fachmann machen, denn wenn man da falsche Brücken herstellt, oder sich im Leiterquerschnitt vergreift, hat man schnell einen lustigen Zimmerbrand.

Antwort
von beroud, 15

du klemmst jetzt nicht etwa offene kabel an einen herdanschluß, oder? das muß ein elektriker machen, sonst bist du deinen versicherungsschutz los...

Antwort
von acoincidence, 14

230 Volt kann tötlich  sein ... 400 Volt ist es !

Offensichtlich ein Anschlussfehler.... Entweder falsch gemessen oder das Schaltbild falsch gedeutet. 

Entweder lachst du wenn der Elektriker kommt und dir zeigt was falsch gelaufen ist oder du weinst weil etwas schief gegangen ist und die Garantie durch das falsche abklemmen außer Kraft gesetzt wurde. 

50/50 

Antwort
von hauseltr, 18

Welche Marke? Welches Modell? Das würde vielleicht schon etwas weiterhelfen.

Kommentar von JoGerman ,

Bei Herdanschlüssen ist der Anschluss weitgehend gleich und richtet sich in erster Linie nach der Zuleitungsart und der max. Absicherungshöhe.  

Viel wichtiger ist es deshalb, zuerst zu bestimmen, welche Zuleitungsart anliegt und wie danach die Brücken auf dem Anschlussfeld gelegt werden müssen.   

In Altbauten sind für den Herd oft nur Wechselstromanschlüsse mit 230 Volt vorgesehen, dann aber mit 20 oder 25A-Absicherung.
In diesen Fällen ist auch der Zähler nur einphasig und 400V-Drehstrom nur dann möglich, wenn dabei das ganze Haus modernisiert wird und sämtliche Wohnungszuleitungen ausgetauscht werden.  

Gruß DER ELEKTRIKER

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