Hrdys Backgammon forum ist klasse.Da tummelt sich auch Frank, der Entwickler von BGBlitz.Sehr fachkompetentes, seriöses und freundliches Forum.
Allgemein kann man sagen: Mathematik macht den Unterschied.
Genauer: Wahrscheinlichkeitsrechnung.
Da es sich nur um 2 Würfel handelt, in Relation zu Spielsituationen, die zu Clustern zusammengefasst werden können, ist die Berechnung bei BG sehr einfach,.
Man berechnet auch nicht während dies Matches, jedenfalls ich nicht, sondern man berechnet zwischendurch mal.. Den Rest macht das Gedächtnis und die Cluster.
Allerdings habe ich auch schon Gegener erlebt, die, wenn sie zwischen 2 gut erscheinenden Zügen wählen mussten, plötzlich extrem lange rechneten.
Ich mach dass dann intuitiv, weil ich eine bequeme Socke bin, aber es hat sich gezeigt, dass die, die rechnen, auf Dauer überlegen sind.
Die Backgammonprogramme, wie BGBlitz, sind ja nur deshalb so extrem erfolgreich, weil sie besser und schneller rechnen, als jeder Mensch.
Es kann natürlich sein, daß man 10x hintereinander gegen so ein Programm, oder Kopfrechenkünstler gewinnt. Weil man Schwein hatte.Dann kommt man sich vor wie Krösus, Papst und Phahro , ... aber letztlich verliere ich gegen BGBlitz meine 60%..
Da so ein Programm auch unterrichtet,sollte man, neben Verinnerlichung der Wahrscheinlichkeitsrechnung, täglich möglichst oft gegen so ein Programm spielen, und sich beraten lassen, wenn man nicht den besten Zug gemacht hat.
Es liegt dann natürlich an einem selber, ob man überlegt, weshalb das so ist, um das nächst mal, den Fehler nicht mehr zu machen ....
Demoversion gibt es umsonst:
http://www.bgblitz.com/index_de.html
Die Würfelsequenz, die mein Gegner ab der Im Foto gezeigten Position gehabt hat: 6+6, 6+6, 5+5, 6+2 und 1+1
Shit Happens ;)
Universotät Princeton hat sei über 15 Jahren ein Projekt laufen, was die Korrelation von Psyche und Zufallszahlen beweist.
Genauer: Diese seriöse Universität hat auf der ganzen Welt feinste Zufallsgeneratoren mir physikalschem "SEED" (weiße Dioden) aufgestellt. Ich galube das ist Quantenzufall, .... und analysieren den zufälligen datenstrom in Relation zu Weltgeschehen.
Fazit: Immer, wenn etwas Weltbewegendes passiert, wie Tsunami04 oder 911, dann spilen diese Zufallsgeneratoren verrückt. Sie liefern dann erkennbare Muster.
Das dürfte aber nicht sein, ... und wenn da eine Korrelation zwischen Gemütsverfassung der Öffentlichkeit und Zufall ist, dann auch zwischen Ihnen und den Würfeln auf Spieleseiten ....
Cool down ;)) -Immer das Gleiche beim BG: Wenn man 30x in Folge gewinnt, dann liegt es an der eigenen Spielstärke. Wenn man 10x in Folge gegen eine Lusche verliert, dann ist das Schiebung.
http://noosphere.princeton.edu/