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Babymilchverdicker?????

Frage von laureen1811 laureen1811

Ich habe von einer Bekannten gehört das es einen Milchverdicker auf dem Markt gibt der die Koliken (die arme Maus) reduzieren kann, da die Milch verdickt wird und Laureen nicht mehr soviel Luft schlucken kann. Gibt es sowas wirklich? Und wenn ja hilft es auch oder hat es die Nebenwirkung das unser Kind ein kleiner Rollmobs wird?!

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Antworten (6)

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    Hilfreichste Antwort ausgezeichnet vom Fragesteller
    Antwort von alchemilla alchemilla

    Es gibt die sogenannte AR-Milch, die angedickt ist. Allerdings ist die lediglich für Spuckkinder gedacht. Und damit meine ich Babys, die schwallartig sehr! viel Milch erbrechen. Gegen Blähungen hilft sie nicht. Du hast schon sehr viele Tipps bekommen, einer kommt noch von mir: bespreche doch mal mit deinem KIA, ob eine Umstellung auf Beba Sensitive oder Aptamil Comfort sinnvoll wäre. Beide enthalten weniger Lactose, auf die viele Babys mit mehr Blähungen reagieren. Dabei darfst du das abendliche Schreien aber nicht mit Koliken verwechseln, es hat eher mit einer Dysregulation des Nervensystems zu tun und diese Babys kommen nur schwer runter( hatte 2 solche Exemplare). Es gibt sich meist mit 3 Monaten. Bei richtigen Blähungen wachen die Babys ständig wieder weinend auf und krümmen sich im Schlaf. Laß dich am besten noch mal von deiner Hebamme beraten. Alles Gute!

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    Antwort von feenwinkel feenwinkel

    Ein Sauger mit einem kleinen Loch sorgt schon mal dafür, dass das Baby gar nicht so viel Luft schluckt. Nach dem Trinken das Baby über die Schulter legen, Rücken streicheln, bis ein dickes Bäuerchen draußen ist. Evtl. mehrmals machen lassen. Deine Hebamme kennt noch mehr Tricks. Du darfst sie anrufen. Sie hilft Dir auf Kosten der Krankenkasse. Ohne teure Spezialmilch. Gib dem Baby ab und zu Fencheltee. Das neutralisiert die restliche geschluckte Luft. Noch besser ist es natürlich, das Baby mindestens 6 Monate zu stillen. Dann tritt das Problem erst gar nicht auf.

    Kommentar von laureen1811 laureen1811

    Vielen Dank, genau was du geschrieben hast machen wir jeden Tag.Allerdings mit mäßigen Erfolg . Windsalbe, Fencheltee,Kirchkernkissen,traubenkernkissen und Sab Simplex sind unser ständiger Begleiter. Wir haben es auch schon mit aventa Sauger versucht. Null Erfolg.Jetzt haben wir die Nuksauger und hatten gehoft das es damit besser geht.

    Kommentar von feenwinkel feenwinkelfeenwinkel

    Und jetzt hilft am besten für Mutter und Kind ayurvedische Babymassage. Besorg dir erstmal ein Buch darüber. Kommst du nicht ganz alleine zurecht frag die Hebamme. Und reflektiere dich selbst, Bist Du sehr nervös, übermüdet, erschöpft? Das spürt dein Baby und wird sehr unruhig. Die Hebamme kann euch beiden auch ein gutes homöopathisches Mittel empfehlen. Dir was zur Entspannung und dem Baby zur Beruhigung. Hast Du noch keine Hebamme frag Deinen Frauenarzt. Er kann Dir bestimmt eine empfehlen. Meine Tochter hat es schon gut getan, das da jemand war, mit der sie alles, wirklich alles besprechen konnte.

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    Antwort von histeffi79 histeffi79

    Es gibt Babymilchpulver, wo nach dem Namen ein AR (anti-reflux) steht. Diese Milch ist dann von Hause aus sehr dick. Soll ein wenig bessser damit sein..

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    Antwort von sternchenausdd sternchenausdd

    vorweg: mit 3-4 monaten sind die koliken sowieso vorbei. wir haben damals auch alles ausprobiert, aber nix brachte den gewünschten erfolg. man braucht starke nerven und viel liebe für sein kind. du solltest dich auch tagsüber mit hinlegen, wenn die kleine schläft, dann hast du wieder kraft für die nacht. ein tragetuch kann ich auch sehr empfehlen, das bruhigt die kleinen, vorallem hat man so auch mal die hände frei und kann den haushalt machen. nun noch zu deiner frage mit dem milchverdicker, der nennt sich nestargel und ist für spuckkinder mit schwachem reflux gedacht, aber der wird auch nix bringen, am besten die milch so lassen wie sie ist und nix zusätzlich reinmachen, auch keine entschäumer wie lefax oder sabsimplex, diese können durch enthaltene derivate die schleimhäute durchlässig machen, von den aromen, die drin sind ganz zu schweigen, absolut nicht gesund für einen säugling. als nahrung kann ich beba, aptamil und humana empfehlen, da bei diesen das eiweiß sehr fein aufgespalten ist, sie darmregulierend sind und sie lcp enthalten.

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    Antwort von EvaDu EvaDu

    Es gibt alternativ spezielle Fläschchen wo die Milch aus einer Tüte gefüttert wird was auch Bauchweh verhindern soll. Wie alt ist denn Deine kleine Laureen? Die Erfahrung zeigt, dass das Schreien und Bauchweh sich bei vielen Kindern nach einiger Zeit auswächst. Hast du es mal mit Homöopathie probiert? Mochtest Du nicht stillen?

    Kommentar von laureen1811 laureen1811

    Zum Stillen ist es leider zu wenig Milch. Deswegen habe ich abstillen müßen. Unser Kleine ist 1 Monat alt.

    Kommentar von feenwinkel feenwinkelfeenwinkel

    Das mit der Milch spielt sich ein. Leg sie wieder an. Die Milch kommt wieder.

    Kommentar von EvaDu EvaDuEvaDu

    wenn das wirklich der Grund ist dann gebe ich Feenwinkel recht. Wann hast Du sie abgestillt? Wann hattest Du das Gefühl zu wenig Milch zu haben und wer hat das gesagt? Keine Mama hat zu wenig Milch. Es gibt leider nur sehr häufig falsche Beratungen die man aber so nötig hat, weil man sich ja noch nicht so gut auskennt...Hatte sie vorher kein Bauchweh???

    Kommentar von laureen1811 laureen1811

    Ich hatte wirklich zu wenig.Ich mußte ständig zufüttern. Unsere Kleine trinkt im Moment 150ml und ich habe aber nur ca.80ml gehabt. Es ist einfach immer mehr zum Stress geworden. Stillen, zufüttern und noch zusätzlich abpumpen. uns wurde von mehreren Seiten empfohlen (kinderärztin,Hebamme und Schwestern im Klinikum). Der Stress überträgt sich nur auf unsere Kleine und ich finde nicht die zeit mich mit unserer Maus zu beschäftigen. Sie hatte vorher auch schon Koliken.

    Kommentar von EvaDu EvaDuEvaDu

    warst Du denn viel länger als 3-4 Tage in der Klinik? So lange braucht die Milch mindestens bis sie richtig kommt. Ungeduldige Babys finden das schon mal nicht so gut. Aber es wird viel zu schnell zugefüttert. Die Milch kann sich nur bilden wenn das Kind viel saugt an der Brust. Auch kommen immer wieder Wachstumsschübe z.B. nach 3-5 Wochen erstmals wo das Baby mehr braucht und die Milch tatsächlich über 1-2 Tage nicht reicht. Man msus das Kind dann mehr anlegen und dann reguliert sich das wieder. Das wissen so viele nicht. Aber wenn es Dich alles zu sehr gestresst hat dann ist das wohl für Euch die bessere Alternative. ich würde persönlich alles dran setzen zu stillen weil es einfach auch noch mehr Bindung gibt als nur die Nahrung. Aber Fläschchen bringt auch Dir schnelle wieder freiheiten...Und das Schreien legt sich von selbst...wirst Du nicht so viel machen können. Kenne so viele Leute die alles probiert haben von Osteopath über alles andere und letztendlich hat das Kind irgendwann von alleine augehört...

    Kommentar von emimama emimama

    So ist es tatsächlich. Je öfter man ein Kind anlegt,desto mehr Milch wird produziert. Ich habe in der ersten Zeit mein Kind alle 1 1/2 Stunden angelegt. Manchmal sogar mit noch weniger Zeitabstand. Aber nur so kommt das alles richtig und Gang. Es ist seltsam, dass heutzutage viele Mütter so wenig Vertrauen in den eigenen Körper haben. Ständig hört man, dass junge Mütter sagen, sie hätten zu wenig Milch. Es kommt sehr sehr selten vor, dass eine Frau aus biologischen Gründen nicht stillen kann. Meiner Meinung nach ist das eine reine Kopfsache. Wenn man sich einredet man hätte nicht genug Muttermilch und dazu noch ungeduldig ist...

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    Antwort von Andrea84 Andrea84

    Meine Hebamme hatte mir mal was davon gesagt gehabt, diese ist aber etwas Teurer als die anderen Milchpulverarten. Red am besten da mit deinem Kinderarzt drüber der kann dir da besseren Rat geben was du deiner Maus geben kannst

    Kommentar von laureen1811 laureen1811

    Auf jeden Fall sprechen wir vorher erst mit unserem Kinderarzt bevor wir etwas geben.

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