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Babykurse - welche bringen wirklich etwas und wann wirds zuviel?

Frage von Pinads Pinads

Babymassage, Babyschwimmen, Pekip, Krabbelgruppe..... Welche Babykurse sind für euch wirklich sinnvoll ( für Baby und Mami/Papi auch um neue Bekanntschaften zu machen) und welche sind überflüssig? Welche Erfahrungen habt ihr gemacht?

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Antworten (11)

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    Antwort von kaesbrot kaesbrot

    Babyschwimmen und die Krabbelgruppe fand ich sinnvoll. Den Rest habe ich nicht gemacht.

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    Antwort von gta390 gta390

    Eine Übersicht an unterschiedlichen Babykursen in deutschen Städten finde ich eigentlich hier ganz praktisch: http://www.babykurse.de

    Babyschwimmen, Pekip, Babyhandzeichen, Krabbelgruppe und auch Baby-Yoga werden dargestellt und mit regionalen Babykursen von den Veranstaltern kann man sich einen Blick in seiner eigenen Region verschaffen.

    Baby Shiatsu, Babymassage und Schwimmbäder bei denen Babyschwimmen veranstaltet wird.

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    Antwort von gta390 gta390

    Babyschwimmen hat unserer grossen Tochter überhaupt keinen Spass bereitet, unserer kleinen Tochter jedoch sehr! Kinder sind sehr unterschiedlich, somit würde ich einfach ausprobieren was den Kindern am meisten Freude bereit. Um andere Eltern kennenzulernen fanden wir Babyschwimmen nicht so hilfreich, das ging bei der Grabbelgruppe deutlich besser.

    Bei der Krabbelgruppe ist einfach mehr Zeit und Raum um mit anderen ins Gespräch zu kommen.

    Kurse rund um Babyhandzeichen waren auch immer sehr toll, da wir die Entwicklung der anderen Kinder direkt mitbekommen haben. Sind auch tolle Freundschaften die bis heute gehalten haben entstanden.

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    Antwort von NinaD82 NinaD82

    Babymassage haben wir ganz am Anfang gemacht. Ich fand den Kurs gut da wir die Massage danach als festes Abendritual eingeführt haben. Babyschwimmen und eine Krabbelgruppe sind auch noch sinnvoll.

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    Antwort von Candyandie Candyandie

    Babyschwimmen finde ich auch ganz toll. Krabbelgruppe ist auch ne feine Sache wegen der sozialen Kontakte usw.

    Aber denk dran......keinen zu straffen Tagesplan lass dein Baby erst mal in Ruhe Baby sein. Unnatürlicher Stress ist nämlich nicht förderlich für die Entwicklung. Es wird noch früh genug Stress haben (Kindergarten, Schule Arbeit usw.)

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    Antwort von pezzi pezzi

    Ich fand Babymassage gut und Krabbelgruppe, die hatten wir aber privat organisiert, waren nur zu dritt, einer passte auf, die anderen hatten frei;-) war auch schön. Babyschwimmen gegenüber bin ich skeptisch. Die Chlordämpfe wollte ich meinem Kind nicht zumuten.

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    Antwort von monika73 monika73

    Alles was euch Spaß macht und vorallem nicht in Freizeitstreß ausartet ist sinnvoll. Krabbelgruppe fand ich toll, aber auch Babyschwimmen war super.

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    Antwort von nero070 nero070

    Babyschwimmen und Krabbelgruppe ist ok. Pekip war bei und ein Totalausfall.

    Kommentar von Pinads Pinads

    Darf ich fragen warum? Bin nämlich am überlegen zum Pekip zu gehen...

    Kommentar von nero070 nero070nero070

    Unser Kind war da total unruhig und hat nur geweint. Er war da 5 Monate alt. Außerdem war der Kurs morgens um 9 Uhr. Da hat er meistens noch geschlafen und wir mussten ihn wecken. Das mochte er auch nicht. Nach 2 Versuchen haben wir es gelassen.

    Kommentar von Pinads Pinads

    okay...vielen Dank. kurze Anmerkung: Wir haben am gleichen Tag Geburtstag ;)

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    Antwort von Brittchen Brittchen

    Krabbelgruppen auf jeden Fall,....Babyschwimmen halte ich auch für Sinnvoll

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    Antwort von Elster79 Elster79

    Mach einfach das, wozu du Lust hast. Alles was dir keinen Spass bringt, bringt dir und dem Kind auch nichts.

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    Antwort von Praline Praline

    Die bringen wirklich was!

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  • Berliner Morgenpost

    Von Yogis und kleinen Tauchern

    Kaum hält man glücklich sein Neugeborenes im Arm, da bekommt man schon von allen Seiten das Gefühl vermittelt, mit der Förderung des Kleinen nicht früh genug anfangen zu können. Es soll sogar Frauen geben, die der Meinung sind, dass Babys ohne PEKIP-Erfahrung später kein Abitur machen. Das Angebot an Babykursen ist riesig. Angenehmer Nebeneffekt: der Austausch mit anderen Müttern.

    Babyschwimmen: Der Klassiker unter den Babykursen, der sich in den 70er-Jahren entwickelte. Planschen macht schon den ganz Kleinen Spaß (ab drei Monaten), die nebenbei auch noch ihre Motorik schulen und die Beziehung zu Mutter und Vater vertiefen. "Tauchen probieren wir auch aus", sagt Stefanie Reuter von den "Schwimmfröschen". "Normalerweise verliert sich der Atemschutzreflex bei Säuglingen nach etwa einem halben Jahr, aber man kann ihn trainieren." Normalerweise dauern die Kurseinheiten 30 Minuten. Langzeitstudien haben ergeben, dass Babys, die sich schon früh im Wasser bewegt haben, später das bessere Koordinationsvermögen sowie den ausgeprägteren Gleichgewichtssinn haben.

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