der durchfall und die pupserei sind wohl das ergebnis vom entwurmen und dem streß des umzuges.
zum einen würde ich dir raten, minimier den streß für ihn, laß ihn also am besten vollkommen in ruhe und spiel mit ihm, streichel ihn,... wen er von alleine kommt und ansonst nicht.
sollte er sich verkriechen, dann laß ihn, wenn er nichtmal zum füttern rauskommt, dann fütter ihn dort,.....
gerade jetzt am anfang solltest du ihm das gewohnte futter weiter geben, denn obendrauf auch noch eine futterumstellung wäre nochmal streß. wurscht ob das futter gut oder schlecht ist, das solltest du jetzt erstmal nicht äündern, sondern beim bekannten futter bleiben.
was du vielleicht zusätzlich mal versuchen kannst, wären zB rohe hühnerhälse. keine angst, rohe knochen splittern nicht, auch nicht die von hühnern. knochen stopft enorm, so daß der durchfall eventuell auch eingedickt wird.
und erkundige dich mal bei deinem TA nach etwas, womit du die darmflora wieder aufbauen kannst, denn die ist durch die entwurmung stark angegriffen und bietet nu erregern offene türen.
und zu guter letzt, wenn du sowieso beim TA deswegen bist, laß dir so einen stecker für die steckdose mitgeben. die verteilen pheromone, die für uns nicht riechbar sind, sich aber auf die katze beruhigend auswirken.
sollte dein katrchen keiner der schüchternen sein und durch die wohnung laufen, aös gehöre ihm alles, dann kannst du außer der in ruhe lassen variante auch die extra ablenkung versuchen.
ist vom charakter der jeweilgen katze abhängig, wie sie einen umzug wegsteckt.
meine extrem selbstbewußte katze ist gleichzeitig auch sehr revierbezogen. nach unserem umzug ins neue zuhause, hat sie 3 wochen nur unterm bett verbracht, wurde dort gefüttert, katzenklo stand direkt am bett, mit der öffnung richtung unters bett.
die andere, nicht revierbezogene und wneiger selbstbewußte katze ist bereits nach 3 stunden durch die wohnung stolziert, nach dem motto, mir gehört hier alles.
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