Meine Frage ist hier hoffentlich richtig?!?
Mein Sohn schläft nicht in seinem Bettchen. sobald ich ihn reinlege dauert es keine 10 Minuten und er wird wach, unruhig und schreit los und hört nicht eher auf bis ich ihn wieder raus nehme.
Lege ich ihn dann zu mir ins ehebett wird er ruhig und schläft schnell ein.Ich habe ihn von Anfang an bei mir liegen weil meine Hebi meinte er brauch das wohl noch.
Das Problem ist bei mir auch das mein jetzt 17monate alter Sohn auch noch im Schlafzimmer schläft-- allerdings von Anfang an ohne Schwierigkeiten in seinem Bettchen und wenn jetzt der Kleine schreit wird er wach und ist ebenfalls am weinen.
Ich habe auf meiner Seite des Ehebettes einen Rausfallschutz und mein Kleiner schläft praktisch an der Außenseite des Ehebetts im Schlafstrampler und Schlafsack und ich zu ihm gewandt in der Mitte (Besucherritze).
Ich habe einen sehr leichten Schlaf und bin sofort hellwach wenn er sich auch nur rührt (das ist aber schon immer so bei mir). Auch drehe ich mich nachts nicht da der Kleine bei mir liegt.
Ist das okay? wie sieht das aus mit dem plötzlichen Kindstod? alle die ich fragte meinten es läge dabei wohl daran das man sich auf sein Kind lege im Schlaf. Mein Mann sagt ich würde mich nichtmal bewegen.
Würde mich freuen wenn ich hier Kommentare bekäme von Eltern denen es ähnlich geht und was ihr/ sie dazu meinen
Vielen Dank
Gruß Beate
Babybettchen oder Ehebett -- Sohn (6 Wochen)
Antworten (20)
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2Hilfreichste Antwort ausgezeichnet vom FragestellerAntwort von
babyfrau Aktuelle Forschung dazu findest Du bei James McKenna (in Google eingeben). Es gibt verschiedene Varianten, je nachdem, was zu euch passt: mit Baby im Bett oder Babybalkon, der später auch als Bettchen oder Bank dienen kann, oder mit einem Bett im Elternzimmer. Im Familienbett ist übrigens auch konform mit der aktuellen Empfehlung von UNICEF (http://bit.ly/6UsF9u).
Interessante Infos gibts auch unter kinder-verstehen.de, im gleichnamigen Buch erklärt der Kindearzt Herbert Renz-Polster sehr anschaulich, dass ein gerne-alleine-schlafendes Kind in den letzten 10 millionen jahren menschheitsgeschichte ein totes Kind gewesen wäre. die Reaktion deines Säuglings ist also natürlich, gesund und vollkommen evolutionsgerecht :). Und fast auf der ganzen Welt dürfen die Kinder bei den Eltern schlafen, nur wir verrückten West-Europäer und Amis machen da ein riesen Gewese drum...
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2Antwort von
Heilerin1Heilerin1
Es ist besser, wenn beide Kinder lernen im eigenen Bett zu schlafen. Mein Tipp: Wenn der Kleine anfängt zu schreien, dann beruhige ihn zwar, nimm ihn aber nicht aus dem Bett. Halte deine Hand rein und streichele ihn. Das dauert einige Tage, aber er wird merken, das es nicht schlimm ist, wenn Mama nicht nebenan liegt. Mache das lieber gleich, sonst bekommst du ihn nicht mehr aus deinem Bett, wenn er älter wird.
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ordranaordrana das ist der reinste blödsinn.
babys lernen in dieser beziehung noch rein gar nichts. es gibt babys, denen reicht es, die mama zu hören um ruhig sein zu können und es gibt babys, denen reicht dies eben nicht.
alleine sein bedeutet für babys der sichere tot und genau das wissen sie instinktiv noch. ist niemand da, wird geschrieen, damit jemand kommt.
man bekommt sie sehr wohl wieder aus dem bett. wenn sie älter werden gehen sie sogar meist von ganz alleine.
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Heilerin1Heilerin1 ??????????? Zitat: "alleine sein bedeutet für babys der sichere tot" Was soll denn der blödsinn. Niemand hat gesagt, das das Baby sich selbst überlassen werden soll bis es zugrunde geht. Es geht ganz einfach darum, das ein Baby richtig wach wird, wenn mann es immer aus dem Bett holt, wenn es anfängt zus schreien. Babys lernen das schnell. Ich schreie und werde dann durch die Gegend getragen.
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1Antwort von
Fragen1001Fragen1001
Hallo Beate, die hier gegebenen verschiedenen Antworten auf Deine Frage zeigen, wie individuell die Entscheidung ist, den richten Schlafplatz für seinen Nachwuchs zu finden. Selbst die Literaturauswahl zu diesem Thema ist enorm. Hier findest Du alles vom "Familienbett-Befürworter" bis hin zu den "Schon-jedes-Kind-braucht-von-Anfang-an-sein-eigenes-Zimmer-Verfechtern". Ich kann hier natürlich nur meine Meinung wiedergeben. Und die sagt mir, dass es verschiedene Faktoren zu berücksichtigen gilt. Und zwar: Wie ist die grundsätzliche Einstellung und die Intuition der Eltern? Wie ist die Familienbelastung? Wieviele Kinder leben im Haushalt? Wie alt sind sie? Wird das Baby gestillt? Wie groß ist die Wohnstätte? Wie ist der Lärmpegel? usw. usw. Es gibt Kinder, die schlafen von Anfang an durch. Egal wo! Ob im eigenen Bett, im eigenen Zimmer, im gemeinschaftlichen Kinderzimmer, im Elternbett oder sonst wo. Diese "Engelchen" sind aber leider in der Regel nicht überall verbreitet. Wenn ein Baby Bauchweh hat, dann interessiert es ihn sowieso nicht, wo es schläft. Dann schreit es! Die Kinder fühlen sich wohl, wenn sie merken, dass ihre Bedürnisse ernst genommen werden. Das setzt voraus, dass die Eltern sie erkennen. Eine schwierige Aufgabe, die aber durchaus gelöst werden kann, wenn der intuitive Entscheidung den Vorrang gegeben wird. Das Kind wird im Elternbett nicht "erdrückt", muss nicht "mal richtig durchschreien". Es findet mit der Zeit seinen eigenen Rhytmus, merkt, wo und in welcher Situation es sich geborgen fühlt und ist dann zufrieden. Es stößt aber auch an seine Grenzen. Aber alles entwickelt sich zu seiner Zeit und im richtigen Maß. Ich persönlich finde nichts dagegen, wenn Kinder bei den Eltern schlafen dürfen. Ein entsprechend großes Elternbett ist allerdings Voraussetzung für eine gute Nachtruhe. Mit der Zeit wollen die Kleinen von selbst ihren eigenen Raum. Das kann, muss aber nicht das eigene Zimmer sein. Aber ein eigenes Bett dürfen und sollen sie natürlich haben, aber ohne die Verpflichtung, es auch immer konsequent zu nutzen. Das Bett soll ein Raum zum Rückzug - zur Ruhe und Erholung sein; und nicht durch Zwangsmaßnahmen negativ behaftet sein. Nur wenn Kinder das Gefühl vermittelt bekommen, dass sie sich jederzeit auf ihre Bezugspersonen verlassen können, werden sie von selber loslassen. Es gibt aber sicherlich auch viel Kinder, die sich von Anfang an problemlos oder nach einer gewissen Eingewöhnungszeit ans alleine schlafen im eigenen Bett gewöhnen. Und diese Kinder werden auch glücklich! Letzten Endes bleibt es immer einer sehr persönliche Entscheidung, die jede Familie individuell für sich treffen sollte. Und dazu sollte sie dann auch stehen - egal was die Anderen sagen.
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1Antwort von
Kuckuckdesign Mein Sohn schlief meistens in seinem Babybaybett an meiner Doppelbettseite, doch beim nächtlichen Stillen im Liegen (mein Kind und ich lagen dabei in Seitenlage) sind wir beide häufig eingeschlafen und beim Aufwachen (Stunden später) lagen wir immer noch so. Es gab auch Zeiten, in dem er in seinem Bettchen nicht oder nicht wieder einschlafen konnte, da nahm ich ihn ebenfalls mit an meine Seite und wartete bis er tief und fest einschlief (ca. 15 Minuten später), um ihn in sein, mit einer Wärmflasche vorgewärmtes Bett zu legen. Wenn man kein "wilder" Schläfer ist und bei deinem leichten Schlaf, finde ich es in Ordnung, auf diese natürliche Art und Weise seinem Baby die nötige Nestwärme zu geben. Der Kindstod ist leider noch ein wissenschaftliches Rätsel, aber es werden mehrere Kriterien aufgezählt, die einen auslösen können: z. B. die Eltern rauchen, das Baby schläft auf dem Bauch, nicht in einem geeigneten Schlafsack, mit Nestchen, Kissen, Decken, Kuscheltiere, Himmel, Mosquitonetze oder Schaffell im Bett, mit wasserdichter Einlage, Überwärmung des Raumes kann auch eine Rolle spielen, schlechte Belüftung ...
Ich hoffe, ich konnte dir ein bisschen weiterhelfen, viele Grüße Tille
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SchnydrSchnydr
Unsere Kleine (13 Monate) schläft mittlerweile auch nur noch bei uns im Bett. Am Anfang hat es in ihrem eigenen Bett (aber im Schlafzimmer) noch sehr gut geklappt, aber es ist total stimmungsabhängig, ob sie ihrem eigenen Bett bleibt. Ich finde das nicht so schlimm und wenn man aufpasst, dass man sich nicht drauf legt, dann ist das meiner Ansicht nach auch ok. Der Tag wird kommen, an dem sie nicht mehr in unserem Bett schlafen will, und ich hoffe, dass dies nicht erst mit der Einschulung soweit ist.
Die ganzen Schlaftipps, die man im Internet findet, sind meines Erachtens auf jeden Fall Mist, da es bei jedem Kind anders ist und man einfach den idealen Weg für sich selbst finden muss.
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kralle10kralle10
Ich denke das es falsch ist die Kinder mit in seinem Bett zuhaben !! Sie können doch gar nicht ruhig schlafen ! Ihr eigentlich auch nicht, sei Konzequent und lass ein zwei mal schreien und dann gewöhnt er sich daran ! Schaffe ein Retual an .. wie zum beispiel kuscheln und dann erst ins bett oder bleib am Bett stehen bis er einschläft!! Wenn das regelmässig passiert gewöhnt er sich an das neue Bettchen !!
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ordranaordrana ok, nach dieser aussage dürfte es dann auch keine doppelbetten geben. wenn ein partner unruhig schläft, weckt er den anderen ständig durch seine bewegungen.
das ist wirklich blödsinn.
zudem kann man so junge babys noch an überhaupt gar nichts gewöhnen. sie kennen ihre bedürfnisse, sind diese gestillt, sind sie ruhig, werden sie nicht gestillt, dann schreien sie nach jemandem, der sie stillt.
obendrauf kommt noch, daß babys instinktiv wissen, daß alleine sein für die den sichern tod bedeutet. allerdings kann man hier unterscheiden, es gibt babys, denen es reicht die anderen zu hören und es gibt babys, die sich damit nicht zufrieden geben.
das kindchen hat 9 monate an einem platz in der mutter verbracht, ist gerade mal sechs wochen auf der welt und es hat sich alles total verändert, ganz zu schweigen von der nicht mehr so intensiven bindung.
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kralle10kralle10 das ist kein grund auf sein wohlbefinden zuverzichten .. Ich bin endsetzt das hier einfach Meinungen überrollt werden .. Das ist meine Meinung .. bei meiner Freundin wäre es schief gegangfen sie hätte ihr baby fast verloren weil sie sich drauf gelegt hat im schlaf .. Ihre kleine willl nicht im bett schlafen weil ihr das zu eng ist .. und so geht das den kleinen auch ..
Stell dir vor du ganz klein zwischen 2 Mauern und hast keinen ausweg .. Ihr denkt nur so weit wie kucken könnt. Versetzt Euch mal in den kleinen Wurm nur spasseshalber
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owakiowaki
Das Risiko für plötzlichen Kindstod ist nur erhöht, wenn du besoffen oder zugedrogt mit deinem Kind im Bett schläfst. Auch wenn du schläfst hast du feine Antennen für dein Kind und rollst dich da nicht einfach drauf. Trotzdem sind unsere Betten meist zu eng für mehrere Personen und die Gefahr des Rausfallens besteht natürlich. Dazu kommt, das wir persönlich das Ehebett auch gern abends mal als Ehebett anwenden wollen. ;-) Wir haben das mit 2 Matrazen auf dem Boden im Kinderzimmer gelöst, wo ich mit beiden Kinder schlafe (und wenn er will, kriegen wir auch noch den Papa unter). Da hat jeder genug Platz und rausfallen ist auch nicht gefährlich. Inzwischen sind unsere Kinder 3 und 1,5 Jahre und wir genießen das zusammenschlafen. Irgendwann lernen sie alle von allein im eignen Bett zu schlafen. Warum soll man es erzwingen, wenn sie noch nicht so weit sind? So viel Nähe kann man ihnen später nicht mehr geben. Wünsche euch, daß ihr eine gute Lösung für euch findet.
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owakiowaki Muß mich korrigieren: Das Risiko für plötzlichen Kindstod kann sich (ist mehr Theorie allerdings) erhöhen, wenn ihr es zu eng im Bett habt und das Baby sich in oder unter irgendeiner Decke ersticken kann. Draufrollen kann passieren, wenn du besoffen oder zugedrogt bist. So rum stimmt's.
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annamarie82 versuch es mal mit eider Babywiege, die man direkt neben oder sogar über dem Ehebett aufhängen kann:
http://www.babydreamersshop.de/epages/62298388.sf/secPTIaKrCjDHk/?ObjectPath=/Shops/62298388/Products/22
So hast Du den Baby in Deiner direkten Nähe, aber es schläft trotzdem sicher und gut ein seinem eigenen Bett. wenn das Kleine wach wird, reicht es den Arm ein wenig auszustrecken und die Wiege wieder zum schwingen zu bringen
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MikuMausMikuMaus
hallo und herzlichen glückwunsch zum baby! nimmt der kleine denn einen nuckel? ich habe immer die babywiege neben meine bettseite getellt, so konnte ich meine kleine immer übers köpfchen streicheln oder händchen halten wenn sie wach war. das nestchen hatte ich immer ab, es kann auch passieren das der kleine deine luft die du ausatmest einatmet, und dann... - du musst ihn unbedingt in sein eigenes bettchen legen! achso, die schlaftemperatur sollte nicht über 18 grad sein!
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ordranaordrana unbedingt muß man überhaupt nichts. und von eingeatmeter atemnluft passiert dann rein gar nichts.
kein mensch weiß wirklich wodurch der plötzliche kindstot ausgelöst wird.
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MikuMausMikuMaus das ist schön das du so ein experte bist, das du hier alles kommentieren kannst! nö, die luft die du ausatmest, ist der reine sauerstoff! es gibt sehr viele faktoren wodurch der plötzliche kindstot hervorgerufen werden kann, es ist eher selten das man nicht bestimmen kann wodurch es passiert sein kann! es ist ja wohl nicht falsch die risiken einzudämmen!!!
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DoreenadineDoreenadine
Hallo!
Ich denke auch, dass beide Kinder lernen müssen, in ihren Betten zu schlafen, denn irgendwann werden sie zu groß sein und Du hast keinen Platz mehr in Deinem eigenen Bett. Je eher Du damit anfängst, ihnen das beizubringen, desto leichter ist es für sie.
Zu dem Kleinen: Wenn er in seinem Bettchen liegt und Du ihn beruhigen willst, klappt das gut (hat bei meinem Sohn jedenfalls funktioniert), wenn Du Deine Hand etwas über sein Gesicht hälst und dabei mit Deinen Fingern gaaaanz leicht auf der Stirn hin und her gehst. Das fühlt sich dann (fast) genauso an, wie in der Gebärmutter, als er nur noch wenig Platz hatte. Wenn Du mit ihm sprichst oder eine ihm bekannte Melodie summst, beruhigt ihn das auch, aber sprich dann bitte ganz leise. Wichtig ist auch, dass das Zimmer so dunkel wie möglich ist, denn er muß lernen, dass es einen Unterschied zwischen Tag und Nacht gibt. In der ersten Zeit, so lange sie nicht greifen, kann man auch das Stillkissen oben um den Kopf herum legen. Das gibt ihm das vertraute Gefühl von Begrenzung, das er ebenfalls aus dem Mutterleib kennt.
Ich würde ihn auf keinen Fall in Deinem Bett schlafen lssen. Wie gesagt, er wird immer größer und wegen dem plötzl. Kindstod ist es auch viel zu gefährlich. Aber schau mal bei 9monate.de Da gibt es eine Sprechstunde zum Thema Kindstod. Dort kannst Du gezielt danach fragen und bekommst die Antwort von einer Ärztin, die sich mit dem Thema sehr gut auskennt.
Ich hoffe, ich konnte etwas helfen!? Viel Erfolg und LG Doreenadine
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ordranaordrana das ist der reinste blödsinn.
babys lernen in dieser beziehung noch rein gar nichts. es gibt babys, denen reicht es, die mama zu hören um ruhig sein zu können und es gibt babys, denen reicht dies eben nicht.
alleine sein bedeutet für babys der sichere tot und genau das wissen sie instinktiv noch. ist niemand da, wird geschrieen, damit jemand kommt.
man bekommt sie sehr wohl wieder aus dem bett. wenn sie älter werden gehen sie sogar meist von ganz alleine.
Kommentar von
DoreenadineDoreenadine ich habe nicht davon gesprochen, das Baby alleine zu lassen!!!!!!! Es ist wichtig, dass man sie nicht alleine läßt! Aber trotzdem sollten sie im eigenen Bett schlafen, direkt nebe neben den Eltern. Dann sind sie nicht alleine!
Und wo hab ich entwas vom Lernen geschrieben???? Es geht nur um Erinnerungen an die Zeit im Bauch!
Nur, weil Du andere Erfahrungen gemacht hast oder meine Antwort nicht verstehst, heißt das nicht, dass ich Blödsinn schreibe!
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speedy2012speedy2012
Also unsere Tochter (18 Monate) schläft mittlerweile nur noch bei uns im Bett und ich finde das nicht schlimm. Anfangs schlief sie bei uns im Bett weil sie so oft wach wurde und ein Fläschchen wollte. Es hat sich nie jemadn drauf gelegt und ich war umso beruhigter, wenn ich sie atmen hörte. Dann schlief sie in ihrem Bett und ich holte sie zu uns ins Bett, wenn sie nachts aufwachte. Irgendwann hab ich sie abends einfach nicht mehr zum Schlafen gekriegt und dann hat sie mir gezeigt, dass sie ins große bett möchte. Seither lege ich sie hin ins große Bett, lege mich 5 Minuten dazu und sie schläft seelenruhig. Dann stehe ich wieder auf und mache was ich will. Wenn der papa daheim ist, läuft das nciht so, aber er kommt erst spät heim und dann ist halt alles durcheinander, dann geht sie mit uns ins Bett. Um Ihren zweiten Geburtstag werden wir das Gitterbettchen in ein richtiges kinderbett umbauen und ab da werde ich versuchen, dass sie in ihrem bett in unserem Zimmer schläft. Werde mich dann auch zum ienschlafen dazuquetschen. Sobald sie richtig durchschläft kommt sie dann in ihr zimmer. Hoffe das klappt alles so.
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ordranaordrana du könntest auch ganz einfach abwarten, bis deine tochter dir anzeigt, daß sie deiner nähe nicht mehr bedarf. das kommt bei den einen früher, bei den anderen später, hat aber den vorteil, daß die kinder zu nichts gezwungen werden müssen und meist klappt es dann auch dauerhaft und ohne probleme. teilweise tritt eine solche änderung der bedürfnisse von einem auf den anderen tag ein.
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0Antwort von
Beate154 Danke für die schnellen Antworten... T-Shirt und/ oder Mullwindel hab ich auch schon überlegt.......aber Angst davor das er sich die dann übers Gesicht zieht. Tagsüber in seinen Laufstall klappt es mit dem Schlafen ohne Probleme und wenn ich ihm da ne Mullwindel mit beilege is das okay weil ich oder mein Mann ja ständig dabei bin. Wie legt ihr die Mullwindel oder das T-Shirt ins Bettchen damit nichts passiert?
Das mit dem Schreien lassen und beruhigen damit er sich an sein Bettchen gewöhnt versuche ich ja immer wieder, da ist halt noch der Große (17 Monate). Hoffe ja auch das es bald funktioniert und ich meine Betthälfte wieder für mich habe...auch wenn ich die momentane Nähe total genieße...
@Evelin Das Schlafen des Kleinen im Ehebett ist für meinen Mann kein Problem, im Gegenteil ich liege ja in der Mitte also näher wie sonst bei ihm--grins.
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ordranaordrana wenn du durch die anwesenheit des babys im bett so unrihig schläfst, wäre wohl ein babybalkon das passende für euch.
bitte laß den kleinen nicht schreien. ein lerneffekt tritt dabei nicht ein, höchstens resignation und aufgabe der eigenen bedürfnisse. kA ob du so etwas möchtest, ich denke wohl eher nicht.
es gibt kinder, denen reicht es die mutter oder den vater zu hören, es gibt kinder die brauchen den geruch um sich geborgen zu fühlen und es gibt kinder, die brauchen die körpernähe.
denk doch mal bissl nach, er war 9 monate auf engstem raum und mit dir verbunden, hat deine bewegungen gespürt, deinen herzschlag gehört, deinen atem und deine stimme gehört. und von jetzt auf gleich soll er auf die meisten dieser gewohnten dinge verzichten, nur weil wir menschen in der 1. welt der meinung sind, man müsse schon babys zur selbstständiugkeit trimmen.
die antwort von babyfrau ist wirklich klasse und berücksichtigt alle wichtigen punkte. vielleiocht möchtest du sie dir nochmal bissl inteniver durchlesen.
und wgen dem plötzlichen kindstot brauchst du dir eigentlich keine gedanken zu machen. es gibt noch nicht eine einzige bewiesene ursache dafür, es sind alles nur mutmaßungen und spekulationen.
kein mensch der welt kann all diese muitmaßungen einhalten. eine bestimmte schlkaftemperatur, das ist vielleicht bei uns im winter möglich und wie sieht es in südeuropa im sommer aus? erdrücken und plötzlicher kindstot, wohl auch eher nicht. decke übers gesicht, dadurch plötzlicher kindstot, sehr fragwürdig, selbst das sehr frühe impfen steht mit in verdacht.
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0Antwort von
Beate154 Danke für die schnellen Antworten... T-Shirt und/ oder Mullwindel hab ich auch schon überlegt.......aber Angst davor das er sich die dann übers Gesicht zieht. Tagsüber in seinen Laufstall klappt es mit dem Schlafen ohne Probleme und wenn ich ihm da ne Mullwindel mit beilege is das okay weil ich oder mein Mann ja ständig dabei bin. Wie legt ihr die Mullwindel oder das T-Shirt ins Bettchen damit nichts passiert?
Das mit dem Schreien lassen und beruhigen damit er sich an sein Bettchen gewöhnt versuche ich ja immer wieder, da ist halt noch der Große (17 Monate). Hoffe ja auch das es bald funktioniert und ich meine Betthälfte wieder für mich habe...auch wenn ich die momentane Nähe total genieße...
@Evelin Das Schlafen des Kleinen im Ehebett ist für meinen Mann kein Problem, im Gegenteil ich liege ja in der Mitte also näher wie sonst bei ihm--grins.
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quietprofquietprof
Grundsätzlich besitz jede Mutter/Vater einen Sicherheitsreflex, der meist auch wirkt. Somit sollte beim Schlafen nichts passieren. Der plötzliche Kindstot ist bis heute nicht geklärt, lediglich Vermutungen werden bis heute aufgestellt, allerdings das "auf ein Kind legen" halte ich für Blödsinn. Ansonsten würde ich sagen, ein Kind hat im Elternbett nichts zu suchen (zumindest in der Nacht) und ab ins Kinderbett, auch wenn es schwerfällt oder unbequemer ist.
Kommentar von
kralle10kralle10 dies ist kein blötsinn, denn meiner freundin ist das passiert sie hat zum glück den kleinen aus dem bett geschuppst ..ihm geht es gut .. aber das war für sie ein schock !! Ich habe zwar keine Kinder , aber ich spreche aus meiner Kindheit habe bis 10 bei miener Mutter geschlafen .. also wer sich das antun möchte bitteschön !!
Kommentar von
quietprofquietprof Sorry, aber dann ist das eine der kleinsten Ausnahmen.
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0Antwort von
kassi1kassi1
erstmal herzlichen glückwunsch zum nachwuchs.. meine kids sind alle daheim geboren und ich habe es so gehandhabt...die ersten tage nach der geburt bei mir im bett...dann solange es von der größe noch passte hatte ich einen großen weidenkorb direkt neben meinem bett stehen und konnte quasi die hand reinlegen wenn ich mich auf die seite gedreht habe....dann im kinderbettchen im schlafzimmer und mit ca 8-10 monaten ausgewildert ins kinderzimmer....
- keine schlafprobleme
- keine abnablungsprobleme
plötzlicher kindstot hat nichts mit sich darauflegen zu tun...und wie du ja schon schreibst, hast du wie fast nahezu jede mutter einen leichten schlaf, daher ist die wahrscheinlichkeit sich so aufs kind zu legen, dass es ersticken könnte ohne davon aufzuwachen nahezu ausgeschlossen....:-))
für das neugeborene ist es beruhigend die nähe der mutter und die vertrauten geräusche um sich zu haben....die schützende hülle sozusagen..
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0Antwort von
EvelineEveline
Das Problem hatte meine Tochter mit Ihrem Jüngsten auch. Jetzt ist er 1 Jahr alt und alles vergessen, er schläft problemlos mit seinen 2 Brüdern im Kinderzimmer. Mancche Babies brauchen wohl wirklich noch länger nach der Geburt den direkten Kontakt als andere.
Mit dem plötzlichen Kindstod (so traurig der ist) hat das aber überhaupt nichts zu tun, lass dich da nicht irre machen.
Nur mit Deinem Mann musst Du einer Meinung sein, dass er nicht unteschwellig eifersüchtig auf den Kleinen wird und dies Euer Familienleben belastet.
Du wirst sehen, bald schläft auch Dein Kleiner allein. Immer wieder probieren, ob es schon klappt. Viel Erfolg.
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0Antwort von
JaLePaJaLePa
Mein Sohn (17 Monate) brauchte und brauch immer noch meine Nähe ganz extrem. Ich habe tagsüber eine Mullwindel am Körper getragen und ihn Abends mit in die Wiege (er hat am Anfang in einer Wiege geschlafen) gelegt. Durch den vertrauten Geruch kam er immer schnell zur Ruhe.
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dieMinadieMina
Natürlich braucht er Dich noch.. bzw. Deinen Geruch und Deine Körpernähe.. lege ihm ein ungewaschenes ein- zwei- mal getragenes t-shirt ins Bett oder lass ihn weiterhin bei DIr schlafen.. ist doch ok wenn es Dich nicht stört und drauflegen wird man sich sicher nicht. Plötzlicher Kindstod hat damit nichts zu tun.
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SimonPeters So was wie das: http://www.bettenwelt24.de/productinfo.php?refID=froogle&info=p1728Tobi-Baby... haben wir und wir sind sehr zufrieden mit dem Teil: Das Kind hat seine Eltern immer an der Seite.
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zuckerschnecke1zuckerschnecke1
bei mir war es auch so hab dann ein tshirt ins bettchen gelegt (nicht gewaschen) hat funktioniert
genau so sieht es aus.
dazu kann ich auch noch ein buch empfehlen, es veranschaulicht den umgang mit kindern und babys und unserer "zivilisierten" welt und den dritte welt ländern.
im grunde sollte dieses buch zum standard für jede werdende mutter werden.
http://www.amazon.de/verlorenen-Zerst%C3%B6rung-unserer-Gl%C3%BCcksf%C3%A4higkeit-Kindheit/dp/340645724X
ich hab dieses buch schon einige male im bekanntenkreis an werdende mütter verschenkt und nur positive resonanz bekommen. im nachhinein habe ich sogar einige male gehört, daß das buch sehr dabei geholfen hat, daß sie auf ihr eigenes bauchgefühl gehört haben, anstatt irgendwelche ratschläge von anderen anzunehmen, welche so gar nicht zum eigenen kind gepaßt hätten.