Das Kind ist noch nicht mal 2 Monate alt. Da ist dieses Verhalten völlig normal.
Babys sind es gewohnt, rund um die Uhr in Mamas Bauch herumgetragen zu werden. Es ist warm, sie fühlen sich geborgen. Dann werden sie geboren und sollen plötzlich im Bettchen alleine schlafen. Zu erwarten, dass jedes Baby das innerhalb von Wochen lernt, ist realitätsfremd.
Von einer Schlafstörung kann man da beim besten Willen nicht sprechen.
Viele Kinder haben die selben Schwierigkeiten noch viel länger, und auch das ist normal. Dann kann man sie entweder schreien lassen, bis sie resignieren, weil ja doch niemand kommt und für sie da ist, oder man sucht eben nach anderen Lösungen.
Macht Euch vielleicht schon mal mit dem Gedanken vertraut, dass das noch länger so gehen kann. Und im Übrigen ist das Schlafen nicht das einzige Thema, bei dem nicht alles bilderbuchmässig laufen wird. Babys sind ja schließlich keine Roboter!
Am besten, Ihr gewöhnt Euch daran.
Es gibt ein paar Dinge, die Babys das Schlafen erleichtern. Dazu gehört das Pucken, weißes Rauschen und tagsüber viel Tragen (mit einer guten Tragehilfe, also nicht dem BabyBjörn).
Ansonsten hilft da nur Geduld.
Lest doch mal die Bücher "Schlafen und Wachen" von Dr. W. Sears und "Schlafen statt Schreien" von E. Pantley.
Und lasst Euch nicht einreden, Schreienlassen hätte etwas mit Erziehung zu tun. Ein Baby schläft irgendwann ein, wenn man es schreien lässt. Das stimmt. Aber sicher nicht, weil es eingesehen hat, dass es Nacht ist und man dann schlafen soll, sondern weil es gelernt hat, dass niemand kommt, wenn es weint.
untersuchung hatten wir erst ( U3 ) da war alles okay
es nimmt auch gut zu(wegen des Spuckens?) hast du noch eine Hebamme ? die können gut helfen, und im Notfall gibt es Ambulanzen für Schreikinder, da kann man sich auch dran wenden