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baby schlafstörung ?

Frage von Alexmaus1992 Alexmaus1992

hallo, baby fast 2 monate alt schläft abends schlecht ein, auf dem arm schläft er super ein aber wenn man ihn in sein bett legt dann macht er die augen wieder auf und zappelt etwas rum. man muss fast neben ihn liegen so das er einschläft un wenn man weg gehen will dann zappelt er wieder doll und ich "putzmunter"... neben bei bemerkt spuckt er auch öfters de nahrung...

was kann es sein ? könnt ihr mir helfen ?

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Antworten (5)

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    Antwort von pikapika pikapika

    Für ihn ist es jedes Mal eine Trennung von Mama, das muss er erst lernen, also hab Geduld mit ihm. Pucken kann helfen, damit er sich geborgen fühlt. Wenn Du unruhig oder genervt bist, überträgt sich das aufs Baby.

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    Antwort von cinderella666 cinderella666

    das kenn ich nur zu gut, auch wenn es schon einige Jahre her ist. Pucken hilft :) udn das zu 100%

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    Antwort von Eva1979DL Eva1979DL

    Das Kind ist noch nicht mal 2 Monate alt. Da ist dieses Verhalten völlig normal.

    Babys sind es gewohnt, rund um die Uhr in Mamas Bauch herumgetragen zu werden. Es ist warm, sie fühlen sich geborgen. Dann werden sie geboren und sollen plötzlich im Bettchen alleine schlafen. Zu erwarten, dass jedes Baby das innerhalb von Wochen lernt, ist realitätsfremd.

    Von einer Schlafstörung kann man da beim besten Willen nicht sprechen.

    Viele Kinder haben die selben Schwierigkeiten noch viel länger, und auch das ist normal. Dann kann man sie entweder schreien lassen, bis sie resignieren, weil ja doch niemand kommt und für sie da ist, oder man sucht eben nach anderen Lösungen.

    Macht Euch vielleicht schon mal mit dem Gedanken vertraut, dass das noch länger so gehen kann. Und im Übrigen ist das Schlafen nicht das einzige Thema, bei dem nicht alles bilderbuchmässig laufen wird. Babys sind ja schließlich keine Roboter!

    Am besten, Ihr gewöhnt Euch daran.

    Es gibt ein paar Dinge, die Babys das Schlafen erleichtern. Dazu gehört das Pucken, weißes Rauschen und tagsüber viel Tragen (mit einer guten Tragehilfe, also nicht dem BabyBjörn).

    Ansonsten hilft da nur Geduld.

    Lest doch mal die Bücher "Schlafen und Wachen" von Dr. W. Sears und "Schlafen statt Schreien" von E. Pantley.

    Und lasst Euch nicht einreden, Schreienlassen hätte etwas mit Erziehung zu tun. Ein Baby schläft irgendwann ein, wenn man es schreien lässt. Das stimmt. Aber sicher nicht, weil es eingesehen hat, dass es Nacht ist und man dann schlafen soll, sondern weil es gelernt hat, dass niemand kommt, wenn es weint.

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    Antwort von akinom123 akinom123

    laß den Zwerg erst mal untersuchen ob wirklich alles ok ist. Gegen das Strampeln, kannst du das Kleine in einem Tuch, die Arme und Beine einwickeln. Stell dir vor, im Bauch hatte das Kleine überall Begrenzungen gespürt. und nun greift es ins leere. probier es mal aus.

    Kommentar von Alexmaus1992 Alexmaus1992

    untersuchung hatten wir erst ( U3 ) da war alles okay

    Kommentar von akinom123 akinom123akinom123

    es nimmt auch gut zu(wegen des Spuckens?) hast du noch eine Hebamme ? die können gut helfen, und im Notfall gibt es Ambulanzen für Schreikinder, da kann man sich auch dran wenden

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    Antwort von philey philey

    Hallo,

    meine Kleine ist jetzt 4 Monate alt und ich kenn das nur zu gut! Pucken hat bei ihr überhaupt nichts gebracht, da sie von Geburt an schon sehr agil war.

    Lass dich auch nicht von den Leuten verunsichern, die dir sagen, dass das Baby in seinem Bettchen schlafen muss, da du es sonst nie an sein eigenes Bett gewöhnen kannst...Das ist Schwachsinn! Ich kenn zig Leute, die sich damit verrückt gemacht haben - und damit auch das Baby!

    Ich hab sie immer in der Mitte - ganz nah bei mir schlafen lassen. Irgendwann hab ich dann mitte des 3. Monats gemerkt, dass sie auch andere Sachen spannend findet (liegt wohl auch daran, dass sie mehr gesehen hat) und hab sie dann tagsüber in ihr Bettchen gelegt.

    Dann hat es nur noch 2 Tage gedauert und sie hat auch nachts drin geschlafen. Ganz ohne Geschrei, Gezappel oder sonstigem Unwohlsein.

    Du darfst auch nicht vergessen, dass Babys erst ab der ca. 12 Woche langsam einen Tag-Nacht-Rhytmus entwickeln. Bis dahin kennen sie keinen Unterschied der Tageszeiten.

    Kopf hoch, das wird bald!

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